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Antisemitismus an deutschen Schulen

11.07.201809:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Antisemitismus an deutschen Schulen
Foto: Dieter Schütz/pixelio
Foto: Dieter Schütz/pixelio

(openPR) Das Fremde kennenlernen

Auf Duisburger und vor allem Großstadt-Schulhöfen ist „Du Jude“ längst eine gängige Beleidigung; alte und neue antisemitische Verschwörungstheorien kursieren, vor allem im Internet. Das Fremde macht offensichtlich Angst.

Antisemitismus ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern in allen gesellschaftlichen Gruppen verbreitet. Nicht zuletzt Betroffene nehmen in jüngerer Vergangenheit eine drastische Zunahme von Antisemitismus in unserer Gesellschaft wahr; viele Jüdinnen und Juden fühlen sich in ihrer Heimat nicht mehr sicher.

Am KANT Berufskolleg lernen und leben Schülerinnen und Schüler mit 3 Weltreligionen wertschätzend und respekvoll miteinander.

Mit dem Projekttag „Aktueller Antisemitismus in Deutschland“ am KANT Berufskolleg bot die Landeszentrale für politische Bildung Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich dieser Herausforderung zu stellen und sich kreativ und lebensweltbezogen mit aktuellem Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Am 6. Juli ging es in der Stufe 11 um folgende Themen:

Was genau ist Antisemitismus und welche Funktionen erfüllt er?
Wie kann ich aktuellen Antisemitismus erkennen?
Was kann ich selbst gegen Antisemitismus tun?

Der Projekttag wurde von Referentinnen und Referenten des Vereins BildungsBausteine e. V. in der Landeszentrale für politische Bildung NRW durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler waren von dieser Form des Lernens begeistert.

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