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Die unterschätzte Rolle der Verdauung

15.04.201418:10 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Uetersen, 15. April 2014.
Jüngste Forschungsergebnisse lassen Verdauungsstörungen in einem anderen Blickwinkel erscheinen: Magensäure und Gastrin haben einen weitaus größeren Stellenwert im Verdauungsgeschehen, als bislang angenommen. Daraus ergeben sich auch neue Aspekte für die Therapie. Diese und die enzymbasierte Behandlung als wirksames Prinzip präsentierte der Gastroenterologe Prof. Dr. med. Volker Fintelmann in Hamburg.



Verdauungsstörungen werden im Allgemeinen gerne als Bagatelle abgetan. Dabei sind sie alles andere als banal, denn die Patienten können erheblich darunter leiden: „Es wird ungeheuer unterschätzt, was eine gestörte Verdauung anrichtet“, so die Erfahrung von Prof. Fintelmann. Das Spektrum der Beschwerden, die den Betroffenen zu schaffen machen und ihre Lebensqualität oftmals stark beeinträchtigen, ist weitgefächert – die Palette reicht von unangenehmen Aufstoßen über starke Oberbauchschmerzen und Völlegefühl bis hin zur Unverträglichkeit bestimmter Speisen, sogenannten Nahrungsmittelintoleranzen.

Basis für einen gesunden Stoffwechsel
Ihre vielfältige Symptomatik ist auch mit der Grund, weshalb Verdauungsstörungen in wissenschaftlichen Studien meist nicht wirklich ernst genommen werden: „Man will sich schließlich nicht auf ein ganzes Panorama an Beschwerden, sondern möglichst auf nur einige Symptome fokussieren“. Ganz generell wird der Verdauung, nicht nur ihren Störungen, unzureichend Bedeutung beigemessen. Dabei ist sie die Basis für einen gesunden Stoffwechsel und somit die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden, so Prof. Fintelmann. Sie schafft vor allem auch die Grundlage für die hohe Individualität des Stoffwechsels. Durch ihn werden Stoffe nämlich tatsächlich gewechselt – daher kommt auch dieser alteingesessene Begriff. „Es gibt keine zwei identischen Stoffwechsel und diese hoch individuelle Stofflichkeit ist eine geniale Leistung“. Die der Verdauung zu verdanken ist, was laut Prof. Fintelmann mehr in den Fokus gerückt werden muss.

Verdauungsstörungen auf zwei Schienen
Funktionelle Störungen des oberen Verdauungstrakts lassen sich untergliedern: Zum Einen in Reizmagen beziehungsweise funktionelle Dyspepsie, zum Anderen in atrophische Gastritis. Bei beiden fehlt der Hinweis auf morphologische oder strukturelle Veränderungen, welche die Beschwerden mit hinreichender Wahrscheinlichkeit erklären können. „Es gibt keine pathologischen Veränderungen in den Verdauungsorganen“, erklärt der Hamburger Gastroenterologe. Ein charakteristisches Kriterium ist auch die Chronizität: Die Symptome bestehen mindestens während der letzten drei Monate und begannen mindestens sechs Monate vor Diagnosestellung. Nach den Worten von Prof. Fintelmann bestehen die dyspeptischen Beschwerden jedoch in der Regel bereits über Jahre.

