(openPR) Die zwölfte Version von TPT punktet mit einem Plus an Funktionalität. So kann der Nutzer mit der Co-Simulationsplattform von PikeTec namens FUSION auch Functional Mockup Units (FMUs) in der Testumgebung verwenden. Zum Debuggen von PiL-Umgebungen wurde eine Anbindung zu
Lauterbachs Trace32 geschaffen. Und zwischen AUTOSAR-Ports lassen sich fehlerhafte Eingangssignal über TPT einschleusen, um so die den Empfänger-Port und die nachfolgenden Komponenten zu testen. Desweiteren sind Tests in der dSPACE HiL Testumgebung nun auch mittels XiL-API möglich.
Die Anbindung an CANape wurde verbessert und über das Dashboard können nun ebenfalls Textmeldungen wiedergegeben werden, was beides den halbautomatisierten Driver-in-the-Loop Test vereinfacht. Man kann nun zudem von TPT aus die Ausführung von Skripten, Messungen und Diagnosen in CANape anstoßen.
Praktisch ist auch der Import von OLE-Objekten wie Bildern aus DOORS, sodass die entsprechenden Objekte direkt in TPT bei den Anforderungen verfügbar sind.
TASMO (Testing via Automated Search for Models), das sowohl bei MATLAB Simulinkmodellen als auch für C-Code einsetzbar ist, kann nun Grenzwerte von anderen Quellen übernehmen und verfügt über eine bessere Performance.
"Uns war es wichtig, neben dem Ausbau der Funktionen von TPT die nutzerfreundliche Bedienbarkeit zu erhalten. Ich glaube, das ist uns gelungen.", sagt Jens Lüdemann, Geschäftsführer von PikeTec.
Die Release Notes von TPT 12 können unter https://www.piketec.com/en/15/download.html eingesehen werden.











