(openPR) Die sogenannte Todestrecke, welche von der deutschen Grenze landeinwärts nach Posen führt und ca. 150 Kilometer lang ist, ehe diese von der Autobahn abgelöst wird, hat es in sich. Abgesehen von den alltäglichen PKW Unfällen krachten dieses Mal wieder ein Reisebus, in Rzepin nähe Slubice u. Frankfurt, mit einem LKW zusammen. Bilanz: ein totes 17 jähriges Mädchen und ein toter Beifahrer, sowie 17, zum Teil schwerverletzte, junge Leute aus Polen, welche auf einem Ausflug nach Paris waren.
Laut Angaben des Polizeikommandos von Lubuskie hatte der aus Litauen stammende LKW, welcher mit Fahrzeugen beladen war, den Unfall verursacht, als dieser bei einem Überholmanöver nicht rechtzeitig wieder in die rechte Spur zurückkam und dadurch mit dem entgegenkommenden Reisebus zusammenstieß. Ein Mädchen im Bus war auf der Stelle tot, der Ersatzfahrer wurde erst nach Stunden tot unter dem Wrack des Busses gefunden. Der Reisebus kam aus Bilgoraj und hatte in Warschau und Posen Passagiere aufgenommen. Die Familien der Fahrgäste wurden über den Unfall durch das Reisebüro unterrichtet.
Die Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser von Slubice, Gorzow und sogar nach Frankfurt Oder gebracht. Die Hauptader, von und zur, deutschen Grenze war auf Stunden gesperrt.













