(openPR) EWR-Herz-Masters sammelt Spenden für Sorgentelefon
Bei bestem Wetter und Sonnenschein nahmen Mitte Mai 72 Spielerinnen und Spieler am zweiten EWR-Herz-Masters Golfturnier im Golfpark Biblis-Wattenheim teil. Gespielt wurde ein Texas Scramble, bei dem nicht nur der Spaß im Vordergrund stand, sondern auch der gute Zweck. Denn beim Turnier wurde ein Erlös von 3000 Euro erzielt, wovon der Großteil bei einer Spendenübergabe am Dienstagnachmittag an den Bundesverband Kinderhospiz e. V. übergeben wurde. Unterstützt wird damit das Projekt OSKAR-Sorgentelefon.
EWR-Regionalleiterin Rhein-Main-Neckar, Nadine Mudra, und EWRler Heiko Maier überreichten die Spendensumme von 3000 Euro in Form eines Schecks an Ulrike Steinhauser vom Bundesverband Kinderhospiz, die sich für die großzügige Spende bedankte. „Wir freuen uns sehr über die Spende für unser Sorgen- und Infotelefon. Damit wird ein wertvoller Beitrag für Betroffene geleistet“, erklärt sie. Denn OSKAR ist auf Spenden angewiesen, um rund um die Uhr kostenlos Ansprechpartner bereitzustellen, die Betroffene unterstützen, für Fragen bereitstehen, Fachleute vermitteln oder Seelsorge leisten.
EWR Aktiengesellschaft
Über das Unternehmen
EWR - Das Energieunternehmen aus Rheinhessen
Die EWR Aktiengesellschaft wurde 1911 gegründet. Seitdem versorgen wir die Bürger in Rheinhessen und dem hessischen Ried mit Energie.
Im Konzern arbeiten über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In Rheinhessen liegen unsere Wurzeln, auch unsere Zukunft stellen wir ganz in den Dienst einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Energieversorgung für unsere Kundinnen und Kunden. Unser Vertrieb liefert Strom, Erdgas und Wasser an Kunden in der Region. In unseren so genannten „Herztarifen“ fließen von jedem Euro, den der Kunde für Strom zahlt, mehr als die Hälfte (0,59 Euro) zurück in die Region.
2017 führten wir die erste E-Mobilitätsmesse (World of e-Mobility) in Rheinland-Pfalz durch, um die Menschen in der Region für E-Fahrzeuge zu begeistern. (siehe dazu auch Punkt 9 Beteiligung von Anspruchsgruppen).
Besondere Bedeutung gewann seit 2011 der Breitbandausbau. Hier sehen wir unsere regionale Verantwortung darin, Menschen mit schnellen Datenverbindungen zu versorgen. Damit machen wir die die Region zum Zuzug für Menschen attraktiv, beugen also bewusst der Landflucht vor, ermöglichen kleinen Unternehmen und Selbständigen das Überleben (In einer Untersuchung der IHK Rheinland-Pfalz nannten über 69 Prozent schnelles Internet als Standortvorraussetzung) und bereiten damit auch autonomem Fahren von E-Fahrzeugen den Weg.