09.06.2009 - 16:57 - Kunst & Kultur
Kunst aus Halle und Umgebung im Flamarium Saalkreis
Pressemitteilung von: Mitteldeutscher Feuerbestattungsverein e.V.PR Agentur: LIXX CONSULT LTD.
Dass eine Feuerbestattungseinrichtung nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch eine kulturelle Anlage ist, zeigt einmal mehr die Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG mit Sitz in Kabelsketal OT Osmünde, An der Autobahn 1 F.
In diesen Tagen stellt der Landsberger Maler Achim Neubert im dortigen Friedhofscafé und in der Feierhalle Bilder mit Motiven aus Halle (Saale) und des angrenzenden Saalekreises aus. Zu sehen sind u.a. der Dom zu Halle, der Rote Turm und das Händelkarre, aber auch die Klepziger Kirche und der Petersberg.
Bei Betrachtung der ausdrucksstarken Bilder fällt sofort auf, dass der 72-jährige den Umgang mit den Farben „von der Pike auf“ gelernt hat, ist er doch ein ausgebildeter Schriften- und Plakatmalermeister. Erst nach Ausscheiden aus dem 45-jährigen Berufsleben begann Achim Neubert, seine Umgebung mit geschultem Auge und sehr viel Liebe zum Detail auf die Leinwand zu bannen. Nicht nur Freunde und Kenner der Saaleregion werden an seinen Werken Freude haben.
Die Bilder von Achim Neubert sind für alle Interessierten noch bis zum 3. Juli 2009 im Flamarium Saalkreis in Kabelsketal OT Osmünde, An der Autobahn 1 F, jeweils Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung (auch am Wochenende!) zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mitteldeutscher Feuerbestattungsverein e.V.
Herr Heinz Knoche, Vorstand
Landrain 25
06118 Halle (Saale)
Tel.: 0180 – 263 33 28
(6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz der Deutschen Telekom AG, abweichende Preise aus anderen Fest- oder Mobilfunknetzen möglich)
www.mitteldeutscher-feuerbestattungsverein.de
Die Feuerbestattung hat in Deutschland eine über 100-jährige Tradition. Die erste Feuerbestattungseinrichtung in Deutschland wurde 1878 in Gotha unter maßgeblicher Mitwirkung eines Feuerbestattungsvereins gegründet.
Feuerbestattungsvereine waren schon immer Vereinigungen mit einer hohen sozialen Kompetenz. In den Krisenzeiten der Weimarer Republik etwa waren Bestattungen für die breite Masse der Bevölkerung ein erheblicher Kostenfaktor. Hier boten die vielerorts gegründeten „Volks-Feuerbestattungsvereine“ Abhilfe. Diese führten bei einem geringen Mitgliedsbeitrag für ihre Mitglieder die Bestattungen in Eigenregie auf gemeinwirtschaftlicher Basis durch. Somit war eine würdevolle Feuerbestattung auch für wirtschaftlich benachteiligte Bevölkerungsgruppen gesichert.
Nachdem der Gesetzgeber im Jahre 2004 das schon unter Bismarck im 19. Jahrhundert eingeführte Sterbegeld abgeschafft hat, sind Bestattungen für viele Menschen wieder ein erheblicher Kostenfaktor geworden. Im Zuge dessen ist die Feuerbestattung zu einer „Billigbestattung“ verkommen. Verstorbene werden aus Kostengründen lediglich „entsorgt“, ohne dass etwa in einer Trauerfeier ihrer gedacht wird.
Der Mitteldeutsche Feuerbestattungsverein hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Kostendruck für seine Mitglieder und deren Angehörigen zu mindern.
Über einen starken Partner, die Gütegemeinschaft FLAMARIUM®, welche in Mitteldeutschland zwei moderne Feuerbestattungseinrichtungen betreibt, garantieren wir unseren Mitgliedern im Sterbefall eine kostenlose Einäscherung und damit ein wichtiges Element für eine würdevolle Feuerbestattung!
Vorteile einer Mitgliedschaft
• Sie haben Anspruch auf eine Einäscherung im Sterbefall, wobei die Kosten für diese Einäscherung mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten sind.
• Der Mitgliedsbeitrag beträgt lediglich 12,- €.
• Ihr Anspruch wird dokumentiert in einer Urkunde, welche Sie bitte zu Ihren persönlichen Unterlagen nehmen.
• Keine Altersbegrenzung, keine Gesundheitsuntersuchung.
