(openPR) Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen freut sich über die große Resonanz
Bald 40 Teilnehmer aus Eningen und der Umgebung bis Wannweil und Böblingen erfreuten sich bei bestem Wetter an der Wanderung der anderen Art. Nach dem Motto „Achte mehr auf Dich selbst“ führte Sabine Bürkle der Barfußinitiative Reutlingen die Gruppe über die Achalm.
Die Wanderung dauerte 2 Stunden mit Stopps. Die Strecke war nichts exotisch, es ging einmal um die Achalm herum. Den besonderen Aspekt aber brachte Sabine Bürkle ins Spiel. Die Leiterin der Barfußinitiative Reutlingen regte mit diesem besonderen Bewegungsangebot die Menschen dazu an, einmal aus neuer Perspektive auf sich selbst oder ihre Umgebung zu schauen. Ein Bewegungsangebot, des AK Gesunde Gemeinde Eningen das sich an alle Altersstufen richtete und so war der jüngste Teilnehmer 5 Jahre alt und die älteste Teilnehmerin 83 Jahre alt.
Auch Barfuß konnte jeder während der Wanderung die Natur, den Boden und sich selbst wahrnehmen. Anfangs waren es nur ein paar wenige die es Barfuß versuchten, was sich dann im Laufe der Strecke enorm gesteigert hat. Der Großteil der Mitlaufenden hat sich mit Neugier und ohne ganz konkrete Erwartungen auf das Experiment eingelassen.
Aber warum eine Achtsamkeitswanderung? Es ging dabei nicht nur darum der schönen Natur besondere Aufmerksamkeit zu schenken - wobei das nie ein Fehler ist. Es ging auch darum, auf sich selbst zu achten. Und nicht in die Richtung wie wäre ich gerne oder was habe ich bisher falsch gemacht, sondern mehr in die Richtung wie bin ich - ich habe Respekt vor mir selbst. Auch das ist ein Faktor, der Stress abbauen hilft. Einer der Faktoren der Gegenwart, der viele Menschen krank macht.
"Einen wertschätzenden Umgang mit der Umgebung und mir selbst." Das ist letztendlich das, was man mit bewussterem Umgang mit sich selbst erreichen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Diesen und weitere Impuls konnten die Teilnehmer für sich mitnehmen. Es war also keine Wanderung, bei der sich die Menschen angeregt unterhielten, sondern auch einfach mal nur still liefen, sich mit sich selbst beschäftigten und bei verschiedenen Stopps angenehme Denkimpulse bekamen. Vom „Bodyscan“, über eine Reflektions-, Körper- und Erfahrungsübung bis hin zur Atemübung wurden diese gerne angenommen.
Die Feedbacks der Teilnehmer waren durchweg positiv und der strahlende Sonnenschein ließ die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis werden über das sicher noch jeder viel nachdachte. So konnten neue Impulse mitgenommen und die Teilnehmer motiviert werden es wieder –„für sich“- zu versuchen.
So waren ein paar Rückmeldungsbeispiele der Teilnehmer:
„Ein wunderbarer Einstieg in den Sonntag“
„Ich bin so froh, dass meine Freundin mich motiviert hat die Schuhe doch noch auszuziehen, sonst hätte ich diese wunderbare Erlebnis verpasst“
„Es wirkt definitiv entschleunigend und sehr entspannend“
„Ich habe endlich mal wieder bewusst wahr genommen, wie schön es bei uns ist“
„Es war einfach wunderbar, so viele nackte Füße am Schluss. Du hast das einfach ganz wunderbar aus Deinem Herzen gemacht und deshalb hat sich jeder auf diesen unbekannten Weg eingelassen“
„Was für ein Geschenk, so viele strahlende, zufriedene, über sich selbst überraschte Gesichter“
„Ich habe mich innerlich entspannt und mein Puls ist deutlich langsamer geworden“
„Es war überhaupt nicht belehrend“ und „eine kribbelnde und neue Erfahrung“.
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