(openPR) 22. Prothetik Symposium am 01. Dezember 2018 in Berlin.
Unser diesjähriges Kongressmotto beschreibt die großen Herausforderungen, vor denen Zahnärzte und Zahntechniker, aber auch die Dentalunternehmen in der Prothetik stehen. Wir erleben einen rasanten Wandel bei Herstellungsverfahren und den dafür eingesetzten Materialien. Die CAD/CAM-Fertigungsverfahren und die Vollkeramik haben für viele Indi-kationen die klassischen, verblendeten Metallgerüste ersetzt; Scanner als Zugang zu digitalen Fertigungsverfahren sind längst Basistechnologie in den Dentallaboren und auch die Zahl der Intraoralscanner in den Praxen steigt. Der 3-D-Druck drängt mit immer besseren Geräten, neuen Indikationen und Materialien in den Markt.
Bei den Indikationen scheint es für die digitalen Verfahren kaum noch Grenzen zu geben. Selbst die Teil- und Totalprothetik lässt sich heute digital besser reproduzierbar, qualitativ ebenbürtig und zu realisierbaren Kosten fertigen.
„Alles bleibt anders“ – wir sprechen weiter über Kronen, Veneers, Brücken, Verblendun-gen, Modellguss, Langzeitprovisorien, Teil- und Totalprothetik, allerdings haben sich Materialien, Herstellung und damit Prozesse in den Laboren und Praxen grundlegend verändert. Dieses „anders“ bei dem, was doch so vertraut scheint, müssen Zahnärzte und Zahntechniker damit immer wieder bewerten, sich neu aneignen und in ihren Alltag integ-rieren, damit am Ende der gemeinsamen Arbeit eine für den Patienten individuelle, gute Prothetik steht. Aus dieser Verantwortung kann sie niemand entlassen.
Unser diesjähriges Prothetik Symposium will aufzeigen, wo Zahnmedizin und Zahntechnik aktuell stehen. Hören und treffen Sie am 01. Dezember im Hotel Pullman Berlin Schwei-zerhof Experten ihres Fachs und nutzen Sie die Gelegenheit zum Wissenstransfer und Austausch – wir freuen uns auf Sie! Zahnärzte erhalten acht Fortbildungspunkte nach den Richtlinien der BZÄK. Nach dem Kongress sind alle Teilnehmer zu einem informativen Austausch zwischen Referenten, Teilnehmern und Organisatoren im Rahmen eines Get-Togethers eingeladen. Am Abend freuen wir uns, wenn wir gemeinsam einen erfolgrei-chen Fortbildungstag an einem von Berlins längsten Tresen in der Bar am Lützowplatz ausklingen lassen. Anmeldungen unter www.quintessenz.de/prothetik2018
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Über das Unternehmen
Merz Dental – Innovativ durch Vorsprung
Seit über 60 Jahren forschen, entwickeln und produzieren Merz Dental Mitarbeiter mit Leidenschaft und einer einzigartigen Kunststoff-Fachkompetenz am Standort Lütjenburg (Schleswig-Holstein). Als Partner von Labor und Praxis unterstützt Merz Dental Kunden weltweit mit Produkten und digitalen Prozessketten. Mit dem Qualitätsattribut „Made in Germany“ sind die Medizinprodukte gekennzeichnet mit dem CE-Zeichen der Klasse I, IIa und IIb. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 13485 und FDA.
Prothesenkunststoffe, Zahnwerkstoffe, voll- und halbanatomische Kunststoffzähne, CAD/CAM-Kunststoffe und das Baltic Denture System sind Ergebnisse einer gelebten Kundenorientierung. Als Spezialist für Kunststoffzähne für alle Indikationsbereiche, Verblendschalen und prothetische Kunststoffe hat sich Merz Dental auf dem Gebiet der Systemprothetik rund um den herausnehmbaren und kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz eine Spitzenposition erarbeitet. Serviceleistungen wie kostenlose, regelmäßige Zahnlagerpflege und technischer Support durch Anwenderkurse vor Ort sind selbstverständlich. Das ist die Basis für die Herstellung von hervorragendem Zahnersatz und einem zufriedenem Dreigestirn, bestehend aus Patient-Zahnarzt-Zahntechniker.
In digitalen Gesamtprozessen zu denken, diese zu optimieren und umzusetzen, das waren die Ideen und Ansätze bei der Entwicklung der einzigen zu 100 % digitalen zahntechnischen Prozesskette zur Herstellung einer digital gefrästen Totalprothese. Merz Dental gilt in diesem Segment als Erfinder des komplett durchdachten digitalen Workflows vom Patienten über die Arbeitsschritte in Praxis und Labor zurück zum Patienten: das Baltic Denture System. Mit einer passgenauen und funktionsgetreuen prothetischen Lösung eröffnet das Baltic Denture System weitreichende Möglichkeiten im Labor und reduziert die Prozesse in der Zahnarztpraxis auf zwei Patientensitzungen. Ziel war die Realisierung einer erheblichen Prozessverbesserung durch einen digitalen Workflow. Merz Dental unterstützt das Labor mit der innovativen Prozesskette, die wie viele andere Industrieerzeugnisse in mehrjähriger Zusammenarbeit mit europäischen Universitäten entstanden ist. Das innovative System steht erst am Anfang, Erweiterungen der Indikation oder Produktlinie sind in Bearbeitung.