(openPR) Die agaSAAT Maishandelsgesellschaft und Anton Hirl von der Wawretzko GbR legen in Zusammenarbeit mit der Agrarenergie Redefin und Uwe Körner GmbH (Spezialist für Bewässerungstechnik) am 26. und 27. April 2018 einen Maisversuch zur optimalen Pflanzenversorgung mit unterirdischer Tröpfchenbewässerung an.
Redefin – Hintergrund der Verlegung von acht Kilometern Bewässerungsschläuchen ist die nachweisliche Reduzierung von Düngemitteln und Ressourcen wie Nährstoffen, Energie und Arbeitszeit während des gesamten Anbauzyklus von Maispflanzen. Die Versuchsanleger nehmen sich der Thematik an: Wie können Düngemittel und Ressourcen eingespart werden.
Erwartet werden repräsentative Ergebnisse zur Ausschöpfung des genetischen Potentials von Maissorten am Trockenstandort sowie zur Effizienz der zeitgleichen unteririschen Bewässerung und Düngerapplikation im Wurzelhorizont. Durch das Umgehen von Verdunstung, Auswaschung und Oberflächenabfluss wird eine Reduktion der Wasser- und Düngergabe von bis zu 50% erwartet. Das langlebige System (ca. 15 Jahre) wird energieeffizient mit niedrigem Betriebsdruck (1,5bar) betrieben.
Acht Maissorten (insgesamt 80 Reihen, 75cm Reihenabstand) werden in der Versuchs- (100m lang) und Standardparzelle (35m lang, ohne unterird. Schlauchsystem) gedrillt und unter gleichen agrarwirtschaftlichen Bedingungen angebaut, wobei die Versuchsparzelle mit Flüssigdünger versorgt wird, der neben der Bewässerung durch das Schlauchsystem in 30 Zentimetern Tiefe appliziert wird.
Die neue Düngereform verlangt weitere Lösungsansätze Ressourcen und den Düngemitteleinsatz zu reduzieren. Trotzdem soll der Ertrag maximiert werden. Daher bietet agaSAAT auch bereits den Microgranulatdünger POWER START an, der die Güllebilanz und Phosphatverfügbarkeit verbessert obwohl es sich um weniger Einsatzmenge handelt. Lesen Sie auf www.agasaat-mais.de mehr.











