(openPR) MATERNUS bietet jetzt als erster privater Betreiber von Senioreneinrichtungen für das Gebiet Köln einen eigenen Hausnotrufdienst an. Der Standort in Köln ist ein Pilotprojekt der MATERNUS-Kliniken AG, an dem sie ihre Differenzierungsstrategie besonders ausgeprägt umsetzt. „Von der stationären Pflege ausgehend möchten wir unser Angebot immer mehr in die Häuslichkeit ausdehnen“, äußert sich Götz Leschonsky, Vorstand der MATERNUS-Kliniken AG. „Die Bedürfnislage hat sich verändert – die Menschen möchten so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld bleiben. Mit häuslicher Pflege, Dienstleistungen im Haushalt und jetzt auch dem Hausnotrufdienst reagieren wir darauf.“
Im Dezember 2008 ging der MATERNUS-Hausnotrufdienst in Köln Rodenkirchen ans Netz. Nach einem halben Jahr ist eine positive Bilanz zu ziehen: „Wir haben inzwischen rund 150 Kunden. Bislang sind viele positive Rückmeldungen auf das Projekt Hausnotruf eingegangen. Damit findet es jetzt Einzug in unser reguläres Leistungsangebot“, so Leschonsky.
Der Hausnotrufdienst unterstützt ältere Menschen, die noch gut für sich alleine sorgen können, aber aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen gefährdet sind, zu stürzen oder aus anderen Gründen medizinische Hilfe zu benötigen. Jederzeit kann der Nutzer per Knopfdruck Hilfe holen, auch wenn er es zum Beispiel wegen eines Sturzes nicht mehr zum Telefon schafft. Möglich macht dies ein Sender, der immer am Körper getragen wird. Ein Druck auf den Funkfinger stellt wechselseitigen Kontakt zur Hausnotrufzentrale her.
Dort werden die Daten des Betroffenen abgerufen – Informationen zu Alter, Vorerkrankungen und zu informierende Kontaktpersonen. Je nachdem, was im Vorfeld vereinbart wurde, wird dann ein Nachbar oder Angehöriger informiert und gebeten, nach dem Betroffenen zu sehen. Werden Symptome eines gesundheitlichen Notfalls geschildert, löst die Zentrale sofort einen Notarztalarm aus. Die Mitarbeiter halten so lange Kontakt, bis die Hilfe eintrifft. Für weniger bedrohliche Situationen steht auch der Hintergrunddienst bereit. Ist keiner der Angehörigen erreichbar, machen sich Mitarbeiter aus diesem Dienst auf den Weg zu der Person, die den Hilferuf ausgelöst hat.











