(openPR) Der wachsenden Nachfrage nach kleinen und kompakten CPU Boards und Systemen geschuldet, werden M.2 Solid State Drives (SSD) auch im industriellen Umfeld vermehrt eingesetzt. Denn der kleinste Formfaktor M.2 (80x22x4mm) ist einfach einzubauen und besonders platzsparend. Ähnlich wie beim mSATA Formfaktor möchten Anwender kritische Embedded Anwendungen vor möglichen Datenverlust absichern. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist meist dann die Lösung, wenn es keine Kosten- oder Platzbeschränkungen gibt. Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann ist die integrierte Powerguard Funktion der M.2 2280 der M336 Serie von ICP Deutschland eine verlässliche Alternative. Diese Funktion arbeitet im Falle eines abrupten Stromausfalls wie eine in der SSD integrierte USV und beugt mögliche Datenverluste vor. Die integrierten Tantalum Kondensatoren werden dabei permanent mit 12V geladen und halten den Strom solange aufrecht, bis alle Daten, die sich noch im Speicherprozess der M.2 befinden, gesichert sind. Die M.2 SSD mit Powerguard bietet somit einen deutlichen Sicherheitsvorteil gegenüber herkömmlichen SSDs. Darüber hinaus hat die M.2 2280 M3336 SSD eine 80% höhere Entladungszeit und ermöglicht eine B+M Key Konfiguration. Die Massenspeicher-lösung ist standardmäßig in den Kapazitäten von 32GB~256GB für Temperaturen von 0° bis 70°C ausgelegt. Für raue Umgebungsbedingungen steht die M.2 SSD Variante mit erweitertem Temperaturbereich von -40°C bis +85°C zur Verfügung. ICP Deutschland bietet die integrierte Powerguard Funktion auch für mSATA und 2.5“ SSDs an.
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Produktlink: https://www.icp-deutschland.de/index.php?stoken=660B8186&lang=0&cl=search&searchparam=m.2+M336
Datenblatt: http://files.icp-deutschland.de/produkte/KA013159/web/icp/M2-2280-M336-datasheet-20180525.pdf













