
Der Ablauf von der Registrierung über die Themenfindung bis zur Veröffentlichung
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den openPR KI-Themenfinder
Der openPR Themenfinder ist ein KI-basierter Ideengenerator für PR-Themen: Ein Tool, das Ihre Website analysiert und daraus drei konkrete Themenvorschläge für Pressemitteilungen erstellt. Auf Wunsch können Sie daraus direkt eine Pressemitteilung generieren und auf openPR veröffentlichen.
Nach dem Einloggen bzw. nach der Registrierung als Neukunde finden Sie ihn im Kundenbereich unter KI-Tools → Themenfinder.
Ja. Der Themengenerator ist für alle openPR-Kunden in allen Tarifen kostenlos enthalten.
Wenn Sie noch kein Kunde sind, können Sie sich einfach registrieren und anschließend starten.
Sie benötigen nur Ihre Website-URL. Optional können Sie zusätzliche Informationen ergänzen, um die Vorschläge noch genauer auf Ihr Unternehmen auszurichten.
Geeignet ist der Ideengenerator vor allem für Marketing- & PR-Verantwortliche von
die regelmäßig PR-Anlässe brauchen. Als Ideengenerator hilft er dabei, basierend auf Ihrer Website die vorhandene Expertise und aktuelle Entwicklungen in pressefähige Themen zu übersetzen.
So können Sie den Themenfinder für Ihre PR einsetzen (Use Cases):
PR-Pipeline aufbauen: Themenvorschläge als „Ideen-Backlog“ nutzen und daraus einen monatlichen PR-Plan ableiten.
Content-Recycling mit PR-Ziel: Bestehende Website-Inhalte als Basis nehmen und daraus PR-Meldungen bauen (z. B. aus Blogposts: „5 Fehler…“, „So lösen wir…“, „Was sich 2026 ändert…“).
Story-Angles finden statt Produktwerbung: Vorschläge als Ausgangspunkt nehmen, um Trends, Probleme, Lösungen, Best Practices oder Einordnungen zu formulieren – also Inhalte, die Redaktionen eher aufgreifen.
Thought Leadership stärken: Experten (z. B. Geschäftsführung, Fachbereiche) positionieren, indem man aus Themen Statements, Einordnungen, Mini-Studien, Checklisten oder Praxis-Tipps macht.
Agenturen: Vorschläge für Kunden-Redaktionspläne, Pitch-Ideen und PR-Serien nutzen, um schneller zu liefern und konsistent zu veröffentlichen.

PR aber aber genau der Bereich, der im Alltag schnell untergeht. Nicht, weil Unternehmen nicht zu berichten hätten. Sondern weil es immer wieder an derselben Hürde hängt: dem Thema für eine Pressemitteilung.
Die Frage „Was ist ein gutes Thema für eine Pressemitteilung?“ klingt banal, kostet aber in vielen Teams Stunden oder führt dazu, dass man PR vertagt. Und wenn PR vertagt wird, passiert das Übliche: Der Kalender füllt sich, das Tagesgeschäft gewinnt, und die Sichtbarkeit leidet.
Genau hier kommt der von openPR entwickelte Themenfinder für Pressemitteilungen ins Spiel. Dieser dient als KI-basierter Ideengenerator für Ihre Pressearbeit und nimmt Ihnen den schwierigsten Teil ab: den Einstieg. Er sorgt dafür, dass PR nicht jedes Mal bei Null beginnt, sondern planbar wird. Denn wer Themen schnell findet, kann regelmäßig veröffentlichen. Und wer regelmäßig veröffentlicht, gewinnt Reichweite, Reputation und Vertrauen.
