(openPR) Jedes Jahr erkranken in Deutschland beinahe 200 000 Frauen an Krebs. Jede vierte ist mittlerweile unter 50 Jahren. Die Behandlung mit Chemo- oder Strahlentherapie bedeutet für sie Hoffnung auf Leben, hat aber - wenn auch nur vorübergehend - meist gravierende Veränderungen auf ihr Aussehen zur Folge.
Wird Aussehen zur Nebensache, wenn die Gesundheit in den Vordergrund rutscht? Nein, fast alle Frauen wünschen sich jetzt erst recht ein gepflegtes Äußeres. Es hilft ihnen, trotz Krankheit ein Stück weit persönliche Attraktivität und positive Ausstrahlung zu erhalten und gibt ihnen die Sicherheit, in jeder Situation, an jedem Ort so "normal" wie möglich auszusehen.
Sich auch in ernsten Krankheitssituationen mit Tipps zu Make-up oder Frisur zu beschäftigen, mag vielen vielleicht oberflächlich erscheinen. Selbst behandelnde Ärzte haben oft wenig Verständnis dafür und schenken der Patientin in dieser Phase, die durch eine enorme psychische Belastung z. B. durch Haarausfall oder Flecken im Gesicht geprägt sein kann, noch immer viel zu wenig Beachtung.
Dabei ist das äußere Erscheinungsbild während der Krebs-Erkrankung ein entscheidender Faktor für eine gute, seelische Befindlichkeit, die wiederum erwiesenermaßen nötig ist, um den Heilungsprozess erfolgreich zu unterstützen und voranzutreiben. Sie bringt auch eine wichtige Motivation zurück: nämlich die Lebensfreude und den Lebensmut. Geschützt durch kosmetische Tricks, wie z. B. einem gutem Make-up oder einer schicken Perücke, trauen sich die betroffenen Frauen wieder unter Leute.
Sylvie van der Vaart ist ein Beispiel, wie wichtig gutes Aussehen auch zu Zeiten einer Krebs-Erkrankung ist. Im Mai 2009 wurde Brustkrebs bei der Frau des niederländischen Star-Kickers Rafael van der Vaart diagnostiziert. In einem Interview erzählt sie: „Ich liebe es, eine Frau zu sein, mich hübsch zu machen. Wenn ich mich schlecht fühle, hilft es mir, in den Spiegel zu schauen und eine gut aussehende Frau zu sehen. Das macht mir Mut. Jeder Tag, an dem man sich jetzt wohl fühlt, ist ein Geschenk!“
Betroffene Frauen müssen also nicht nur in medizinischer, sondern auch optischer Hinsicht informiert, beraten und betreut werden - und das schon vor Beginn der Krebs-Therapie.
Dieser Aufgabe hat sich jetzt ein Autorinnen-Team gestellt, alle erfahrene Redakteurinnen im Bereich Medizin, Gesundheit, Kosmetik, Ernährung, Partnerschaft und Wellness. Der von ihnen entwickelte Krebsratgeber „caRE Trotz Krebs mitten im Leben“ zeigt, wie man trotz Krebs schön, weiblich und aktiv mitten im Leben stehen kann. caRE steht auch für Achtsamkeit und Hilfe.
In diesem 64seitigen Ratgeber finden Frauen viel Wissenswertes und Wertvolles zu Aspekten der Erkrankung, die für die meisten Frauen ganz wesentlich sind, aber nur selten und oft ungern thematisiert werden. Es wird ausführlich beschrieben, wie man die Folgeerscheinung von Chemo bestmöglich kaschieren kann, z. B. das Ausfallen von Augenbrauen und Wimpern.
Der Ratgeber zeigt Frauen auch, wie sie auf ihr Wohlbefinden Einfluss nehmen können, z. B. mit Meditation oder QiGong, das auf sehr ‚feinfühlsame’ Art neue Energie verleiht.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie hält man Partnerschaft und Sexualität trotz der Erkrankung lebendig? Wie und warum hilft Sport, die Krebs-Therapie besser zu überstehen?
Frauen erfahren auch, wie man Infektionen, z. B. im Mund oder an den Nägeln, vorbeugen kann – und welche Ernährungs-möglichkeiten es für Tage gibt, an denen es einem nicht so gut geht.
Im Brustkrebs-Special werden Themen wie brusterhaltende OP, Silikon-Prothesen und Spezial-Dessous behandelt. All das macht diesen Krebs-Ratgeber zu einem unverzichtbaren Leitfaden – während der Erkrankung – bis zur Genesung.
Im Internet steht der Magazin-Ratgeber CaRE Trotz Krebs mitten im Leben als e-book unter www.krebsratgeber.info als PDF-Datei zum Download bereit.















