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JagdAberFair

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JagdAberFair wird Wildtierschutz Deutschland e.V., Lovis Kauertz (Vorsitzender), Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim, T. 0177 7230086, www.wildtierschutz-deutschland.de, eMail lovis.kauertz (at) gmail.com

Über das Unternehmen

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist gemeinnützig und kümmert sich um Tierschutz im Bereich der Jagd. Gegründet 2010 als JagdAberFair. www.wildtierschutz-deutschland.de, Mitinitiator der bundesweiten Initiative www.schonzeit-fuer-fuechse.de

Aktuell: Wir publizieren fortan unter Wildtierschutz Deutschland e.V.

Aktuelle Pressemitteilungen von JagdAberFair
Bild: JagdAberFair wird Wildtierschutz Deutschland e.V.Bild: JagdAberFair wird Wildtierschutz Deutschland e.V.
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JagdAberFair wird Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der gemeinnützige Verein Wildtierschutz Deutschland e.V. ist aus der erst vor etwa 15 Monaten gegründeten Tierschutz-Initiative JagdAberFair hervorgegangen und wird sich fortan einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit für Tierschutzthemen im zunehmend kritisch beäugten Bereich der Hobbyjagd annehmen. Themen, um nur einige zu nennen, sind Fallenjagd, Haustierabschuss, Schonzeiten, Jagdgesetzgebung. "Wir sind relativ schnell an einen Punkt angelangt, an dem es Sinn macht, sich als gemeinnützige Körperschaft zu organisieren" sagt Lovis Kauertz, …
16.06.2011
Bild: Mehr Jagd, mehr WildschweineBild: Mehr Jagd, mehr Wildschweine
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Mehr Jagd, mehr Wildschweine

Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch – doch die Realität lehrt uns anderes. Die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der „Schwarzwildstrecke" - ist im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden in Deutschland im Jagdjahr 1990/91 noch etwa 212.000 Wildschweine im langjährigen Jahresschnitt zur Strecke gebracht, so waren das 19 Jahre später bereits 467.000, Tendenz steigend wie das Rekordergebnis von 2008/09 mit 647.000 toten Schweinen verdeutlicht. Gründe für …
16.05.2011
Bild: 25 Jahre Tschernobyl - Wildschweine strahlen nochBild: 25 Jahre Tschernobyl - Wildschweine strahlen noch
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25 Jahre Tschernobyl - Wildschweine strahlen noch

25 Jahre nach der Kernschmelze von Tschernobyl sind etwa 1.800 km westlich Waldböden, Pilze und Wildtiere immer noch mit Cäsium belastet. Besonders betroffen ist der süddeutsche Raum, wo jedes zweite Wildschwein zu hohe Strahlenwerte aufweist. Die Strahlenbelastung unterliegt dabei einer starken jahreszeitlichen Schwankung. Während Wildschweine im Sommer den zulässigen Grenzwert von 600 Bequerel oft weit unterschreiten, kann die Belastung in den Wintermonaten durchaus das Doppelte dieses Wertes erreichen. Grund ist das unterschiedliche Nahrun…
28.04.2011
Bild: Nachwuchs am Fuchsbau: 70 Organisationen protestieren gegen erbarmungslose BejagungBild: Nachwuchs am Fuchsbau: 70 Organisationen protestieren gegen erbarmungslose Bejagung
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Nachwuchs am Fuchsbau: 70 Organisationen protestieren gegen erbarmungslose Bejagung

In diesen Wochen stellt sich in vielen Fuchsbauen Nachwuchs ein: Nach einer Tragzeit von durchschnittlich 53 Tagen bringt die Füchsin im April ihre Jungen zur Welt. Nachstellungen durch Jäger sorgen jedoch allzu oft dafür, dass das Familienidyll nicht lange währt. Eine Initiative von 70 Organisationen setzt sich daher für eine umfassende Schonzeit für Alt- wie Jungfüchse ein. Jungfüchse: Tod am Bau Im Alter von etwa sechs Wochen verlassen Jungfüchse das erste Mal den Bau. Der Anblick spielender, wild umhertollender Fuchswelpen ist einer der…
05.04.2011
Bild: Hessisches Jagdgesetz - CDU und FDP missachten Wissenschaft und GrundgesetzBild: Hessisches Jagdgesetz - CDU und FDP missachten Wissenschaft und Grundgesetz
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Hessisches Jagdgesetz - CDU und FDP missachten Wissenschaft und Grundgesetz

