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Im Gespräch: Leif Tennemann der Telefonschreck, Comedian, Journalist und Verleger

17.04.201818:43 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Im Gespräch: Leif Tennemann der Telefonschreck, Comedian, Journalist und Verleger
CD VORSICHT LEIF Vol. 7 / ISBN  978-3941452503
CD VORSICHT LEIF Vol. 7 / ISBN 978-3941452503

(openPR) Von vielen Fans lange erwartet ist sie nun endlich erschienen, die neue CD VORSICHT LEIF Vol. 7 von und mit Telefonspaßvogel Leif Tennemann. Eine gute Gelegenheit mehr über den nordostdeutschen Comedian, Journalisten und Verleger Leif Tennemann zu erfahren.


Unsere Mitarbeiterin Steffi Steinberger sprach mit Leif Tennemann.


SSt: Seit mehr als 14 Jahren rufen Sie nun schon bei VORSICHT LEIF Leute im Radio an, um sie reinzulegen.
Macht Ihnen das immer noch wirklich Spaß? Oder ist es vielleicht doch eher einfach nur lustiger Broterwerb, weil Sie vielleicht etwas anderes gar nicht wirklich können oder dürfen? Müssen Sie sich manchmal sogar ans Telefon schleppen, um Ihren Job zu machen?

LT:(Lacht laut auf) ... Nee, ganz gewiss nicht. Also. das hat mich wirklich noch keiner gefragt. Ich mache es auch nach über 15 Jahren und mehr als 3.000 gesendeten Folgen immer noch richtig gern; habe sehr viel Spaß dabei. Obwohl ich es, zugegeben, am Anfang gar nicht wollte. Ich wurde fast ein wenig überredet.

SSt: Überredet? Von wem?

LT: Die Idee für dieses Comedy-Format hatte seinerzeit der NDR 1 Radio MV-Hörfunkchef Joachim Böskens. Übrigens gegen massiven Widerstand im eigenen Radiohaus.
Ich moderierte damals nicht ganz unerfolgreich u.a. immer am Sonnabendvormittag die Sendung LEICHTE BRISE auf NDR 1 Radio MV. Zum Jahresende, ich bin ja ein Freiberufler, hatte mich mein damaliger Radaktionsleiter gerade mal wieder gefeuert. Ich glaube, wir hatten es miteinander nicht so wirklich ... Er sagte zum Beispiel irgendwann einmal zu mir: "Bei Ihnen, Herr Tennemann, weiß ich nie so ganz genau, ob Sie mich gerade verkackeiern oder ernst nehmen.?!" Na ja, ich sage nur: Vorsicht Leif!
Egal. Es begab sich aber in jenen Tagen, dass wir einen neuen Hörfunkchef bekamen: Joachim Böskens, ein absoluter Radio-Profi, ein Medienfuchs.
Der fragte mich, ob ich mir vorstellen könne, so ein „verrücktes Telefon“ für unser Programm zu machen? Ich weiß noch, wie ich zögerte. Doch er sagte: „Tennemann, Du kannst das! Mach' es und mach' es vor allem auf Deine Weise hier in und für Mecklenburg-Vorpommern.“
Tja. So begann es. Und seitdem mache ich VORSICHT LEIF wirklich auf meine Weise. Heißt für mich, Telefonverlade im Radio ja, aber nicht um jeden Preis. Ich möchte, dass man am Ende miteinander lacht … und das funktionierte und funktioniert richtig gut, wie die Resonanz der Hörer im Radio sowie in den Bühnenshows zeigte und immer wieder zeigt.

SSt: : 2003 gab es die erste VORSICHT LEIF-Folge auf NDR 1 Radio MV. Seitdem rufen Sie als Telefonspaßvogel Leif Tennemann fast täglich Leute an mit mehr als 3000 gesendeten Folgen, übrigens ein absoluter Deutschlandrekord!
Eigentlich müssen Sie die Hörer doch inzwischen sofort am Telefon erkennen?