Gastritis im Wandel
Derzeit befindet sich der Begriff der Gastritis in einem starken Wandel. Die Definition wird heute „viel enger gefasst“. Histologisch entscheidend ist der Nachweis der Entzündungsveränderungen. Dabei handelt es sich nicht um eine akute, sondern eine chronisch-destruktive Entzündung. „Diese ist wie ein Schwelbrand, bricht nie aus und kann so auch nie erlöschen“. Zur Sicherung der Diagnose ist auch unbedingt eine Endoskopie des oberen Gastrointestinaltrakts vorzunehmen.
Bei atrophischer Gastritis hat die Magenschleimhaut ihre Effektivität zur Regenerationsfähigkeit verloren. Normalerweise wird die oberflächliche Schleimhaut alle drei Tage komplett erneuert. Diese unglaubliche Regenerationsfähigkeit ist jedoch bei dyspeptischen Beschwerden gestört: „Bei den Patienten hat sich die einst samtige Magenschleimhaut in eine Art Kopfsteinpflaster verwandelt“. Das Besondere an diesem Funktionsverlust ist die mangelnde Säurebildung, „also eine Untersäuerung, Hypazidität genannt“. Angesichts dessen sind Protonenpumpeninhibitoren (PPI) auch „kontraindiziert, da kontraproduktiv“, so Prof. Fintelmann. Denn sie stellen sich der Produktivität des wichtigsten Akteurs der gastrischen Verdauung in den Weg – der Magensäure.

Nichts geht ohne genug Magensäure
Der Magensäure kommt im gesamten Verdauungsgeschehen eine immense Bedeutung zu, betont der Hamburger Gastroenterologe. So ist sie unerlässlich zur Desinfektion und damit zur Keimreduktion im Speisebrei. Ohne sie kann auch keine Eiweißverdauung stattfinden, da die Denaturierung von Proteinen nur mit ausreichend Magensäure gelingt: „Sie ermöglicht die Umwandlung von Pepsinogen in Pepsin, welches die Eiweißverdauung einleitet“. Neben der initialen Aktivierung der Verdauungsorgane schafft die Magensäure auch die Voraussetzung für eine effektive Vitamin-B12-Resorption aus der Nahrung. Darüber hinaus ist sie essentiell für viele Stoffwechselvorgänge wie unter anderem Blutbildung und Knochenaufbau sowie für die Nervenfunktionen.
Eben deshalb ist die längere Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) nach Aussage von Prof. Fintelmann auch „falsch“. Denn neben der nachhaltigen Beeinträchtigung der Verdauungsfunktion, führt sie zu schädlichen Veränderungen der Darmflora und erhöht das Risiko für Osteoporose sowie für Infektionen. Weiterhin sehr kritisch ist die Gefahr eines Nährstoffmangels – „dies gilt allen voran für Vitamin B12, Magnesium und Aminosäuren“. Dennoch wird in Deutschland jedes Jahr eine dreiviertel Milliarde Euro für PPI ausgegeben. „Ein unsinniges Vorgehen, das eine ganz verstellte Sicht auf die Wirklichkeit offenbart“.

Kasten
„Ein starkes Enzym…“
Pepsin, so Prof. Fintelmann, „ist ein starkes Enzym mit umfassenden Aufgaben“. Sezerniert durch die Hauptzellen der Mukosa und gebildet aus Pepsinogen besitzt dieses Enzymgemisch eine hohe proteolytische Aktivität. Entsprechend ist es zuständig für die gastrale Proteolyse, die Eiweißverdauung, und die Lieferung von Eiweißbausteinen. Zudem sorgt Pepsin für die initiale Spaltung von komplexen Proteinen sowie für die Freisetzung von Aminosäuren; unter anderem für den Energiestoffwechsel und als Botenstoffe.
Alle diese wichtigen Aufträge kann Pespin allerdings nur bei einem ausreichend saurem pH-Wert erfüllen. Das Optimum seiner Enzymaktivität liegt zwischen pH 1,5 und 3,5, bei einem pH über 5 kommt es zur Inaktivierung der Proteolyse.
Kasten Ende

