(openPR) Neun Monate nach dem Spatenstich ist der Rohbau des Seniorenwohnparks auf dem ehemaligen Bauernmühle-Gelände in Pinneberg bei Hamburg fertig gestellt. Kaum einem Pinneberger sind in den vergangenen Monaten die Fortschritte auf der Baustelle an der Kreuzung Mühlenstraße/Hochstraße entgangen. Nun feiert das Unternehmerpaar Hilde und Franz Fuest (Fuest-Unternehmensgruppe) zusammen mit Bürgermeisterin Kristin Alheit und weiteren 80 Gästen am Freitag, dem 23. Juli 2010, das Richtfest für den Seniorenwohnpark Pinneberg.
Noch bevor die Richtfestkrone am Baukran hängen wird, laufen aber längst schon die Vorbereitungen für die geplante Eröffnung der Einrichtung im letzten Quartal dieses Jahres. Wann genau die ersten Bewohner einziehen können, steht aber noch nicht fest. „Dieser außergewöhnliche Winter hat unseren Zeitplan beeinträchtigt“, sagt dazu Geschäftsführer Sascha Busert. Und Gesamtprojektleiter Michael Hora ergänzt: „Einen Eröffnungstermin können wir deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf den Tag genau nennen. Das wäre unseriös, vor allem gegenüber den zahlreichen Interessenten, die sich bereits haben vormerken lassen.“
Informations-Center auf der Baustelle gut besucht
Tatsächlich ist das Informationsbedürfnis der Pinneberger Bürger groß. Deshalb steht seit Mitte Juni ein Büro-Container mit Glasfront auf der Großbaustelle an der Mühlenau. Hier beantwortet die Leiterin der Senioreneinrichtung, Djulijana Sehric, die Fragen der Besucher, erläutert das Einrichtungskonzept, informiert über Serviceleistungen, Kosten für Miete, Betreuung oder Pflege und über die Möglichkeiten der Kostenerstattung durch die Pflegeversicherung.
Gerne präsentiert sie interessierten Kunden auch ein fertig ausgestattetes Musterzimmer im Erdgeschoss des Rohbaus. „So wie jedes Hotel legen wir Wert darauf, dass sich unsere Bewohner jederzeit rundum wohl fühlen“, meint die erfahrene Fachfrau und ergänzt: „Neben der wichtigen Rückzugsmöglichkeit in komfortable Einzelzimmer bieten wir ihnen durch unsere familiäre Atmosphäre in den Wohngruppen eine besonders altersgerechte Betreuung – ganz nach unserem Unternehmensleitsatz „In guten Händen“.
Fuest-Unternehmensgruppe ist attraktiver Arbeitgeber
Mittlerweile finden zudem immer mehr Bewerber um Arbeitsstellen im Pflege-, Verwaltungs- und Küchenbereich den Weg in das Büro auf der Baustelle. Denn die Unternehmensgruppe Fuest schafft mit dem Seniorenwohnpark rund 100 neue Arbeitsplätze in Pinneberg. Vor allem für examinierte Altenpflegefachkräfte ist das Haus ein attraktiver Arbeitgeber - zentral gelegen und hochwertig ausgestattet. Mit seiner Erfahrung als bundesweiter Betreiber von Senioreneinrichtungen und Reha-Kliniken will das Unternehmen auch im Pinneberger Seniorenwohnpark gute Arbeitsbedingungen schaffen: durch moderne Arbeitszeitmodelle und ein bewährtes Qualitätsmanagement.
Das Konzept: Offenheit und Lebendigkeit
Für den lebensfrohen Münsterländer Franz Fuest bildet die zentrale Lage des Seniorenwohnparks eine wichtige Basis seines Einrichtungskonzepts: „Unser Haus liegt zentrumsnah und wird eine öffentliche Cafeteria mit rund 80 Plätzen bieten. Mit Veranstaltungsangeboten unterschiedlichster Art wollen wir Pinneberger Bürger ins Haus holen und so den lebendigen Austausch fördern und ein vielseitiges Miteinander der Generationen ermöglichen.“
Das erwünschte Miteinander soll schon mit der Wahl eines passenden Namens beginnen: Wie die bislang unter dem Projektnamen „Seniorenwohnpark Pinneberg“ geführte Einrichtung tatsächlich einmal heißen soll, das wollte der Unternehmer von den Bürgern Pinnebergs erfahren und hatte deshalb einen Namenswettbewerb ausgeschrieben. Anlässlich des Richtfests am 23.07.2010 wird nicht nur der Gewinner bekannt gegeben, der Wohnpark erhält dann auch seinen endgültigen Namen.
Foto: Marion Seigel, care-comm
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