LT: Keine Sorge. Zunächst einmal: Die gesendeten VORSICHT LEIF – Telefonate sind stets vorher aufgezeichnet. Das geschieht ganz einfach aus juristischen Gründen, da ich die Telefon-Opfer nach der Aufzeichnung zunächst fragen muß, ob ich den Streich senden darf. Diese Aufzeichnung ermöglicht ganz nebenbei aber auch Anrufe zu allen Tages- und Nachtzeiten.

Hinzu kommt, dass die Hörer meine Stimme zumeist aus dem Stereo-Lautsprecher kennen. Beim Anruf selbst ist aber noch ein Telefonhörer dazwischen. Das ist schon schwieriger.

Entscheidend dürfte aber in jedem Fall die Anruf-Idee sein. Wenn die stimmig ist, dann wird es wirklich schwer für das Telefon-Opfer. Denn neben der Idee bringe ich ja noch eine gewisse schauspielerische Fähigkeit mit vom Dialekt bis zur Darstellung einer Figur oder Situation. Immerhin wollte ich in jungen Jahren ja mal Schauspiel studieren …

SSt: Schauspiel? Es heißt, Sie hätten ihr erstes Abitur geschmissen und sind sogar mit einem Zirkus mitgereist?

LT: Ja, da kommt einiges zusammen. Also meine Großmutter Gertrud, so ist es überliefert, die sagte als ich so um die vier Jahre alt war: „So wie der plappert. Der wird mal Bürgermeister, Schauspieler oder Reporter.“ Da lag sie ja gar nicht so schlecht.

Ich hab schon im Kindergarten Mitte der 1960er Jahre in Sassnitz den Erzieherinnen reichlich Erholungsmomente gebracht. Stundenlang unterhielt ich während der Beschäftigungszeiten die anderen Kinder, zum Beispiel mit der aktuellen Radio-Hitparade.

Ich war kleiner Stammhörer der Schlager-Revue von Heinz Quermann auf Radio DDR. Bei uns auf der Insel Rügen war der Empfang von Westsendern schwierig. Und so habe ich also den Kindern die Hitparade moderiert, vorgespielt und textsicher alle Titel vorgesungen … das soll streckenweise zum Schießen komisch gewesen sein.

Überhaupt, vorlesen, rezitieren, etwas darstellen, das war immer mein Ding. Oder sich etwas ausdenken mit schier grenzenloser Fantasie – das kann ich heute noch gut.

SSt: Doch das brachte damals nicht nur Freude.

LT: In der elften Klasse an der Erweiterten Oberschule „Ernst-Moritz Arndt“ in Bergen auf Rügen war ich offiziell knapp die Hälfte des Schuljahres krank. Die Entschuldigungszettel hatte ich damals regelmäßig selbst verfasst. Mit zwei dicken Medizinbüchern zu Hause habe ich mir eine Krankengeschichte verpaßt, die abenteuerlich war. Als meine Mutter unerwartet zu einem Elternabend erschien, empfing sie meine Klassenlehrerin Frau Rehberg mit den Worten: „Frau Tennemann, die chronische Erkrankung ihres Sohnes tut mir wirklich leid. Hoffentlich hat die Kur jetzt einiges gebracht?“ Meine völlig ahnungslose Mutter war fassungslos. Fortan durfte nur noch mit amtlich ärztlichem Attest der Schule fernbleiben.

Den Vogel schoß ich dann zu den Abiturprüfungen ab. Da gab ich am Ende der schriftlichen Matheprüfung leere Blätter zurück. Denn während der Prüfungzeit selbst hatte ich eine Kurzgeschichte geschrieben … darüber hat man an der Schule noch Jahre später ungläubig erzählt.

Auf jeden Fall hatte ich die Prüfung damit nicht bestanden und es knallte mächtig zu Hause.

