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Biologischer oder konventioneller Anbau?

08.06.201815:57 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Biologischer oder konventioneller Anbau?

(openPR) Lüdinghausen, 08.06.2018. „Die konventionelle Landwirtschaft zerstört unsere Natur, ist gesundheitsschädlich und lediglich ertragsorientiert!“, „der biologische Anbau ist rückständig, schädigt den Boden durch mehr Kupfereinsatz und kann nicht die wachsende Weltbevölkerung von Morgen ernähren!“ – dies sind häufige Titel, Themen und Kommentare, die nicht nur in den Sozialen Medien auftauchen, sondern auch immer wieder in Magazinen und Zeitungen. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Behauptungen und Fakten sowohl über den konventionellen als auch den ökologischen Anbau. Am Ende wird dann, je nach Blickwinkel, eine Anbauweise als die Beste ausgewählt. Nicht nur unter den Landwirten liefern derartige Ansichten die Basis für Diskussionen, besonders unter Konsumenten sind sie ein strittiges Thema.



Aber gibt es nur Biologisch oder Konventionell? Gibt es in der Agrarwirtschaft wirklich immer nur schwarz oder weiß? Oder gibt es Möglichkeiten diese beiden Ansätze miteinander zu verbinden? Ist auch ein „bioventioneller“ Anbau denkbar? Eine Antwort auf diese Fragen liefern derzeit zahlreiche Praxisbeispiele.

Betrachtet man die Entwicklungen in der Landwirtschaft gibt es mittlerweile Techniken, die den konventionellen Landwirt unterstützen, seine Arbeit naturschonender zu gestalten, als auch den biologischen Landwirt darin unterstützen seine Arbeit ertragsreicher zu machen. So gelten Melkrobotoren beispielsweise als Techniken, die zum Tierwohl beitragen, da die Kühe selber entscheiden können wann sie gemolken werden, und zudem noch hygienischer sind als andere herkömmliche Methoden. Diese werden von unterschiedlichen Firmen in den verschiedensten Varianten produziert.

Die Landtechnikhersteller John Deere haben eine intelligente Spritze entwickelt mit der man exakter spritzen kann. Die durchschnittliche Ausbringungsmenge pro Hektar kann verringert werden und die Natur wird geschont. Das Unternehmen Kverneland hat einen Fronttank in Kombination mit einer Einzelkornsämaschine entwickelt, der gleichzeitig säen und Flüssigdünger ausbringen kann. Die Ausbringungsmethode ist deutlich effizienter, die Ausbringungsmenge wird reduziert, die Umwelt wird geschont. Das Agrarmarktforschungsunternehmen Kleffmann Group hat mit ihrem neuen Geschäftsbereich My Data Plant einen Service entwickelt, mit dem der Landwirt seine Felder standortspezifisch und bedarfsgerecht düngen und säen kann. Auch dieser Service unterstützt den Landwirt bei seiner Arbeit und schont die Umwelt. Gleichzeitig sorgt My Data Plant für Kosteneinsparungen.

Zwischen den Farben schwarz und weiß liegt noch ganz viel grau – und dieses grau heißt in der heutigen Landwirtschaft: Innovation. Die derzeitigen Produkte und Services zeigen, dass man sich nicht für ein Extrem, biologisch oder konventionell, entscheiden muss, beide haben eindeutig ihre Vor- und Nachteile. Man darf den Innovationsgeist und die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht außer Acht lassen, denn die konventionelle Landwirtschaft hat enormes Potential den kommenden landwirtschaftlichen Herausforderungen mit neuen Entwicklungen und Ideen, die naturschonender und effizienter arbeiten, entschieden entgegenzutreten.

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