(openPR) Nicolas Sinanan zieht eine positive Bilanz der Arabien-Reise: „Europäisches „Know-how“ präsentiert sich erfolgreich am Golf!“
Die arabische Golfregion ist trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation auch weiterhin ein wichtiger Wachstumsmarkt der Gesundheitswirtschaft. Gerade zu Zeiten der Kostendiskussion im Gesundheitswesen, kommt dieser wichtige sozialpolitische und ökonomische Umstand, eine entscheidende Bedeutung zu.
Zusammen mit Schweizer und US-amerikanische Experten, besuchte der Wissenschaftler die „Arab Health“, eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik.
Dubai gilt als Schmelztiegel innovativer Gesundheitspolitik.
Sinanan erörterte mit hochrangigen Regierungsvertretern und Entscheidungsträgern insbesondere die Umsetzung innovativer Präventions- & Therapiekonzepte, Aus- und Fortbildung sowie wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Am Rande der Arab Health standen Gespräche, u.a. mit dem Gesundheitsminister der VAE im Vordergrund. Dabei wurde mit dem Gesundheitsministerium u.a. die Umsetzung eines innovativen Alzheimer, Parkinson, Osteoporose und Diabetes Präventions- & Therapiekonzeptes vereinbart.
Darüber hinaus standen Konsultationen mit den Ministern für Gesundheit von Saudi-Arabien sowie Bahrain an. Die Gespräche haben neue Ansätze für eine vertiefte Kooperation mit den arabischen Partnern ergeben.
Etappenziel erreicht – was können Europas Gesundheitspolitiker von den Arabern lernen?
Im direkten Vergleich zu den europäischen Industrienationen, insbesondere Deutschland, haben die meisten Golfstaaten einen immensen gesundheitlichen „Zeit-Vorteil“. Zwar ist der Großteil der Araber sportbegeistert, jedoch wird Sport eher konsumiert, statt selbst praktiziert.
Somit ist es auch nicht verwunderlich, daß Diabetes Typ II langsam, aber stetig voranschreitet. Aus diesem Grunde werden seit kurzer Zeit, meist staatlich gesteuerte Initiativen gestartet, um die Zusammenhänge zwischen Gesundheitsprävention, einer vernünftigen Ernährung und Bewegung erlebbar zu machen.
Zahlreiche Experten wurden weltweit gesucht und durften ihre Konzepte vorstellen.
Dazu sei noch angemerkt, daß bspw. einige deutsche Städte und Gemeinden sehr von dem bisherigen Gesundheittourismus profitieren. Arabische Patienten reisen meist mit der ganzen Familie an und dementsprechend sind diese Touristen ein immenser Wirtschaftsfaktor.
Wieso gerade Body Vibronics?
Das Konzept basiert zu 100% auf Forschungen im Bereich der Raumfahrt und findet Anwendung in Medizin, im Hochleistungssport, zivilen & militärischen Bereich.
Einer der entscheidenden Probleme der bisherigen bemannten Missionen, ist der Kampf gegen die Schwerelosigkeit. Durch den Wegfall der Gravitation entwickeln sich zwangsläufig Muskel- und Knochenschwund. Darüber hinaus laufen Astronauten ebenfalls Gefahr an Diabetes zu erkranken. Aus diesen Gründen wird seit Jahrzehnten nach geeigneten Trainingsmethoden gearbeitet, die diese gesundheitlichen Risiken minimieren, bzw. eliminieren sollen.
Astronauten und Arabien?
Betrachtet man nun die oben genannten Risiken, so wird schnell klar, daß wir hier nicht von einer Minderheit sprechen. Laut einer Statistik des vergangenen Jahres sind die Deutschen „Europas gewichtige Spitzenreiter“. Ein ähnliches Bild findet sich in den Staaten der Golfregion.
Sinanan kam nun 2006 von einer Raumfahrtstudie aus Frankreich zurück nach Deutschland, um hier eine gesundheitspolitische Revolution auszulösen. Leider, so hat er erkannt besteht in Deutschland auch 2010 noch ein immenses Entwicklungspotential hinsichtlich innovativer Präventions- & Therapieverfahren.
Somit hat sich der ehemaliger Nasa-Berater eine europäische Lobby unter den (Erfolg-) Reichen gesucht.
Zähe Verhandlungen liegen hinter ihm, in denen es u.a. um eine umfassende Krankenkassenzertifizierung innovativer Trainingsmethoden ging.
Im Gegensatz zu Arabien und Europa war Deutschland dahingehend leider sehr langsam, so hat er sich erfolgreich auf die internationale Verhandlungsebene begeben.


