Also habe ich mit damals fast 19 Jahren eine Lehre als Baufacharbeiter in Greifswald begonnen. Da bin ich aus dem „rotweinroten Penne-Himmel“ auf die Erde gekommen und habe Arbeiten gelernt! Von diesen Jahren zehre ich heute noch … Während meiner Zeit auf dem Bau habe ich übrigens mein Abitur nachgeholt mit gelegentlichem Einschlafen im Unterricht – schließlich war ich knochenharter Betonbauer im Dreischicht-System.

In der Folgezeit habe ich einiges gemacht. In verschiedenen Jobs auf dem Bau gearbeitet bzw. in einem Plattenwerk. Kabarett gespielt, Theater-Kulissen geschoben und bin sogar mit einem Wander-Zirkus für einige Wochen als Zeltarbeiter mitgereist – auch ein Knochenjob!

Irgendwann sagte mal ein Meister auf dem Bau augenzwinkernd zu mir, dass ich mehr aus mir machen sollte. In der Arbeiterklasse sei ich doch fehlbesetzt ...

SSt: Und dann kam das Radio mit den Telefonspäßen?

LT: Nein. Ich hatte mich eher nebenbei zum Vorsprechen an der Schauspielschule beworben und ebenfalls als Sprecher beim Radio. Der Rundfunk lehnte mich übrigens beim ersten Mal ab mit der Begründung, dass meine Stimme völlig uninteressant sei. Dann ging plötzlich doch alles relativ schnell und im November 1985 stieg ich als Redakteur bei der Radio DDR FERIENWELLE in Rostock ein. Da habe ich fast alles ausprobieren können, durfte sogar moderieren.

Später habe ich dann Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität in Leipzig studiert. Eine wirklich gute Ausbildung in jeder Beziehung!

Nach dem Ende der DDR, in der so genannten Wendezeit, wurde ich Redaktionsleiter „Aktuelle Politik“ bei Radio MV in Rostock.

Da gab es dann aber auch immer wieder schon Ausflüge in die Unterhaltung. An meine abendlichen Disco-Sendungen auf der Ferienwelle erinnere ich mich heute noch gern.

Als der NDR dann Radio MV übernahm, übernahm man auch Leif Tennemann als Redakteur. Und irgendwann fragte man mich, ob ich nicht irgendetwas Unterhaltsames am Sonnabend-Vormittag machen wolle. So entstand die bereits erwähnte Sendung LEICHTE BRISE mit Leif Tennemann. Spiel, Spaß, Prominente und ein relativ lockeres Mundwerk … das war nach meinem Geschmack. Später gab es dann u.a. an jedem Freitagnachmittag die Radio-Show „LEIF-ZEIT“ … und dann 2003 im Früh-Sommer startete VORSICHT LEIF. Angedacht waren zwei, vielleicht drei Jahre … naja und dann wurde es etwas länger.

SSt: Gab es in all den VORSICHT LEIF - Jahren nie die Angst, dass Ihnen mal die Ideen ausgehen?
LT: Nein, nie. Also, ich sage immer, wenn mir nichts mehr einfällt, dann muß ich arbeiten gehen... und das wollen wir doch verhindern. Aber ernsthaft: Ideen gibt es ohne Ende. Außerdem gibt es im Hintergrund ja auch immer noch die Kolleginnen und Kollegen der Redaktion mit vielen Einfällen. Und natürlich auch die Hörerinnen und Hörer, die mit vielen Anregungen für Streiche und potentielle Telefonopfer um die Ecke kommen.

SSt: Und wie wurde nun Ihre Figur HAUSMEISTER ERWIN geboren?

HAUSMEISTER ERWIN entstand eher zufällig. Ich moderierte 1993 bei NDR 1 Radio MV einmal die Woche immer am Donnerstagmorgen die Frühsendung. Und als eine Art Stichwortgeber hatte ich damals eine sprechende Kaffeetasse … irgendwie nicht so richtig optimal … und eines Morgens machte ich die Studiotür auf und zu, naja und ein gewisser HAUSMEISTER ERWIN betrat akustisch das Studio und fiel mir ins Wort.

