(openPR) In unserem säkularisierten Gemeinschaftswesen stehen wir vor ganz zentralen Entscheidungen. Dies gilt auch und gerade mit Blick auf die bedeutsamen Rechtsfragen am Ende eines Lebens, in dem der Patient ggf. seinen letzten Willen umgesetzt wissen möchte und es ist auffällig, dass sich Heerscharen von Philosophen, Ethikern und gelegentlich auch Moralisten anschicken, längst überkommene „Werte“ zu revitalisieren, die unversehens in eine ethische Zwangsbeglückung münden und Zweifel daran aufkommen lassen, ob die Sendboten hier eher ein Blick in die „ethische Glaskugel“ statt ins Verfassungsrecht werfen.
Ob dem tatsächlich so ist, geht der Autor Lutz Barth in einem durchaus provozierenden Beitrag mit Blick auf den aufkeimenden und wohlmeinenden medizinethischen Paternalismus nach.
Zum Beitrag >>> http://www.iqb-info.de/Patientenverfuegung_und_ethischer_Paternalismus.pdf
























