(openPR) Wenn Sie das Wort Sicherheitstechnik oder Hausautomation hören, woran denken Sie zuerst,
an Einbruch, Diebstahl und Zerstörung? Sicherheitstechnik ist aber viel mehr, sie soll Ihr Leben und das Ihrer Lieben schützen.
Wir stellen vor:
Mit Vornamen: Kohlenmonoxid, Präsenz, Wasser und Gas.
Mit Nachnamen: Melder
Der Kohlenmonoxidmelder:
Diese Sicherheitstechnik wird auch CO-Melder genannt, warnen Sie rechtzeitig vor austretendem Kohlenmonoxid und schützen Sie vor dieser unsichtbaren Gefahr. Denn Kohlenmonoxid ist heimtückisch, weil, es kann nicht wahrgenommen werden, denn es ist unsichtbar, geruchlos und geschmacklos. Aus diesem Grund wird das hochgiftige Gas auch als „Leiser Killer“ bezeichnet.
Der Präsenzmelder:
Sie werden vorwiegend für den Deckeneinbau gebaut. Die Beleuchtung wird erst dann ausgeschaltet, wenn der Sensor wirklich keine Rückmeldung von messbaren Werten bekommt. Der zur Sicherheitstechnik gehörende Präsenzmelder muss auch kleine Bewegungen erkennen und benötigt hierzu ein hochauflösendes Erfassungsfeld und eine empfindliche Sensorik.
Der Wassermelder:
Eine lautlose Angelegenheit kann der Wasseraustritt sein, wenn Sie den Schaden nicht schnell genug erkennen, können die Folgen dramatisch und kostenintensiv werden. Sie haben in deinem Haushalt viele nützliche Helfer leider bilden diese auch potentielle Gefahrenquellen für austretendes Wasser. Diese Art der Sicherheitstechnik schützt gerade Ihren Wohnraum, denn dort kann Wasser zu immensen Schäden führen und je länger der Wasserschaden unbemerkt bleibt, desto größer ist der Schaden.
Der Gasmelder:
Diese warnen frühzeitig bei entweichendem Methan oder Propan/Butan. Durch Materialermüdung, Beschädigung durch Bau- oder Heimwerkerarbeiten, Vergesslichkeit, sträfliche Manipulation Dritter an Hausanlagen kann Gas entweichen. Bei dieser Sicherheitstechnik sind die hochempfindlichen Halbleitersensoren werksseitig so kalibriert, dass sie Gaskonzentrationen bereits weit unterhalb der unteren Explosionsgrenze melden.










