(openPR) Mindestens zwölf Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer in Deutschland leiden an Migräne. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt, und für die meisten Patienten gibt es keine Aussicht auf Heilung. Von wiederholten Anfällen sind auch drei bis fünf Prozent der Kinder betroffen. Im Interview der Herbstausgabe der DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie, erklärt Dr. Thomas Lorz, Neurologe mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie: „Aus schulmedizinischer Sicht ist die Migräne unheilbar, aber in der Regel gut behandelbar, d.h. beeinflussbar. Durch die Homöopathie kann unter Umständen auch eine Heilung erzielt werden.“ Immer wichtig, so Dr. Lorz, ist es, mit den Patienten eine realistische Behandlungsprognose zu erörtern, da häufig eine längere Behandlungsdauer nötig ist. Im Fallbeispiel wird von Clara D. berichtet, die seit ihrem 18. Lebensjahr an Migräne leidet. Mit 42 Jahren kommt sie in die Praxis von Dr. Lorz, der sie homöopathisch behandelt – mit Erfolg.
Ein anderes Thema der Herbstausgabe sind Rückenschmerzen, eine der häufigsten Erkrankungen und mit ein Hauptgrund für Krankschreibungen. Auch immer mehr Kinder klagen über Schmerzen im Kreuz. In dem Beitrag wird besonders auf die engen Grenzen der Selbstmedikation eingegangen, da die verschiedensten Ursachen für die Schmerzen von recht banal bis sehr ernst reichen. Um die Erkrankung im Zweifelsfall fachgerecht zu behandeln, ist unbedingt eine ärztliche Diagnose notwendig. Für den Fall, dass eine Selbstbehandlung möglich ist, werden die 10 wichtigsten homöopathischen Arzneien vorgestellt.
Weitere Themen dieser Ausgabe sind: Grundlagen der Homöopathie: Arzneimittelprüfungen / Krankheitsbild: Mittelohrentzündung / Vorgestellt: Die Arznei Colocynthis (Koloquinte) / …
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