Der von CDU und FDP eingebrachte Vorschlag zur Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes widerspricht in eklatanter Weise sowohl dem Tierschutzgedanken als auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Eine Antwort des Bürgerservices der CDU Hessen vom 4.3.2011 auf einen Protest von Bürgern aus ganz Deutschland zur Ausweitung der Jagdzeit für den Dachs lässt darauf schließen, dass weder tierschutzrechtliches noch wissenschaftliches Know How zur Beurteilung der Situation in ausreichendem Maße vorhanden ist. Auch lässt das politische Hand…
07.03.2011
Bild: Ignoranz und Unwissen bestimmen Änderungen des Hessischen JagdgesetzesBild: Ignoranz und Unwissen bestimmen Änderungen des Hessischen Jagdgesetzes
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Ignoranz und Unwissen bestimmen Änderungen des Hessischen Jagdgesetzes

Im Hessischen Jagdgesetz heißt es unter anderem: "Die Jagd ist so auszuüben, dass dem Wild keine vermeidbaren Schmerzen oder Leid zugeführt werden". Die zuständige Ministerin Puttrich setzt sich in ihrem eigenen Entwurf zur Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes jedoch genau darüber hinweg, wenn Sie zum einen die Jagdzeit des Dachses von derzeit 3 auf 7 Monate verlängert und zum anderen eine Jagd auf Rotwild während der Nachtzeit ermöglicht. Schon bei Tageslicht wird ein Großteil des Wildes während der Jagd lediglich angeschossen. Sogenan…
02.03.2011
Bild: Hessen forciert die FallenjagdBild: Hessen forciert die Fallenjagd
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Hessen forciert die Fallenjagd

Lucia Puttrich (CDU), von ihrem ersten Jagderlebnis gemeinsam mit rund 100 Gästen im Reinhardswald noch immer tief beeindruckt ("Das war eine große Bereicherung für mich"), nutzt die Novellierung des hessischen Landesjagdgesetzes um die Fallenjagd zu forcieren. Die Jagdzeit des Dachses soll von derzeit 3 auf 7 Monate ausgeweitet werden. Meister Grimbart, der im vergangenen Jahr durch die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild zum Wildtier des Jahres gekürt wurde, ist nachtaktiv. Mit der herkömmlichen Ansitzjagd ist ihm kaum beizukommen. Deshalb …
28.02.2011
Bild: 70 Organisationen fordern Ende der grausamen FuchsjagdBild: 70 Organisationen fordern Ende der grausamen Fuchsjagd
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70 Organisationen fordern Ende der grausamen Fuchsjagd

Füchse werden in den meisten Bundesländern wie kaum ein anderes Wildtier verfolgt - ganzjährig ohne reguläre Schonzeit. Der Gesundheitspolizist unserer Wälder wird dabei oft wie ein Schädling behandelt und auch mit besonders umstrittenen Jagdarten verfolgt, die andernorts längst verboten sind. Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Schonzeit für Füchse" setzen sich nunmehr 70 Organisationen dafür ein, dass dem Fuchs mehr Schutz vor Nachstellungen zugestanden wird. Fallenjagd: Verstümmelungen sind an der Tagesordnung Deutsche Jäger töten je…
17.02.2011
Bild: Landesjagdverband täuscht die ÖffentlichkeitBild: Landesjagdverband täuscht die Öffentlichkeit
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Landesjagdverband täuscht die Öffentlichkeit

Der Landesjagdverband Sachsen meldet am 11. Februar, dass sich der Bestand der Füchse in Sachsen seit 1990 um ein Dreifaches erhöht habe. "Die Aussage des Geschäftsführers des Verbandes ist in keiner Weise haltbar", entgegnet Lovis Kauertz von JagdAberFair.de, einer Tierschutz-Initiative, die sich mit dem Thema Jagd befasst. "Herr Richter vergleicht die Fuchsstrecken 1990/91 (9.995 tote Füchse) und 2009/10 (24.705) und folgert entsprechend höhere Bestandszahlen." Im Jahr nach der Wende habe keine flächendeckende Erfassung der Fuchsstrecken …
14.02.2011
Bild: 31 Tote: Jäger, Treiber, EhefrauenBild: 31 Tote: Jäger, Treiber, Ehefrauen
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31 Tote: Jäger, Treiber, Ehefrauen