Die Redaktion wußte nichts davon und es hätte richtig schief gehen können. Doch es funktionierte. So kam HAUSMEISTER ERWIN ins NDR-Radio. Denn auf der Bühne gab es ERWIN schon eine geraume Zeit. Bereits 1992 hatte ich diesen Hausmeister erfunden und in meine Bühnenauftritte eingebaut als kauzigen älteren Herren, der unsere Welt mit seinen Augen sah und natürlich oftmals hintersinnig kommentierte. Er konnte Sachen sagen, die Leif Tennemann so nie sagen würde.
Das ganze hatte auch noch einen anderen Nebeneffekt: Plötzlich konnten die Veranstalter für Bühnen-Programme den Moderator Leif Tennemann buchen und den Comedian Leif Tennemann mit seiner Figur HAUSMEISTER ERWIN. Beide zusammen oder einzeln mit abendfüllenden Programmen.

SSt: Sie haben u.a. Journalistik studiert, waren Chef Aktuelle Politik bei RMV (Radio Mecklenburg-Vorpommern) und sind nun Spaßmacher vom Dienst. Haben Sie da nicht manchmal Lust, doch wieder etwas Ernsthaftes zu machen?

LT: Also Spaß machen kann durchaus auch etwas sehr Ernsthaftes sein. Schließlich sollte man Dinge durchaus ernst nehmen damit sie Spaß machen. Also, ich leide nicht darunter, von vielen Leuten nur als der Spaßvogel am Telefon oder im Hausmeisterkittel wahrgenommen zu werden. Ich denke, dass dieses beschränkte Schubladendenken gerade auch hier in Deutschland recht verbreitet und einfach nur relativ nervig ist.
Zumal ich mich ja in meiner Eigenschaft als Musik- und Buchverleger durchaus auch mit ganz anderen Dingen beschäftige. Viele Leute wissen schon, dass ich lesen und schreiben kann.

SSt: Leif Tennemann, das ist der Moderator im Radio, auf den Bühnen, der Telefonspaßvogel und Hausmeister Erwin. Und dann noch der Verleger Leif Tennemann. Haben Sie zuviel Zeit, können Sie einfach nicht NEIN sagen oder kriegen Sie den Hals nicht voll?

LT: Also, wenn Sie damit aufs Geld anspielen. Ich habe sicher keine Not. Aber der Verlag, damit werden Sie ganz gewiß nicht reich!
Und die Verlagsgründung 1999 war ja auch eher ein Zufall. Denn die erste CD „Meck-Pomm-Hits 1“, damals mit Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern, war das Ergebnis einer Wette am Biertisch. Auf der Scheibe hat übrigens auch Hausmeister ERWIN sein erstes Lied veröffentlicht.

Doch das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Das, was ich machen wollte, wollten oder konnten die Verlage meist nicht. Mecklenburg-Vorpommern war den Großen wahrscheinlich einfach zu pieschig, zu klein eben - von wegen der geringen Umsätze und so. Also habe ich es selbst gemacht, habe den TENNEMANN Verlag gegründet und der Erfolg gab und gibt mir Recht!
Inzwischen hat der TENNEMANN Verlag über 200 verschiedene CDs, Bücher und DVDs herausgebracht. Musikalisch gibt es fast alle Spielarten von Klassik bis Pop. Bei den Büchern geht es auch quer Beet von Belletristik, Lyrik bis hin zu Kinder- und Jugendliteratur sowie Krimis. Sogar in die Produktion von Bewegtbildern, also Filmgeschichten, steigen wir jetzt ein.

Und trotzdem, auch wenn ich mich hier wiederhole, damit wird man ganz bestimmt nicht reich. Aber das Gefühl ist unbeschreiblich, wenn du ein frisch gedrucktes Buch, eine gerade gepreßte CD oder DVD in den Händen hälst. Und wenn den Leuten die Produkte des TENNEMANN Verlages gefallen, die es überall gibt im Handel oder direkt in unserem Internet-Shop unter www.tennemann.com gibt - wenn den Leuten also gefällt, was der TENNEMANN Verlag da vom Norden in die Welt schickt, dann ist das ein verdammt geiles Gefühl!

