01.03.2008 - 14:23 - Gesundheit & Medizin
Erinnerung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung 6.03.08 ein
Pressemitteilung von: Claudia Rehart / PR Agentur: Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt am Main
Gründungsteam von links: RA Nikolaus Rehart, Prof. Dr. Hellmut Oelert,RA Christoph Martin, Claudia Rehart (1.Vors.), Renate Münch, Prof. Dr. Stefan Rehart, Prof. Dr. Fridun Kerschbaumer
Es ist heute besonders wichtig, Informationen und Forschungsergebnisse auch über das persönliche Gespräch zu kommunizieren und Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Dieses kann Gelenkprothesen, z. B. an Hüften oder Knie, aber auch das Herz, Gehör sowie Zahnimplantate und vieles andere betreffen. Die Lebensqualität und das Wohlbefinden kranker Menschen zu verbessern, ist eines der erklärten Ziele der Deutschen Implantat Stiftung e. V. Resulate aus der Forschung und medizinische Erkentnisse in den Alltag zu tragen, sind dabei besondere Anliegen. Durch (Sport-) Unfälle, Karies oder Parodontose können Zähne aus unterschiedlichsten Gründen verloren gehen und „Zahnersatz“, der gut funktionieren sollte, kann erforderlich werden. Die „komfortabelste“ Lösung und „natürlichste Alternative“ sind Implantate, die vielfach von echten Zähnen kaum zu unterscheiden sind. Durch die gute Verträglichkeit und Verlässlichkeit der Implantate, entscheiden sich Patienten immer häufiger für sie. Viele Menschen stellen sich die Frage nach den Kosten, der Art und dem Ablauf einer solchen Versorgung. Daher lädt die Deutsche Implantat Stiftung e. V. zu einer kostenfreien Patientenveranstaltung zu dieser Thematik in die Giessener Kongresshalle ein. (Kongresshalle Gießen, Raum: Kerkrades,Stadthallen GmbH,Berliner Platz 2, 35390 Gießen)
Am Donnerstag, den 6.März, informiert der Zahnarzt/Zahntechniker Thomas Stickel, M. Sc. of Oral Implantology im Raum Kerkrades über Behandlungsmethoden rund um Zahnimplantate. Einlass: 18:30 h, Beginn des Implantatvortrags: 19:00 h, Ende: ca. 21:00 h.
Aus Platzgründen wird um telefonische Anmeldung unter (0177 253 26 26) oder E-Mail
Menschen werden oft über den Eindruck der Zähne, Lippen und des Gesichts in charakteristische Raster einsortiert. Verfärbungen, Fehlstellungen, zu große Zahnzwischenräume, ungünstiger Zahnfleischverlauf oder andere Unregelmäßigkeiten stören einen harmonischen Gesichtsausdruck. Solche störenden Elemente zu ermitteln und sie durch Methoden der Zahnästhetik wieder optimal auf einander abzustimmen, sind Kernkompetenzen der Zahnärzte. Ziel ist es, den Patienten mit dem geringstmöglichen Aufwand ein sympathisches, attraktives und unbefangenes Lachen wiederzugeben.
Frankfurt, den 1.März 2008 CR
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt am Main
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Erfahrung engagieren. Stärken hierbei sind die Unabhängigkeit und die enge Bindung zur Wissenschaft. Aktuelle Entwicklungen und Trends werden in Teams erarbeitet. Besonderer Schwerpunkt ist der "interdisziplinäre Austausch" zwischen klinischen Medizinern, Wissenschaftlern, Patienten und Selbsthilfegruppen. Enge Kooperationen dienen dem Ziel der Förderung und Optimierung der Patientenversorgung. Die Ärztliche Nachwuchsförderung ist zu stärken. Die Forschungsprojekte zielen darauf darauf ab, neue Erkenntnisse direkt durch "Knowhow-Transfer" an interessierte Ärzte weiterzugeben. Engagement durch gemeinsame Ziele ist gelebter Inhalt. Dem Kuratorium und dem Beirat gehören Mediziner an, die auf ihrem Arbeitsgebiet als ausgewiesene Experten gelten.
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