(openPR) Hanau – Auch in der Luftfahrt nehmen die Forderungen nach geringerem Kerosinverbrauch, niedrigeren Schadstoffemissionen und reduzierter Lärmbelastung zu und treiben die Entwicklung von voll- oder hybridelektrisch angetriebenen Fluggeräten voran. Die damit einhergehende Forderung nach leichten und gleichzeitig leistungsstarken Motoren bringt die Hochleistungswerkstoffe der VACUUMSCHMELZE (VAC) ins Spiel. Nicht nur zahlreiche Start-ups, sondern auch renommierte Unternehmen treiben die Entwicklung voran. Hierzu berät VAC gerne anlässlich der CWIEME 2018 in Berlin.
Während das Schweizer Start-up Evolaris unter Einsatz von Werkstoffen der VAC bereits ein vollelektrisches Flugzeug in die Luft gebracht hat, arbeiten Branchengrößen an Hybrid-Lösungen für kommerziell genutzte Langstreckenflugzeuge. Bei diesen speist eine kerosingetriebene Turbine, welche zu jeder Zeit bei gleichbleibender Drehzahl im optimalen Leistungsbereich arbeitet, einen Generator. Dieser wiederum treibt den vollelektrischen Hauptantrieb an. Hierdurch erwartet man sich Kerosineinsparungen von über zehn Prozent.
Für beide technische Konzepte ist die eine möglichst hohe Induktion mit geringen Verlusten entscheidend. Statoren aus der Kobalt-Eisen-Legierung VACOFLUX® 48 sind daher die erste Wahl. Sie ermöglichen eine um 50 % höhere Induktion gegenüber Systemen mit Elektroblech. Die patentierte VACSTACK®-Technologie erlaubt die Einhaltung engster Toleranzen und durch die geringe Blechstärke von nur 50 µm lassen sich Blechpakte mit 98 % Packungsdichte und geringsten Wirbelstromverlusten herstellen. Rotor-Systeme mit Selten-Erd-Dauermagneten aus VACOMAX® 262 HRP ermöglichen es, auch bei hohen Anwendungstemperaturen von bis zu 250 °C Drehmoment und Beschleunigung in der kleinsten und zuverlässigsten Baugröße zu maximieren.
„Auf der diesjährigen CWIEME Berlin präsentieren wir die neuesten Entwicklungen und Produkte zu den Themenschwerpunkten Electric Drives, insbesondere auch für Luftfahrt und Automotive Anwendungen. Wir freuen uns über die Gelegenheit, mit die Interessenten vor Ort über individuelle Lösungsansätze zu diskutieren“, sagt Norman Lemm, Leiter Marketing bei der VAC.