Viele Unternehmen sind überzeugt, sie hätten „nicht genug zu erzählen“. Das ist fast immer ein Trugschluss. In Wahrheit ist nicht der Mangel an Themen das Problem, sondern die fehlende Übersetzung in einen PR-tauglichen Aufhänger. Was intern als normale Entwicklung wahrgenommen wird, kann extern durchaus relevant sein – wenn man es richtig aufbereitet. Ein neues Angebot ist nicht automatisch eine Nachricht, aber es kann zu einer werden, wenn es ein konkretes Problem löst, ein aktuelles Bedürfnis trifft oder eine Entwicklung in der Branche aufgreift. Eine interne Verbesserung ist nicht automatisch spannend, aber sie kann relevant sein, wenn sie Nutzen schafft, Kosten senkt, Prozesse beschleunigt oder Qualität messbar erhöht. Selbst Erfahrungswissen, das im Alltag selbstverständlich wirkt, ist für Journalisten und Online-Leser oft genau das, wonach sie suchen: Orientierung, Einordnung, Praxisnähe.
Die Themenfindung scheitert häufig an drei typischen Punkten:
Der KI-Themenfinder für Pressemitteilungen bringt Struktur in diesen Prozess. Er hilft, aus dem, was bereits da ist, Vorschläge zu machen, die sich wie echte Nachrichten anfühlen – nicht wie Werbetexte. Genau das ist der Unterschied zwischen „irgendeinem Text“ und einer Pressemitteilung, die Aufmerksamkeit verdient.
Die meisten Unternehmen sitzen auf einem Schatz an möglichen Themen, ohne es zu merken.
Die klassische Anlässe für Pressemitteilungen sind beispielsweise:
Es sind nicht immer die „großen“ Neuigkeiten. Oft sind es auch Themen, die sich aus dem Alltag ergeben:
Gerade in Kanzleien, Beratungen, Agenturen und B2B-Dienstleistungen ist das Potenzial enorm, weil dort ständig Wissen entsteht, das anderen Orientierung gibt.
Das Entscheidende ist: Sie müssen nicht dauernd Neues erfinden. Sie müssen die vorhandenen Inhalte so aufbereiten, dass sie für Außenstehende relevant werden. Ein Themengenerator von openPR ist genau dafür da.
Wenn es einen Ort gibt, an dem Unternehmen ihre Themen bereits gesammelt haben, dann ist es die eigene Website. Dort steht, was Sie anbieten, wofür Sie stehen, welche Probleme Sie lösen, welche Zielgruppen Sie ansprechen und welche Schwerpunkte Sie setzen. Oft gibt es zudem Blogartikel, Ratgeber, FAQs oder Leistungsseiten, die inhaltlich viel stärker sind als man denkt. Für PR ist das Rohmaterial, das sich hervorragend nutzen lässt.
Eine Website ist deshalb so wertvoll, weil sie bereits strukturiert ist. Sie zeigt, was das Unternehmen ausmacht – nicht in der spontanen Brainstorming-Logik, sondern in einer verdichteten Form: Positionierung, Nutzen, Argumente, Themenfelder. Gerade wenn eine Website regelmäßig gepflegt und aktualisiert wird, ist sie eine Art laufendes Themenarchiv. Was im Vertriebsgespräch funktioniert, funktioniert oft auch in PR, wenn man es in einen journalistischen Blickwinkel übersetzt.
Das Problem ist nur: Im Alltag hat kaum jemand Zeit, diese Inhalte systematisch nach PR-Chancen zu durchsuchen. Genau deshalb sind Tools, die Website-Inhalte in Themenvorschläge übersetzen, so attraktiv. Sie sparen Zeit und bringen Sie schneller in die Umsetzung.
Genau an diesem Punkt setzt der openPR KI-Themenfinder an. Die Idee dahinter ist so einfach wie wirkungsvoll: Ihre Website enthält bereits die Themen, die Sie kommunizieren können.
Der KI-Themengenerator analysiert diese Inhalte und erstellt daraus konkrete Vorschläge für Pressemitteilungen. Statt lange nach dem Aufhänger zu suchen, starten Sie mit mehreren Optionen, die bereits PR-tauglich formuliert sind.
Der Nutzen ist offensichtlich: Sie sparen Zeit, reduzieren Reibungsverluste und kommen schneller ins Handeln.
Besonders praktisch wird es, wenn aus dem Vorschlag direkt eine Pressemitteilung erzeugt werden kann. Dann ist der Prozess nicht mehr „Thema finden und irgendwann schreiben“, sondern „Thema auswählen und sofort veröffentlichen“. Genau diese Einfachheit ist es, die PR für viele Unternehmen wieder machbar macht.
