(openPR) Dr. Janßen, geschäftsführender Vorstand des DKI empfing vergangene Woche eine 20-köpfige Delegation aus der Volksrepublik China in Düsseldorf. Die Studiengruppe hatte ihr Interesse an einem Fachgespräch über das Deutsche Gesundheitssystem angemeldet.
Innerhalb einer Studienreise mit dem inhaltlichen Fokus „Gesundheitswesen” kamen 20 Chinesen aus Lianyungang, einer bezirksfreien Stadt im Nordosten der chinesischen Provinz Jiangsu am Gelben Meer. Lianyungang hat ca. 4.7 Mio. Einwohner und ein hohes Wirtschaftswachstum. Die Gruppe bestand aus leitenden Angestellten und Verantwortungsträgern aus mehreren Krankenhäusern und aus der Gesundheitswirtschaft.
Der Besuch im DKI stand unter der Fragestellung, was China für den Aus- und Umbau ihres Gesundheitssystems von Deutschland lernen kann. „Ein spannendes erstes Zusammentreffen,” berichtet Dr. Janßen, „denn China ist dabei, sein Gesundheitssystem zu modernisieren und zeigt engagiertes Interesse an Informationen, die ihnen bei der Strukturierung helfen können. Wir konnten u. a. erste Fragen zu privater und staatlicher Organisationsformen ansprechen und Konzepte effektiver Qualifizierung diskutieren!”
Eine der Kernkompetenzen des DKI ist die Qualifizierung von Fachpersonal im Krankenhaus und der gesamten Gesundheitswirtschaft. Janßen als geschäftsführender Vorstand und Gesundheitsstratege legt großen Wert darauf, die Qualifizierung auf allen Ebenen verstärkt und auf fachlich hohem Niveau auszubauen. So war er als Experte für den Fokus der chinesischen Fragestellungen der ideale Gesprächspartner. Janßen: „Der Austausch mit China ist wichtig und für beide Seiten zukunftsweisend. Die Globalisierung fordert, global informiert zu sein – sicherlich insbesondere auch zielgerichtet auf Wirtschaftsmächte wie China, das für Deutschland einen interessanten Markt darstellt. Es liegt an beiden Seiten, Synergieeffekte zu entdecken und zu nutzen!”
Der Leiter der Gruppe, Herr Zhou Wei, Director of Public Health Bureau, Lianyungang, zeigte sich beeindruckt von dem ersten Gespräch mit Dr. Janßen. Viel Zeit hatten sie nicht, um in die Tiefen aller interessanten Themen vorzudringen, aber genug, um das Interesse an weiterem Austausch zu entdecken. Herr Zhou Wei und Dr. Janßen beschlossen, den Kontakt weiter nutzen und in Zukunft intensivieren zu wollen.













