(openPR) Berlin/Hannover, 13. April 2018 – Die Ricoh Deutschland GmbH ist ab sofort Mitglied im Verband 3DDruck. Im Verband sind damit aktuell über 20 Unternehmen bzw. wissenschaftliche Einrichtungen vertreten; darunter Dachser, PROTIQ, TÜV Süd und Fraunhofer IAP.
Das Technologieunternehmen Ricoh bietet Lösungen in der additiven Fertigung über sein professionelles 3D-Drucksystem Ricoh AM S5500P an. Neben der seit mehr als zwei Jahren bestehenden Technologiepartnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut IAPT (ehemals Laser Zentrum Nord) arbeiten heute unter anderem Partner wie BASF, Daimler oder Materialise mit Ricohs 3D-Produkten.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem wachsenden Verband in der Zukunftsbranche der Additiven Fertigung. Es ist wichtig, dass die Interessen dieser innovativen Technologiesparte frühzeitig artikuliert werden und die 3D-Drucktechnologie mit ihren großen Potenzialen in Deutschland und Europa weiterentwickeln kann“, sagt Yoshi Sasaki, Director Corporate Strategy Planning bei Ricoh Deutschland.
Im Verband 3DDruck freut man sich natürlich auch: „Ricoh ist ein starker Partner für uns und unsere Arbeit,“ sagt der Geschäftsführer des Verbands 3DDruck, Udo Sonnenberg und ergänzt: „Insbesondere mit Blick auf die politische Kommunikation ist es wichtig, den Gesprächspartnern im politischen Entscheiderumfeld zu vermitteln, welche Spieler hier am Markt bereits unterwegs sind und was sie bewegt. Als Verband sehen wir unsere Aufgabe darin, das deutlich und konkret herauszustellen.“
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