(openPR) Tausende von Hörgeräten landen nach kurzer Zeit in der Schublade. Grund dafür ist meist, dass der Schwerhörige das Hörgerät als lästig empfindet. Die anfängliche Begeisterung ist schnell verflogen.
"Das liegt in erster Linie daran, dass die Hörgeräte nicht genügend lang getragen wurden", weiß Fachjournalist Peter Wilhelm von https://hoergeraete-info.net, dem größten unabhängigen Blog über Hörgeräte.
"Die Schwerhörigkeit hat sich schleichend entwickelt. Das Gehirn hat teilweise das Hören schon regelrecht verlernt", so Peter Wilhelm, "Und nach einer Versorgung mit Hörgeräten, muss das Gehirn die wiedergewonnenen Höreindrücke erstmal wieder verarbeiten lernen."
Trägt der Schwerhörige die Geräte nur kurz oder sporadisch, kann sich der Hörsinn nicht an die Fülle von Hörinformationen gewöhnen. Das Gehirn kann nicht lernen lästige Beigeräusche zu erkennen und auszublenden.
Daher wird in solchen Fällen das jeweils kurze Tragen des Hörgerätes dann als immer neue Situation empfunden. Das kann speziell bei Älteren dann immer wieder aufs Neue zuviel des Guten sein.
Auf https://hoergeraete-info.net informieren Fachjournalisten über die richtige Tragezeit von Hörgeräten.
Thomas von Görditz von hoer-geraete-info sagt dazu: "Am Anfang langsam steigern, aber nicht zu lange warten und dann morgens nach dem Aufstehen einsetzen und erst beim Zubettgehen wieder absetzen. Nur so kann das Hörgerät zur gut verträglichen und bequemen Selbstverständlichkeit werden."
Weitere Informationen für alle Betroffenen gibt es kostenlos rund um die Uhr auf der digitalen Beratungsplattform: http://hoergeraete-info.net/wie-lange-soll-ich-meine-hoergeraete-tragen/











