29.03.2007 - 10:17 - Gesundheit & Medizin
Die Frühjahrsausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie ist erschienen
Pressemitteilung von: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Die Frühjahrsausgabe der Zeitschrift „Homöopathie“ des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte ist jetzt erschienen. Mit dieser Ausgabe startet die neue Rubrik „Fakten für Verbraucher“. Versicherungsexperte Leonhard Eder informiert über die Erstattung homöopathischer Behandlungen und berät in diesem Zusammenhang über Zusatzversicherungen „Homöopathie“: Was ist zu beachten? Kann ich meine Zusatzversicherung wechseln? Ist eine private Zusatzversicherung auch für chronisch Kranke möglich?
„Das gestresste Kind“ lautet das Titelthema der Zeitschrift. Der Beitrag über Stresssymptome beim Nachwuchs zeigt, dass das Kinderleben nicht immer ein Kinderspiel ist. Kinderarzt Dr. Patrick Kreisberger gibt Tipps bei Einschlafstörungen und Prüfungsangst und informiert über homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei den Jüngsten.
In der Fallgeschichte „Diagnose: Brustkrebs“ berichtet Dr. Jens Wurster von der schweizerischen Klinik Santa Croce über die erfolgreiche Behandlung einer 47-jährigen Brustkrebspatientin, die aus schulmedizinischer Sicht als „austherapiert“ galt. „Auch wenn der Krebs nicht immer besiegt werden kann, die große Stärke der Homöopathie ist es, die Lebensqualität von Krebspatienten deutlich zu verbessern“, beurteilt Dr. Wurster die Vorteile einer unterstützenden homöopathischen Therapie. Weitere Themen sind die 157. Jahrestagung des DZVhÄ „Homöopathie als Entwicklungskraft“, die vom 7. bis 9. Juni 2007 in Köthen (Anhalt) stattfindet. Während des Kongresses wird in Workshops und in Vorträgen der Frage nachgegangen, ob die Prinzipien der Homöopathie auch in anderen Bereichen als der Medizin Gültigkeit haben. Die Serie „Homöopathische Krankenhäuser“ wird fortgesetzt, außerdem gewährt ein Reisebericht Einblicke in die Homöopathie in Indien.
Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken aus. Sie können die Zeitschrift aber auch unkompliziert abonnieren, vier Ausgaben im Jahr kosten 5 Euro, inklusive Versand. Mit einem Förderabonnement in Höhe von 8 Euro unterstützen Sie die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ. Wenn Sie ein Abonnement abschließen oder ein Probeheft bestellen möchten, schreiben sie eine e-Mail an:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Christoph Trapp
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Am Hofgarten 5, 53113 Bonn
Tel 0228 - 2425332, Fax 0228 – 2425331
, www.welt-der-homoeopathie.de
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) wurde 1829 in Köthen (Anhalt) gegründet und ist der Berufsverband der Ärztinnen und Ärzte, die über die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" verfügen. Der Verein hat etwa 4.000 Mitglieder, die Hälfte sind Vertragsärzte. Neben den gesundheits- und berufspolitischen Aufgaben setzt sich der DZVhÄ für eine qualifizierte Weiterbildung "Homöopathie" und der Förderung der Forschung ein.
„Das gestresste Kind“ lautet das Titelthema der Zeitschrift. Der Beitrag über Stresssymptome beim Nachwuchs zeigt, dass das Kinderleben nicht immer ein Kinderspiel ist. Kinderarzt Dr. Patrick Kreisberger gibt Tipps bei Einschlafstörungen und Prüfungsangst und informiert über homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei den Jüngsten.
In der Fallgeschichte „Diagnose: Brustkrebs“ berichtet Dr. Jens Wurster von der schweizerischen Klinik Santa Croce über die erfolgreiche Behandlung einer 47-jährigen Brustkrebspatientin, die aus schulmedizinischer Sicht als „austherapiert“ galt. „Auch wenn der Krebs nicht immer besiegt werden kann, die große Stärke der Homöopathie ist es, die Lebensqualität von Krebspatienten deutlich zu verbessern“, beurteilt Dr. Wurster die Vorteile einer unterstützenden homöopathischen Therapie. Weitere Themen sind die 157. Jahrestagung des DZVhÄ „Homöopathie als Entwicklungskraft“, die vom 7. bis 9. Juni 2007 in Köthen (Anhalt) stattfindet. Während des Kongresses wird in Workshops und in Vorträgen der Frage nachgegangen, ob die Prinzipien der Homöopathie auch in anderen Bereichen als der Medizin Gültigkeit haben. Die Serie „Homöopathische Krankenhäuser“ wird fortgesetzt, außerdem gewährt ein Reisebericht Einblicke in die Homöopathie in Indien.
Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken aus. Sie können die Zeitschrift aber auch unkompliziert abonnieren, vier Ausgaben im Jahr kosten 5 Euro, inklusive Versand. Mit einem Förderabonnement in Höhe von 8 Euro unterstützen Sie die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ. Wenn Sie ein Abonnement abschließen oder ein Probeheft bestellen möchten, schreiben sie eine e-Mail an:
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Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) wurde 1829 in Köthen (Anhalt) gegründet und ist der Berufsverband der Ärztinnen und Ärzte, die über die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" verfügen. Der Verein hat etwa 4.000 Mitglieder, die Hälfte sind Vertragsärzte. Neben den gesundheits- und berufspolitischen Aufgaben setzt sich der DZVhÄ für eine qualifizierte Weiterbildung "Homöopathie" und der Förderung der Forschung ein.
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