Bemerkenswerte Befunde
Welche große Relevanz die Magensäure in der Tat besitzt, führten uns kürzlich Untersuchungen einer Wiener Forschungsgruppe zur Rolle der gastrischen Verdauung vor Augen. In der Wiener Medizinischen Wochenschrift veröffentlicht(1), kam sie „zu sensationellen Ergebnissen“. Denn sowohl die Untersuchungen in vitro, am Tiermodell wie die humanen Studien belegten unisono und eindeutig: Eine nur geringe Erhöhung des Magen-pH-Wertes führt bereits zu einer Unterdrückung der gastrischen Verdauung, also der Magenverdauung. „Und in Folge einer unvollständigen Magenverdauung entstehen Nahrungsmittelallergien“. Die humanen Studien zeigten einen direkten Zusammenhang zwischen beeinträchtigter gastrischer Verdauung und Allergieentwicklung: 150 Patienten mit dyspeptischen Beschwerden wurden über drei Monate hinweg PPI verabreicht. Vor und nach der Behandlung erfolgte jeweils eine Allergietestung auf zwanzig verschiedene Nahrungsbestandteile. Nach Therapieende war bei 25 Prozent der Studienteilnehmer ein Anstieg der NM-spezifischen IgE-Werte – und damit der Allergenmenge – zu verzeichnen. Bei 15 Prozent kam es zu neuen spezifischen IgE-Reaktionen.
Das heißt: Unterdrückt man die Magensäure, provoziert man ein hohes Risikopotential für Nahrungsmittelallergien. Ein Mangel an Magensäure ist mithin ein Risikofaktor für Typ-1-Nahrungsmittelallergien, resümiert der Hamburger Gastroenterologe. „Deshalb sind PPI ausschließlich für die Akut- und nicht für die Langzeitbehandlung indiziert; schon gar nicht bei Verdauungsstörungen“.

Wie der Schlüssel zum Schloss
Aus organischen Materialien gewonnene Enzymprodukte wie Enzynorm® f sind bei Störungen der Verdauung und dyspeptischen Beschwerden „der Schlüssel zum Schloss“, wie es Prof. Fintelmann formuliert. Denn sie unterstützen die Magenfunktion, verbessern die Eiweißverdauung und aktivieren so die gesunde Verdauungstätigkeit und fördern die effektive Nährstoffspaltung sowie den -transport. In dem Präparat ist Pepsin mit Aminosäurenhydrochloriden, organisch gebundener Magensäure aus Rinderhämoglobin, kombiniert. Organisch gebunden wirkt sie erst dort, wo sie gebraucht wird – nämlich im Magen.
Die enzymbasierte Therapie mit Enzynorm® f hat eine lange Geschichte und „erlebt derzeit auf Grund ihrer hohen Wirksamkeit eine Renaissance“.

Initialzündung für die Verdauung
Der Erfolg von Enzynorm® f liegt darin begründet, dass es nicht einfach ersetzt, was fehlt. Vielmehr gibt es der Verdauung wieder eine Initialzündung: „Körpereigene Regularien der Verdauung werden nachhaltig gefördert und diese in ihrer Eigentätigkeit unterstützt“. Denn durch das Enzympräparat kommt es allen voran zu einem Anstieg von Gastrin, dem „Schlüsselhormon im Verdauungsgeschehen, gewissermaßen der Kapitän auf der Kommandobrücke“. Auf diese Weise werden sowohl Magensäure als auch Pepsin stimuliert, da die Bildung von Pepsin aus Pepsinogen durch Gastrin in Gang kommt.
Dass Enzynorm® f den Steuermann der Verdauung effektiv aktiviert, wurde bereits 1988 in einer Studie am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg (UKE) nachgewiesen, erzählt Prof. Fintelmann. Sie erfolgte randomisiert und doppelblind kontrolliert an über 1.000 Patienten und ergab eine extrem hohe Signifikanz von p < 0,001: „Ein harter Beleg für die Wirksamkeit. Dennoch wurde die Studie nicht ordnungsgemäß publiziert“.

Hilfe zur Selbsthilfe für den Magen
Inzwischen, viele Jahre später, bewährt sich Enzynorm® f weiter bestens. Indem es nicht substituiert, sondern die körpereigenen Vorgänge restituiert: So bringt es den Magen wieder ins Gleichgewicht und hilft ihm bei der Selbsthilfe. „Ein wirkliches Heilmittel. Denn es stärkt das Potenzial zur Selbstheilung, das im Körper steckt“, so das abschließende Fazit von Prof. Fintelmann.

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