Wenn PR bisher an der Themenfrage gescheitert ist, ist das ein echter Hebel. Denn sobald der Start leicht ist, wird PR wahrscheinlicher. Und sobald PR wahrscheinlicher wird, wird Sichtbarkeit planbar.
Auch wenn der Themen- und Pressemitteilungsgenerator Ihnen sehr viel Arbeit abnimmt, lohnt sich ein kurzer Feinschliff. Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihre fertige Pressemitteilung zu prüfen und gezielt zu ergänzen:
1) Faktencheck: Stimmt alles und ist es belegbar?
Kontrollieren Sie alle Aussagen auf Richtigkeit. Besonders bei Zahlen, Zeitangaben, Produktdetails, Standorten, Namen und rechtlichen Aussagen lohnt ein kurzer Faktenabgleich. Streichen Sie vage Superlative („einzigartig“, „führend“), wenn sie nicht belegbar sind, oder ersetzen Sie sie durch konkrete Belege.
2) Substanz erhöhen: Eine Zahl, ein Kontext, ein Beispiel
Wenn die Pressemitteilung noch zu „glatt“ wirkt, ergänzen Sie drei Bausteine:
3) Zitat einbauen oder verbessern
Ein gutes Zitat macht die Pressemitteilung glaubwürdiger, weil es Haltung, Einordnung oder Nutzen transportiert. Prüfen Sie, ob das Zitat mehr ist als eine Wiederholung. Ideal ist: ein Satz Einordnung („Warum das jetzt wichtig ist“) plus ein Satz Nutzen („Was Kunden davon haben“). Vergessen Sie nicht Name, Funktion und Unternehmen.
4) Zielgruppe und Sprache prüfen
Lesen Sie den Text aus Sicht der Zielgruppe. Versteht ein Außenstehender die Begriffe und Abkürzungen? Fachwörter sind erlaubt, wenn sie erklärt werden.
5) Call-to-Action und Kontakt vollständig machen
Am Ende muss klar sein, was der nächste Schritt ist: Website besuchen, Kontakt aufnehmen, Termin vereinbaren, Download, Event-Anmeldung. Halten Sie den CTA schlicht und passend zum Thema. Prüfen Sie außerdem, ob Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail und Website korrekt sind.
6) Medien- und Bildmaterial ergänzen
Fügen Sie Bild oder Video hinzu. Ideal sind Motive, die Nutzen oder Kontext zeigen.
7) SEO-Feinschliff für Online-Sichtbarkeit
Überlegen Sie, wonach Leser zu diesem Thema suchen würden, und prüfen Sie, ob diese Begriffe natürlich in Headline, Einleitung und Zwischenüberschriften vorkommen. Setzen Sie ein bis zwei sinnvolle interne Links (z. B. Leistungsseite, Ratgeber, Case).
Unternehmen, die PR erfolgreich nutzen, machen in der Regel nicht „einmal im Jahr“ Pressearbeit. Sie setzen auf Regelmäßigkeit. Das bedeutet nicht, dass Sie ständig große News produzieren müssen. Es bedeutet, dass Sie regelmäßig Themen besetzen, Expertise zeigen und sichtbar bleiben. Ein Ideengenerator für Pressemitteilungen hilft genau dabei, weil er die Startbarriere senkt.
Wenn Sie sich einen festen Rhythmus setzen – zum Beispiel einmal im Monat – und jedes Mal aus drei Vorschlägen einen auswählen, haben Sie plötzlich einen einfachen Plan. Aus dem Gefühl „wir sollten mal“ wird ein Prozess: Thema auswählen, Pressemitteilung erstellen, veröffentlichen. Das ist nicht nur effizient, sondern auch verkaufspsychologisch sinnvoll, weil Wiederholung Vertrauen schafft. Medien veröffentlichen selten gleich die erste Pressemitteilung und potenzielle Kunden kaufen selten beim ersten Kontakt. Aber sie erinnern sich, wenn eine Marke regelmäßig kompetent auftaucht.