2010 sind mindestens 31 Menschen in Deutschland durch Jagdwaffen getötet geworden, etwa 800 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Eine Reduzierung der jagdbaren Arten würde nicht nur Menschenleben retten, sie ist auch ökologisch geboten. Eine zentrale Erfassung aller tödlichen Jagdunfälle und Straftaten durch Jäger gibt es in Deutschland nicht. Auch der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) schweigt sich zu diesem Thema aus - zu groß scheint die Angst vor möglichen Einschränkungen des Waffenrechts. Allein 31 Tote in 2010 zählt die a…
08.02.2011
Bild: Initiative „Schonzeit für Füchse“ erhält politische UnterstützungBild: Initiative „Schonzeit für Füchse“ erhält politische Unterstützung
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Initiative „Schonzeit für Füchse“ erhält politische Unterstützung

Die Forderung nach einer bundesweiten Schonzeit für Füchse stößt auf politische Resonanz: Undine Kurth, MdB sowie natur- und tierschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, unterstützt die Initiative „Schonzeit für Füchse". Zuvor hatten bereits die Ökologisch-Demokratische Partei sowie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ihre Unterstützung bekannt gegeben. Die zu Beginn des Jahres gegründete Initiative zur Einführung einer bundesweiten Schonzeit für Füchse wird bereits nach kurzer Zeit von mehr als 50 Organ…
02.02.2011
Bild: Organisationen aus ganz Deutschland weisen auf die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd hinBild: Organisationen aus ganz Deutschland weisen auf die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd hin
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Organisationen aus ganz Deutschland weisen auf die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd hin

Im Rahmen sogenannter „Fuchswochen" wird derzeit erbarmungslos Hatz auf den Fuchs gemacht. Tier- und Naturschutzorganisationen, aber auch kritische Jäger weisen darauf hin, dass es dafür keinerlei Notwendigkeit gibt, weil soziale Faktoren die Bestandsdichte des Fuchses effektiv begrenzen. Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellung zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Beutegreifer vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts so genannte „Fuchswochen" veranstaltet, bei denen mehrere …
20.01.2011
Bild: Bundesweite Initiative fordert Einstellung der Massentötung von FüchsenBild: Bundesweite Initiative fordert Einstellung der Massentötung von Füchsen
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Bundesweite Initiative fordert Einstellung der Massentötung von Füchsen

Vielerorts finden dieser Tage so genannte „Fuchswochen" statt, bei denen Füchsen über mehrere Jagdreviere hinweg mit allen verfügbaren Mitteln nachgestellt wird. Die Initiative „Schonzeit für Füchse" fordert die zuständigen Ministerien auf, Fuchswochen schon während der Paarungszeit im Januar und Februar zu unterbinden. Die „Fuchswochen", bei denen unter Zuhilfenahme revierloser Jäger revierübergreifend oft Dutzende von Füchsen getötet werden, finden vornehmlich im Januar und Februar statt. In der winterlichen Paarungszeit sind die Füchse we…
11.01.2011
Bild: Bundesweite Initiative fordert Schonzeit für FüchseBild: Bundesweite Initiative fordert Schonzeit für Füchse
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Bundesweite Initiative fordert Schonzeit für Füchse

Der Rotfuchs gehört in Deutschland zu den wenigen Wildtierarten, die ganzjährig bejagt werden – ohne dass es für diese intensive Verfolgung einen stichhaltigen Grund gäbe. Organisationen aus ganz Deutschland haben daher eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie die Einführung einer umfassenden bundesweiten Schonzeit für Füchse fordern. Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werd…
05.01.2011
Bild: Harte Zeiten für Wildtiere - Jagd stört die WinterruheBild: Harte Zeiten für Wildtiere - Jagd stört die Winterruhe
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Harte Zeiten für Wildtiere - Jagd stört die Winterruhe

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg ruft in einer Pressemeldung "Harte Zeiten für Wildtiere" vom 30.11.2010 Spaziergänger und Natursportler (!) dazu auf, auf den Wegen zu bleiben und das Wild nicht zu stören. Der im Winter verminderte Stoffwechsel erfordert besondere Ruhe für Wildtiere. Jede Störung des Wildes verbraucht dringend für diese nahrungsarme Zeit benötigte Ressourcen. Von Jägern, die massiv in die Winterruhe der Tiere eingreifen, kein Wort vom Landesjagdverband. Am 6.12. berichtet die Südwestpresse über eine Bewegungsjagd mit…
28.12.2010
Bild: Die Totmacher vom WesterbergBild: Die Totmacher vom Westerberg
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Die Totmacher vom Westerberg