Ein einfacher Antrag genügt, das Antragsformular erhalten Sie von uns auf Nachfrage.
• Wir sind keine Versicherung sondern eine Solidargemeinschaft.
Sie können tatkräftig in einer starken Gemeinschaft die Bestattungskultur in Mitteldeutschland fördern.
In diesen Tagen stellt der Landsberger Maler Achim Neubert im dortigen Friedhofscafé und in der Feierhalle Bilder mit Motiven aus Halle (Saale) und des angrenzenden Saalekreises aus. Zu sehen sind u.a. der Dom zu Halle, der Rote Turm und das Händelkarre, aber auch die Klepziger Kirche und der Petersberg.
Bei Betrachtung der ausdrucksstarken Bilder fällt sofort auf, dass der 72-jährige den Umgang mit den Farben „von der Pike auf“ gelernt hat, ist er doch ein ausgebildeter Schriften- und Plakatmalermeister. Erst nach Ausscheiden aus dem 45-jährigen Berufsleben begann Achim Neubert, seine Umgebung mit geschultem Auge und sehr viel Liebe zum Detail auf die Leinwand zu bannen. Nicht nur Freunde und Kenner der Saaleregion werden an seinen Werken Freude haben.
Die Bilder von Achim Neubert sind für alle Interessierten noch bis zum 3. Juli 2009 im Flamarium Saalkreis in Kabelsketal OT Osmünde, An der Autobahn 1 F, jeweils Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung (auch am Wochenende!) zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mitteldeutscher Feuerbestattungsverein e.V.
Herr Heinz Knoche, Vorstand
Landrain 25
06118 Halle (Saale)
Tel.: 0180 – 263 33 28
(6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz der Deutschen Telekom AG, abweichende Preise aus anderen Fest- oder Mobilfunknetzen möglich)
www.mitteldeutscher-feuerbestattungsverein.de
Die Feuerbestattung hat in Deutschland eine über 100-jährige Tradition. Die erste Feuerbestattungseinrichtung in Deutschland wurde 1878 in Gotha unter maßgeblicher Mitwirkung eines Feuerbestattungsvereins gegründet.
Feuerbestattungsvereine waren schon immer Vereinigungen mit einer hohen sozialen Kompetenz. In den Krisenzeiten der Weimarer Republik etwa waren Bestattungen für die breite Masse der Bevölkerung ein erheblicher Kostenfaktor. Hier boten die vielerorts gegründeten „Volks-Feuerbestattungsvereine“ Abhilfe. Diese führten bei einem geringen Mitgliedsbeitrag für ihre Mitglieder die Bestattungen in Eigenregie auf gemeinwirtschaftlicher Basis durch. Somit war eine würdevolle Feuerbestattung auch für wirtschaftlich benachteiligte Bevölkerungsgruppen gesichert.
Nachdem der Gesetzgeber im Jahre 2004 das schon unter Bismarck im 19. Jahrhundert eingeführte Sterbegeld abgeschafft hat, sind Bestattungen für viele Menschen wieder ein erheblicher Kostenfaktor geworden. Im Zuge dessen ist die Feuerbestattung zu einer „Billigbestattung“ verkommen. Verstorbene werden aus Kostengründen lediglich „entsorgt“, ohne dass etwa in einer Trauerfeier ihrer gedacht wird.
Der Mitteldeutsche Feuerbestattungsverein hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Kostendruck für seine Mitglieder und deren Angehörigen zu mindern.
Über einen starken Partner, die Gütegemeinschaft FLAMARIUM®, welche in Mitteldeutschland zwei moderne Feuerbestattungseinrichtungen betreibt, garantieren wir unseren Mitgliedern im Sterbefall eine kostenlose Einäscherung und damit ein wichtiges Element für eine würdevolle Feuerbestattung!
Vorteile einer Mitgliedschaft
• Sie haben Anspruch auf eine Einäscherung im Sterbefall, wobei die Kosten für diese Einäscherung mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten sind.
• Der Mitgliedsbeitrag beträgt lediglich 12,- €.
• Ihr Anspruch wird dokumentiert in einer Urkunde, welche Sie bitte zu Ihren persönlichen Unterlagen nehmen.
• Keine Altersbegrenzung, keine Gesundheitsuntersuchung.
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• Wir sind keine Versicherung sondern eine Solidargemeinschaft.
Sie können tatkräftig in einer starken Gemeinschaft die Bestattungskultur in Mitteldeutschland fördern.
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