(openPR) Bielefeld 15.März 2009, Grundmann Zahntechnik investiert in erneuerbare Energien, mit messbarem Erfolg, die 1. Tonne CO2 Ausstoß wurde schon, nach nur 2 ½ Monaten verhindert.
108 polykristalline Photovoltaikmodule wurden Ende 2008 auf der Dachfläche des Unternehmens installiert und bis heute konnten schon über 1.450 kWh produziert werden!
„Die Reduktion des CO2-Ausstosses wie auch die Verringerung des Einsatzes fossiler Energieträger ist eines der bedeutendsten Themen unserer Zeit, aber man muss bei sich selbst anfangen, um nachhaltig etwas zu verändern“, meint Holger Grundmann, geschäftsführender Gesellschafter der Grundmann Zahntechnik GmbH in Bielefeld
Eintreffendes Sonnenlicht wird von den Photovoltaikmodulen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Mit einer Spitzenleistung von 20 kWp (Kilowattpeak) leistet die Anlage einen Beitrag den jährlichen Energieverbrauch von Grundmann Zahntechnik zu senken. Zudem wird der Ausstoß von jährlich mehr als 9 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (Co2) vermieden, der bei der Stromerzeugung aus fossilen, nicht erneuerbaren Brennstoffen entstehen würde.
Ständiger Fortschritt und Innovation, Präzision bei der täglichen Arbeit und Nachhaltigkeit haben das ostwestfälische Familienunternehmen seit 75 Jahren zu einem erfolgreichen Partner für Zahnärzte und Ihre Patienten in ganz Deutschland gemacht.
Die Solaranlage ist eine konsequente Fortsetzung von nachhaltiger Planung. Beim Neubau der aktuellen Räumlichkeiten wurde auf Wärmerückgewinnung der einmal eingesetzten Energie für die Eigenversorgung geachtet.












