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Design Agentur Hamburg – den besten Partner für Ihr Projekt finden

Ob ein Großunternehmen oder ein inhabergeführtes KMU, branchenübergreifend tätig oder auf eine bestimmte Branche spezialisiert – hier finden Sie die beste Design Agentur in Hamburg für Ihr Design-Projekt, die kreative Dienstleistungen, wie z.B. Packaging Design, anbietet und relevante Kompetenzen vorweisen kann. Suchen Sie anhand der übersichtlichen Profile kostenlos einen potenziellen Dienstleister für Ihr Unternehmen aus, der Ihre Ziele versteht und Sie mit richtigen Ideen auf dem Weg zum Erfolg begleiten wird!
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22457 Hamburg
(5.0)
Anzahl Mitarbeiter: 1
Gründung: 2016
Projekt ab: 1000 €
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22175 Hamburg
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Gründung: 1994
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Designagenturen in Hamburg

Die Kernkompetenz einer Designagentur aus Hamburg ist die Planung und Umsetzung von wirksamen Branding-Konzepten und klaren Corporate Design-Strategien. Dabei werden verschiedene Teilbereiche für die „Sichtbarkeit“ des Unternehmens untersucht und angepasst: klassische Werbeformen ebenso wie Webdesign, Web- und App-Development, individuelles Kreativdesign, Onlinemarketing und Social-Media. So werden Leistungen und Produkte in erkennbare Nutzenversprechen für Kunden transponiert und die Positionierung geschärft. Potenzielles Kundeninteresse an definierten Touchpoints wird geweckt und bestenfalls in einen Kaufwunsch umgewandelt.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion Hamburg hat eine lange Erfolgsgeschichte. Aktuell arbeiten rund 135.000 Menschen in der Branche (Selbstständige und abhängige Erwerbstätige), wobei deutschlandweit jeder Zehnte Erwerbstätige sein Geld in der Kreativwirtschaft verdient. In der Designwirtschaft, einem Kernbereich der Kreativwirtschaft, sind ca. 7000 Unternehmen und Selbstständige tätig. Der Umsatz beträgt 14,6 Milliarden EUR und die Wertschöpfung 5,7 Milliarden EUR. Die starken Säulen sind Software- und Gameentwicklung, Werbung, Design und Pressewesen.

Wie viele Design Agenturen gibt es in Hamburg

Design Agentur Hamburg © STOATPHOTO / stock.adobe.com
Design Agentur Hamburg © STOATPHOTO / stock.adobe.com
In Hamburg, lange Zeit als die „Pressestadt Deutschlands“ bekannt, sind rund 7200 Unternehmen in der Werbewirtschaft tätig. Ein gutes Drittel davon sind Werbeagenturen, Design- und Marketingagenturen (2747; Stand: 2022). 

Insgesamt gliedert sich die Werbebranche in Hamburg in: 

  • 1300 PR-Beratungen
  • 1000 Unternehmen für Grafik und Fotodesign
  • 150 Direktmarketing-Agenturen
  • 105 Anzeigenagenturen
  • 250 sonstige Werbefirmen

Die Stadt trägt damit auch den Titel „Kreativ-Hauptstadt“, eine Zuschreibung, die sie sich verdient hat. 

Was macht eine Designagentur?

  • Durchgängiges, individuelles Corporate- und Kreativ-Design: Ob die Kreation ansprechender und nutzerfreundlicher Websites und Apps oder die Gestaltung und Haptik von Präsentationsunterlagen: Mit dem Layout, den Farben und den Grafiken geht es darum, ein bestimmtes Gefühl oder eine bestimmte Botschaft im Sinne des Unternehmens zu vermitteln.
  • Branding: einzigartige Markenidentität und Positionierung am Markt.
  • Packungsdesign: liefert im Sales-Funnel oft den entscheidenden Kaufimpuls, weil Konsumenten von den äußeren Werten auf die inneren schließen.
  • Produktdesign: aus einer Idee ein konkretes Produkt, eine definierte Leistung entstehen lassen.
  • Online-Design und Onlinemarketing: Nutzung von digitalen Medien, um Unternehmen und Organisationen bei der Kundenakquise und -bindung zu unterstützen.
  • Social-Media-Strategie: planvoller Ansatz, der es Unternehmen ermöglicht, deren Ziele durch die Nutzung der richtigen Social-Media-Kanäle und -Tools zu erreichen.