SSt: Es gibt mittlerweile ein richtiges Bühnenprogramm „VORSICHT LEIF SAGT HAUSMEISTER ERWIN. Wieviel Leif steckt eigentlich in ERWIN und wieviel ERWIN steckt in Leif?

LT: Den einen kann man nicht wirklich vom anderen trennen … (lächelt und trinkt aus seinem Hausmeister-Erwin-Kaffeepott) …Beide kommen ja aus einem Gehirn … Ich denke, und so ist ERWIN ja 1991 auch mal entstanden, dass der Hausmeister einfach Dinge sagen und machen kann, die der Journalist und Moderator Leif Tennemann so z.B. nicht sagen würde. Andersherum kann der Telefonspaßvogel Leif Tennemann Seiten ausleben, die der ganz private Leif Tennemann so auch kaum realisieren könnte. Denn am VORSICHT LEIF – Telefon kann ich die verrücktesten Dinge tun, in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen – einfach herrlich!

SSt: Was erleben die Zuschauer mit beiden Figuren, vereint unter dem Titel „Vorsicht Leif sagt HAUSMEISTER ERWIN“.

LT: Also, da schaue ich im ersten Teil mit den Besuchern hinter die Kulissen von VORSICHT LEIF. Ich erkläre u.a. , wie so eine Telefonspaßfolge fürs Radio entsteht, verrate einige „Anruftricks“ und lasse auch mal gucken, was da so alles schon schiefgegangen ist. Das ist wirklich unterhaltsam.

Und dann rufe ich wirklich live auf und von der Bühne aus an. Also, ich lasse mir tatsächlich ganz spontan aus dem Publikum Telefon-Nummern geben und rufe dort dann in der nächsten Sekunde an. Ich weiß wirklich nicht, was am Ende passiert und damit ist der Spaß garantiert. Solche Live-Telefonate sind deutschlandweit einmalig! Genauso wie Hausmeister ERWIN, der dann nach der Pause zuschlägt und immer wieder selbst staunt, wenn die Leute lachen.

SSt: Aber man kennt doch seine Gags?

LT: Es gibt vielleicht so etwas wie einen dünnen roten Faden. Aber es gibt kein Manuskript … weder bei ERWIN noch bei VORSICHT LEIF. Die Anrufe sind immer wieder anders, so wie auch das Publikum, mit dem ich ja grundsätzlich viel mache … Das sind irre viele Unbekannte. Darum bin ich vor der Show auch immer total durch den Wind vor Aufregung.

SSt: Wie bitte? Wer so lange dabei ist, kennt immer noch Aufregung?

LT: Und wie!!! Ich kann vorher nichts essen oder trinken. Ich bin auch nicht wirklich aufnahmefähig oder ansprechbar. Ich habe sogar das Gefühl, es wird immer schlimmer. … Aber wenn im Saal der erste Lacher kommt, dann geht es mir wieder gut.

SSt: Sie haben über 15 Jahre auf NDR 1 Radio MV in Mecklenburg-Vorpommern die Sendung „Leichte Brise“ moderiert. Immer am Sonnabend-Vormittag gab es diesen höchst beliebten Mix aus viel Musik, Prominenten, Spiel und Spaß ... und am Ende jeder Show hatten Sie immer diesen TENNEMANN-Spruch.

LT: Ja, bis mein damaliger Redaktionsleiter meinte, dass die Worte „nicht mehr zeitgemä? wären ... Ich sagte am Ende nämlich immer: „Und nächste Woche hören wir uns wieder - so Gott und die Mächtigen es wollen“

Buchungen, CD-Bestellungen u.a. jederzeit über info@tennemann-media bzw. 0385-77501

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