(openPR) Auch in Zeiten in denen Märkte - vor allem durch die häufigere Nutzung von Informationsmedien - immer transparenter werden, haben viele Verbraucher häufig noch ein überteuertes Girokonto, Tagesgeldkonto oder Depot mit manchmal sehr undurchsichtigen Konditionen.
Dabei lohnt es sich speziell bei Girokonten und auch Tagesgeld-Geldanlagen, genauer zu vergleichen. So gibt es bei einzelnen Produkten Zinsunterschiede von knapp 4 Prozent - und das bei fast demselben Leistungsspektrum. Hauptsächlich sparen können Kunden, die ihr Konto schon jahrelang beim gleichen Anbieter führen und sich nicht oder nur unzureichend über die konkurrierenden Produkte anderer Finanzdienstleister informiert haben.
„Es gibt ein riesiges ungenutztes Sparpotential", weiß Frederic Koppenberg, Projektleiter der neuen Girokonten-Vergleichswebsite http://www.girokonten-vergleichen.eu. Vor allem bei kleineren Genossenschaftsbanken oder örtlichen Bankinstituten herrschen oft noch immer kostenpflichte Girokonten als Gehaltskonto vor - nicht selten auch mit undurchsichtigen Dispositions- oder Überziehungszinsen.
Dabei gibt es längst, wenn auch hauptsächlich von Direktbanken, kostenlose Girokonten mit überdurchschnittlichen Konditionen und, bei einigen Anbietern, sogar mit vielen Extras, wie einer kostenlosen Kreditkarte, die ansonsten vorwiegend kostenpflichtig ist.
Zwar gibt es meistens bestimmte Bedingungen, die zur Eröffnung eines der kostenlosen Girokonten-Angebote nötig sind, wie zum Beispiel einen monatlichen Mindestgeldeingang oder ein Mindestguthaben, welches nicht unterschritten werden darf, aber im Normalfall liegen solche Bedingungen, wie der Mindestgeldeingang, in einem akzeptablen Rahmen von 1000-1300 Euro monatlich.
Auch um die Sicherheit muss sich der Kunde einer privaten Filial-oder Direktbank in der Regel keine Sorgen machen, denn oft ist die Sicherheit der angesparten Einlagen eines der ausschlaggebenden Argumente, die den Verbraucher zur Eröffnung eines Kontos bei einer der örtlichen Banken bewegen. So haftet für Privatbanken, abgesehen von der gesetzlichen Einlagensicherung bis 20.000 Euro, oft der Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. mit einer Deckungssumme in Millionen- oder gar Milliardenhöhe.
Für Verbraucher, die für ihre Einlagen ein noch höheres Bedürfnis nach Sicherheit haben, gibt es auch Angebote von (Direkt-)Banken, welche von der öffentlichen Hand getragen werden. Hier haftet der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken unbegrenzt und zu 100 Prozent.
Eine Vergleichswebseite, wie http://www.girokonten-vergleichen.eu, kann hier einen echten Mehrwert für Verbraucher und Banken bieten: Der Verbraucher erspart sich die mühsame Eigenrecherche und das anbietende Kreditinstitut freut sich über eine gesteigerte Marktpräsenz.