Wie findet man eine passende Agentur?

  • Kunden, Referenzen und Portfolio: Bei welchen Kunden ist die Designagentur engagiert und welche Erfahrungswerte sind dadurch zu erwarten? Wie gelingt es, Produkte und Leistungen in Kundenbedürfnisse umzusetzen und dafür Lösungen anzubieten? Weitere Entscheidungskriterien:
    • Kann der Auftraggeber vom Netzwerk der Agentur profitieren?
    • Gesamtdienstleister oder Einzelagentur?
    • Wo liegt der Schwerpunkt: Systeme, Design, Zielgruppen, Branchen, Unternehmensgrößen.
  • Mitarbeiterkompetenz: Welches Team ist dort engagiert und passt es zum auftraggebenden Unternehmen (jung und kreativ vs. erfahren und pragmatisch); kann es sich auf die anzusprechende Zielgruppe einstellen?
  • Kreativität als USP: Wie innovativ geht die Agentur an die Lösungsfindung heran, wie genau gelingt es ihr auf die Wünsche des Auftraggebers und die Erwartungen der Zielgruppen einzugehen?
  • Qualität: Mit welchen Prozessen und Abläufen wird die Qualität gesichert und wie werden Abweichungen erkannt?
  • Der Standort spielt in einer vernetzten und globalisierten Welt faktisch kaum noch eine Rolle, obwohl viele Unternehmen immer noch regional ansässige Partner bevorzugen.

Kernfragen zum Briefing

In Zeiten der Informationsvielfalt und -überflutung ist für Unternehmen die nachhaltige Sichtbarkeit im Markt und bei den Zielgruppen der Erfolgsfaktor schlechthin. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist sowohl Offline- als auch Online-Präsenz erfolgsentscheidend. Wirkung und Motivation werden einerseits durch den Inhalt (Content), andererseits durch kreatives Design erzeugt. Um ein Briefing für die Auswahl eines Dienstleisters zu erstellen, stehen folgende Kernfragen im Vordergrund:

  • Für welchen Zweck wird die Design-Agentur engagiert: Unternehmenspräsentation, Vermarktung eines Produktes, Information und Wissensvermittlung?
  • Wie hoch ist das Budget, welches zur Verfügung steht? Es ist meist nicht ganz einfach für Außenstehende, die Keypoints für ein optimales Preis-Leistungs-Qualitäts-Dreieck festzumachen. Hilfreich dazu können die Referenzen sein, die jene Agenturen zur Verfügung stellen, die in die engere Auswahl kommen (Short List).
  • Wie stellt sich der Wettbewerb dar? Mit den Fragestellungen „gleich gut – besser – schlechter“ lassen sich erste Ansätze gewinnen, die für den Auftrag an die Designagentur von Bedeutung sind.
  • Wohin geht der Trend: Das Antizipieren von möglichen künftigen Entwicklungen ist erfolgsentscheidend in jedem Bereich. Beispielsweise ist im Webdesign das, was vor 5 bis 10 Jahren als das ultimative Optimum gesehen wurde, heute kaum mehr von Bedeutung. Mobile First und User Experience sind die neuen Schlagworte und beschreiben die Trendentwicklung einerseits fokussiert auf 24/7 Erreichbarkeit, andererseits ist das Gewinnen von Aufmerksamkeit in Zeiten permanenter Informationsüberflutung die Kernaufgabe schlechthin.

Fazit 

In einer schnelllebigen Zeit, in der alles immer schneller und besser werden muss, ist es wichtig, einen kreativen und zuverlässigen Partner an seiner Seite zu wissen, der einem mit individuellem Corporate-Design und Branding, kreativen Ideen und professionellem Marketingkonzepten (online / offline) unter die Arme greift. 

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