(openPR) Stelle bei Hamburg, den 24.05.2018: Wer sich ein neues Flurförderzeug anschafft, muss sich schon im Vorweg sehr gut informieren über die Eigenschaften eines Staplers und ob sie den betrieblichen Anforderungen standhalten. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist dabei die Tragfähigkeit eines Flurförderzeugs.
Werden regelmäßig große Lasten transportiert? Wird ein gekaufter Stapler nur selten für schwere Lasten gebraucht, sondern eher im niedrigen Bereich eingesetzt, ist er unter Umständen auf Dauer überdimensioniert.
Viele Punkte sind zu beachten, wenn es um die erforderliche Tragfähigkeit geht. Je größer die zu transportierende Last, desto größer sind in der Regel die Abmessungen des Staplers. Er wird also ein gehöriges Eigengewicht mitbringen. Der ausführende Betrieb hat demnach zu beachten, ob die Tragfähigkeit des Bodens dem Eigengewicht des Staplers inklusive maximaler Last standhält. Müssen z.B. im Betrieb auch Rampen befahren werden, hat dies erheblichen Einfluss auf die Maximallast. Werden zusätzlich gleich mehrere Stapler im hohen Traglastbereich eingesetzt, die sich auf dem befahrbaren Untergrund begegnen können, muss auch dies berücksichtigt werden.
Je nach Hubhöhe verändert sich die tatsächliche Traglastfähigkeit. Dies hat mit dem Hebelgesetz zu tun, dem natürlich auch ein Stapler unterliegt. Das bedeutet, dass die Tragkraft mit zunehmendem Lastschwerpunktabstand und zunehmender Hubhöhe abnimmt. Daher wird auf den Typenschildern eines Staplers die sogenannte Nenntragfähigkeit angegeben, die jeweils eine konkrete Hubhöhe im Zusammenspiel mit einem konkreten Abstand zwischen Lastschwerpunkt und Gabelrücken berücksichtigt.
Auch der beabsichtigte Einsatz von Anbaugeräten ist ein wichtiger Faktor, der die Tragfähigkeit weiter beeinflusst. Durch die Verschiebung des Lastschwerpunktes und durch das Eigengewicht des Anbaugeräts verringert sich die Maximal-Tragfähigkeit zum Teil erheblich. Handelt es sich zusätzlich um ein Anbaugerät mit Eigenbewegung -wie zum Beispiel Drehgeräte oder Kippschaufel- wird die Resttragfähigkeit noch weiter heruntergesetzt.
Natürlich spielen weitere Auswahlkriterien eine Rolle beim zukünftigen Stapler-Kauf. Das umfangreiche Portefolio vom Niederkommissionierer bis zum Schubmaststapler für große Höhen oder auch Geländestapler im Zusammenspiel mit tatkräftiger Beratung des Uhrmacher-Servicepersonals lässt in der Regel keine Wünsche offen. Gern können die Ausstellungsflächen der Uhrmacher Industriefahrzeuge KG in Stelle bei Hamburg besucht werden. Vom Neugerät, z.B. des Partners UniCarriers, bis zum Gebrauchtkauf - man wird sicher das Richtige für die jeweiligen Anforderungen finden.













