(openPR) Scheeßel: Bereits Anfang des Jahres stellte EUROCONS & WERBUNG e. K., die langjährige Marketing- & Kommunikations-Agentur eines bekannten Biogas-Prozess-Optimierungs-Unternehmen, mit FERMENTOPP das erste eigene natürlich-biologische Biogasadditiv vor.
Jetzt kommt mit dem FERMENTOPP POWERBOOSTER ein neues Präparat auf den Biogasmarkt, dass eine wichtige Lücke im heutigen System der Biogaserzeugung schließt.
Wie bekannt ist die Biogas-Erzeugung im Fermenter dem Verdauungsprozess eines Rindes nachempfunden. Die Gasproduktion – sprich „ die Verdauung“ – kann je nach Fütterungs-Zusammensetzung, -Aufnahme und -Verwertung variieren. Abweichungen in Konsistenz oder Provenienz der Substrate können zusätzlich zu „Verdauungsproblemen“ im Fermenter führen.
Die Ursache solcher „Verdauungsprobleme“ ist in der Tatsache begründet, dass der Biogasprozess zwar dem tierischen Verdauungsprozess nachempfunden ist, körpereigene Flüssigkeiten, Sekreten etc. aber von der Biogasanlage nicht gebildet werden können.
Wie bereits im Internet, auf Verkaufsportalen und auf www.biogasadditive24.de nachzulesen, ist es gelungen, eine für die natürliche Verdauung wichtige Körperflüssigkeit des Rindes zu identifizieren, separieren, nachzubauen und zu extrahieren. Am Ende dieses - in einem asiatischen Pharmaziezentrum durchgeführten - Prozesses entstand ein sehr leicht bei Raumtemperatur in sauberem Leitungswasser aufzulösender Extrakt, der sich (ähnlich einem aus Fruchtsaftkonzentraten hergestellten Saft) rückverdünnt als FERMENTOPP POWERBOOSTER einfach dem Fermenter zugeführt werden kann.
Aufgrund seiner hohen Reinheit & Konzentration reichen bereits 20 g/pro 100 kW el. des POWERBOOSTER aus, um - wie in einem lebenden tierischen Organismus - die „natürlichen Selbsthilfemechanismen bei Verdauungsproblemen“ in einem Fermenter zu ermöglichen bzw. die Mikroorganismen für solche Fälle in eine Art Standby-Modus zu versetzen.
Nach der Zugabe wird die gesamte Fermenter-Biologie durch den POWERBOOSTER stimuliert und der „Verdauungsprozess“ aller vergärbaren Substanzen sichtbar angeregt. Der Abbau verfügbarer Substrate wird deutlich beschleunigt und intensiviert. Auch eine Reduktion der Dosiermengen sonstiger Biogasadditive ( wie Spurenelemente, Enzyme…) und der Restgaspotenziale ist durch den Einsatz des POWERBOOSTERs möglich.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Einsatz von POWERBOOSTER in weit mehr als 90% aller Fälle erfolgreich, in denen Rindergülle eingesetzt wurde.
Zur Anwendung in BGAs mit Schweinegülle oder Geflügelmist können z. Zt. noch keine belastbaren Ergebnisse präsentiert werden. Tendenziell ist aber davon auszugehen, dass bereits mit „etwas dickeren Mischungen“ gleiche Ergebnisse erzielt werden können.
Anwendung & Dosierung:
Für die optimale Wirkung (in BGSa mit Rindergülle) sind 20 g POWERBOOSTER pro 100 kWel. durch intensives Rühren in 5 Liter Leitungswasser aufzulösen und direkt in den Fermenter zu geben. Die Anwendung kann einmal wöchentlich durchgeführt werden und kostet für je nach Anlagengröße (100 kW = 10 €, 500 kW = 30 €, 1 MW = 60 €) nur einen Bruchteil dessen, was für gleiche Ergebnisse an Spurenelementen und/oder Enzymen zugesetzt werden müsste.
Für Anlagen mit einer wesentlich größeren installierten elektrischen Leistung können auch individuelle Verpackungsgrößen – in wiederverschließbaren Gebinden - gefertigt werden. Die Preise hierfür sind direkt bei www.biogasadditive24.de oder www.eurocons-network.de anzufragen.
Interessierte Betreiber von Biogasanlagen können unter Angabe Ihrer Betriebsnummer, ihrer installierten elektrischen Leistung, des Anlangenherstellers und der eingesetzten Gülleart (Rind/Schwein/Geflügel) kostenlos eine Testpackung des FERMENTOPP POWERBOOSTERs schriftlich anfordern.
Auf der Firmenhomepage wird für Juni mit FERMENTOPP-POWERPLUS eine weitere vielversprechende Additiv-Neuentwicklung auf den Markt kommen. Wir werden an dieser Stelle rechtzeitig darüber informieren.
Im Juli diesen Jahres startet dann die Produktion von individuellen Biogas-Spurenelement-Lösungen, die nach Vorlage der Originalrezepturen hergestellt werden. Natürlich alles ohne Mindestmengenabnahme (von 1000 Litern und mehr), ohne Abnahmeverpflichtungen, ohne Mietverträge für Dosiereinrichtungen und zu deutlich günstigeren Konditionen als bei anderen bekannten Herstellern.















