Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Das Hessische Landessozialgericht hat in einem aktuellen Urteil v. 20.08.07 – Az. L 9 AL 35/04 entschieden, dass für arbeitslose schwangere Frauen, für die - z.B. aufgrund einer Risikoschwangerschaft - ein ärztliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen wurde, die Arbeitsagentur als "Ersatzarbeitgeber" zuständig und nach dem Mutterschutzgesetz verantwortlich ist. Die Schwangere darf nicht auf Krankengeld der Krankenversicherung verwiesen und vom weiteren Bezug von Arbeitslosengeld ausgeschossen werden.
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Pressebericht „Für schwangere Arbeitslose mit einem Beschäftigungsverbot muss Arbeitsagentur zahlen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
… für Arbeitslose zahlen
Geht es nach von der Leyen, übernimmt der Staat per Gesetzesänderung den Zusatzbeitrag für Arbeitslose. Dieser soll pauschal von den Arbeitsagenturen bezahlt werden. Noch bevor eine mögliche Gesetzesänderung in Kraft tritt, fordert die Arbeitsministerin per Handlungsanweisung an die Arbeitsagenturen eine großzügige Ausnutzung der …
… 74.000 Arbeitslose gab es im Dezember 2007. Am deutlichsten von dieser Entwicklung profitierten Kurzzeitarbeitslose, so Wolf-Dieter Schmidtke-Glamann, der Chef der Hamburger Arbeitsagentur. Er bestätigte zugleich den Trend zur Polarisierung auf dem Arbeitsmarkt: Einerseits herrsche in einigen Branchen ein Mangel an Fachkräften, andererseits existiere …
… eintreten. Das entschied in einem heute veröffentlichten Beschluss der 7. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.
Die Eingliederungsvereinbarung, die jeder erwerbsfähige Arbeitslose mit der Arbeitsagentur abschließen muss, wenn er Leistungen erhalten will, entspricht einer Art Pflichtenheft für beide Parteien. Hier wird festgehalten, welche Leistungen der …
… 07.11.2007, Az. 5 AZR 88§/06) hat das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtssprechung zu Bedeutung und Beweiswert ärztlicher Zeugnisse beim Nachweis eines Beschäftigungsverbotes nach dem Mutterschutzgesetz (kurz: MuSchG) bekräftigt.
Das Gericht stellt insoweit zunächst klar, dass für ein Beschäftigungsverbot der individuelle Gesundheitszustand sowie …
Mitarbeiter der Arbeitsagentur müssen bei Beratungen vor Eintritt der Arbeitslosigkeit darauf hinweisen, dass durch einen verschobenen Antrag auf Arbeitslosengeld ein günstigeres Ergebnis erzielt werden kann. Wird das versäumt, dürfen deshalb benachteiligte Arbeitslose ihre ursprüngliche Meldung zurückziehen und ein neues Datum für den Erstbezug von …
… zu potentiellen Arbeitgebern sowie die Vermittlung und die berufliche Begleitung im neuen Job.
Arbeitslose und Bezieher von ALG I/II können sich von der Arbeitsagentur bzw. vom Jobcenter einen Vermittlungsgutschein ausstellen lassen. Das Vermittlungshonorar wird dann direkt von Job-Service 4U mit der Arbeitsagentur/dem Jobcenter abgerechnet. Somit …
… verliert.“
Frauen & Beruf gibt gemeinsam mit dem Arbeitskreis BündnisFrauenArbeit seit 1999 das Frauenjahrbuch heraus. Gemeinsam engagieren sich hier Beraterinnen aus Arbeitsagentur, Frauenbüro, Jobcenter und weiteren Einrichtungen für berufliche Ein- und Umstiege von Frauen in Münster.
Im Frauenjahrbuch beantworten sie konkrete Fragen von Studentinnen …
… einem historischen Hoch. Aktuelle Daten zeigen: Rund 40 % aller eingereichten Businesspläne weisen kaufmännische Risse auf, die zur sofortigen Ablehnung durch die Arbeitsagentur oder das Jobcenter führen. Der Traum von der Selbstständigkeit zerplatzt oft schon am ersten Gutachten.
Die Hybrid-Lösung gegen das Scheitern
Markus Tonn, ehemaliger Mitarbeiter …
… ausgeholfen haben.
Unabhängig vom Einkommen dürfen Arbeitslose jedoch nicht mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten. Außerdem muss jede Nebentätigkeit vom Arbeitslosen bei der Arbeitsagentur gemeldet werden. Es reicht nicht aus, wenn der Arbeitgeber die Meldung übernimmt. Das Merkblatt -Wissenswertes zum Thema Nebeneinkommen- ist bei der Arbeitsagentur …
Unternehmen aus dem Fahrzeug-, Energie- und Technologiebereich sowie die Hochschule Rhein-Main und die Arbeitsagentur Mainz laden zum "Engineering Day" ein. Er findet am Mittwoch, 3. November, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Gutenbergpark (Robert-Koch-Straße 50) in Mainz-Hechtsheim statt. Studierende, Hochschul-Absolventen sowie Techniker und Ingenieure mit …
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