(openPR) Frankfurt am Main, den 15.Juli 2010
Golfen in der Mittagszeit vermeiden und auf morgens
um 7 Uhr oder abends ab 18 Uhr verlegen.
Letzer Samstag war der heißeste Tag im ganzen Jahr an vielen Orten gab es stark erhöhte Ozonwerte von über 180 ug/m3. Von anstrengenden Sportaktivitäten in der Mittagshitze im Freien bitte unbedingt absehen. Kreislaufprobleme, Schwindel, Augentränen und Schleimhautreizungen im Rachen, Hals-sowie Hustenreiz können auftreten. Besonders bei Allergikern, chronisch Kranken und Herz-und Lungenkranken können sich Funktionen
verschlechtern. Kopfschmerzen bis hin zu Migräne - bohrende und pulsierende Kopfschmerzen, die anfallartig auftreten – sind Auswirkungen der südländischen Temperaturen bis zum Hitzeschlag, erklärt Claudia Rehart (1.Vors. DIS). Weitere Symptome, die damit verbunden sein können: Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Muskelziehen, Gelenkschmerzen oder Gereiztheit.
Golfer mit Asthmaproblemen sollen unbedingt ihre Medikamente mit auf die Runde nehmen. Derzeit sind allergieauslösende Gräser und Pollen auf den Golfplätzen aktiv, die erhöhte Einnahme von Medikamenten nötig machen. Das gilt nur für die Golfer, die von ihren betreuenden Ärzten medikamentös eingestellt sind. Für die kommenden Tage werden vor allem in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Bayern Ozon-Werte von teilweise über 180 ug/m3 prognostiziert. Daher sind Schwimmbadaufenthalte keine gute Alternative, besonders zu schützen sind Kinder und Jugendliche. Häufig unterschätzen sie die Hitze und deren Auswirkungen.
Leichte Speisen, viel Wasser trinken und wie die Südländer in der Mittagszeit von 12 Uhr bis 16 Uhr die direkte Sonnenbestrahlung meiden sind Empfehlungen der "Deutschen Implantat Stiftung e.V. Frankfurt". Man bedenke, Golfer laufen 4 bis 5 Stunden in direkter Sonnenbestrahlung bei 18-Loch über den Platz. Reife Menschen trinken meist zu wenig auf der Runde und verweigern einen „Sonnenschirm“.
Bei bis zu 38 Grad und mehr sollten die Maßnahmen der Gesundheit zu Liebe verändert werden. Daher besser öfter aus der Sonne raus zu gehen und direkt unter den Wassersprenger. Bei weiterem Temperaturanstieg ist mit Ozonalarmwarnung über offizielle Stellen zu rechnen. Der Juli könnte der heißeste Monat seit der gesamten Aufzeichnungen lt. Prognosen werden.
Mehr Informationen unter. www.deutsche-implantatstiftung.de
Frankfurt, den 15. Juli 2010
Termine unter: www.deutsche-implantatstiftung.de
Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt am Main
www.deutsche-implantatstiftung.de


