Wenn die ersten Herbststürme den Wald gefegt haben und das Gehölz sich langsam lichtet, finden auf dem Westerberg zwischen dem Boehringer-Standort Ingelheim und dem idyllischen Weinort Gau-Algesheim wie an vielen Orten in Deutschland Drückjagden auf Schwarzwild statt. Die Drückjagd ist eine Bewegungsjagd, bei welcher meist ‚zig Treiber mit ihren Hunden das Wild aufscheuchen und den Jägern vor die Büchsen „drückt". Ziel ist es, möglichst viele Tiere zu töten. Durch den Einsatz der Treiber und von Hunden flüchtet das Wild in Panik. Gezielte u…
22.11.2010
Bild: Landwirtschaftsministerien von Köberle, Brunner, Puttrich & Co. rufen zum Rechtsbruch aufBild: Landwirtschaftsministerien von Köberle, Brunner, Puttrich & Co. rufen zum Rechtsbruch auf
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Landwirtschaftsministerien von Köberle, Brunner, Puttrich & Co. rufen zum Rechtsbruch auf

Die Jagdausübung ist in Deutschland durch das Bundesjagdgesetz und die Landesjagdgesetze geregelt. Einfluss auf die Jagd haben weitere Gesetze wie das Waffengesetz, Naturschutzgesetze und das Tierschutzgesetz. Übergeordnet ist das deutsche Grundgesetz - unsere Verfassung -, welche beispielsweise dem Schutz der Tiere oder des Eigentums entsprechend hohe Gewichtung beimisst. Gemacht werden diese Gesetze durch den Bund bzw. die Länder, welche gemeinsam mit untergeordneten Behörden im Rahmen der so genannten "Amtsträger-Garantenstellung" eine "W…
15.11.2010
Bild: Ein Fall für den Staatsanwalt: Nordrhein-Westfalen billigt Verstöße gegen das JagdrechtBild: Ein Fall für den Staatsanwalt: Nordrhein-Westfalen billigt Verstöße gegen das Jagdrecht
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Ein Fall für den Staatsanwalt: Nordrhein-Westfalen billigt Verstöße gegen das Jagdrecht

von Dominik Storr In seinen gemeinsam mit dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen ausgearbeiteten Empfehlungen zur Schwarzwildbejagung propagiert das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium die Durchführung von revierübergreifenden Treib- und Drückjagden auf Wildschweine (vgl. http://www.umwelt.nrw.de/naturschutz/pdf/selbstverpflichtung.pdf). Doch sind revierübergreifende Jagden in Nordrhein-Westfalen überhaupt zulässig? Nein, nach der gegenwärtigen Gesetzeslage in Nordrhein-Westfalen sind sie das nicht. In der Bundesrepublik De…
11.11.2010
Bild: Baden-Württemberg: Landwirtschaftsministerium billigt Verstöße gegen das JagdrechtBild: Baden-Württemberg: Landwirtschaftsministerium billigt Verstöße gegen das Jagdrecht
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Baden-Württemberg: Landwirtschaftsministerium billigt Verstöße gegen das Jagdrecht

Von Dominik Storr Maßnahmen der Wildschweinbejagung sind nicht vom Jagdrecht gedeckt. In den Empfehlungen zur Schwarzwildbejagung propagiert das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium die Durchführung von revierübergreifenden Treib- und Drückjagden auf Wildschweine. Doch sind revierübergreifende Jagden in Baden-Württemberg überhaupt zulässig? Nein, nach der gegenwärtigen Gesetzeslage in Baden-Württemberg sind sie das nicht. In der Bundesrepublik Deutschland gilt das Reviersystem, d.h. die Bejagung wird innerhalb eines Jagdreviers …
10.11.2010
Bild: Mit rechtlichen Mitteln gegen die Jagd - Initiatoren benötigen finanzielle UnterstützungBild: Mit rechtlichen Mitteln gegen die Jagd - Initiatoren benötigen finanzielle Unterstützung
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Mit rechtlichen Mitteln gegen die Jagd - Initiatoren benötigen finanzielle Unterstützung

Bei der Jagd liegt vieles im Argen. Nach der offiziellen Jagdstatistik sterben jedes Jahr über 5 Millionen Wildtiere durch Jägerhand, durch ihre Waffen und durch Fallen; dazu 'zig Tausende von Hunden und Katzen. Die Dunkelziffer ist noch einmal so groß und umfasst Tiere, die statistisch nicht erfasst werden, die angeschossen im Gelände zugrunde gehen, die sich aufgrund der Verwendung von Bleimunition über ihre Nahrung vergiften oder im Rahmen der Jagdhundeausbildung "verbraucht" werden. Etliche Hundert Jäger und Unbeteiligte werden außerdem d…
09.11.2010
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