01.09.2008 - 12:53 - IT, New Media & Software
Internet-Auktionshaus TeleBid heißt jetzt Swoopo
Pressemitteilung von: Sofina GmbHPR Agentur: Hoschke & Consorten Public Relations GmbH
München, den 01. September 2008. TeleBid war gestern, heute ist Swoopo. Das 2005 in München gegründete Auktionsportal hat einen neuen Namen. Aus gutem Grund: Vor knapp einem Jahr hatten die Münchener mit der Internationalisierung des weltweit einmaligen Geschäftsmodells begonnen. Mittlerweile ist das Auktionsportal nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien und Spanien und demnächst sogar in den USA tätig. Geschäftsführer Gunnar Piening: „Wir haben uns zur Namensänderung entschlossen, weil wir jetzt einen Namen brauchen, der weltweit einsetzbar ist und in allen Ländern gleichermaßen funktioniert.“ Gunnar Piening ist davon überzeugt, dass Swoopo, wie vorher TeleBid, zum Synonym für spannende Unterhaltung und E-Commerce wird: „Der Name TeleBid hat bereits seit längerer Zeit unser Produkt nicht mehr ausreichend beschrieben. In den Anfangstagen machte der Name Sinn, weil die Teilnehmer ausschließlich per Telefon bieten und gewinnen konnten. Mittlerweile spielen telefonisch abgegebene Gebote nur noch eine untergeordnete Rolle – das Internet ist die wichtigste Verbindung zwischen unseren Kunden und uns geworden.“
Über die Internetseite www.swoopo.de werden ausschließlich hochwertige Markenprodukte zu kleinen Preisen versteigert. Das Prinzip: Mit jedem abgegebenen Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Ein Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist. Im Schnitt spart der Gewinner rund 65 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Gebote können sowohl per Internet-Klick als auch per Anruf abgegeben werden. Swoopo versteigert Monat für Monat rund 7.000 Artikel und hat 900.000 Kunden. Das Internet-Auktionshaus beschäftigt 40 Mitarbeiter und wird von Gunnar Piening geleitet, der zuvor beim Verbraucherportal Ciao tätig war.
Links:
Swoopo Deutschland: www.swoopo.de
Swoopo Großbritannien: www.swoopo.co.uk
Swoopo Spanien: www.swoopo.es
Swoopo USA: www.swoopo.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
Ann-Kristin Jost
HOSCHKE & CONSORTEN
Public Relations GmbH
Heimhuder Straße 56
20148 Hamburg
Tel.: + 49 40 36 90 50 32
Fax: + 49 40 36 90 50 10
E-Mail:
www.hoschke.de
Swoopo ist ein Internet-Auktionshaus, das im Sommer 2005 unter dem Namen TeleBid von der Münchner Sofina GmbH gegründet wurde. Auf www.swoopo.de werden mit einem einzigartigen Auktionsverfahren ausschließlich hochwertige Markenprodukte zu kleinen Preisen versteigert.
So funktioniert Swoopo: Durch jedes abgegebene Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist. Im Schnitt spart der Gewinner inklusive seiner eingesetzten Gebote 65 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Swoopo versteigert monatlich rund 7.000 Artikel und hat 900.000 Kunden. Seit Dezember 2007 läuft Swoopo auch in Großbritannien sehr erfolgreich, seit Mai 2008 gibt es Swoopo in Spanien Das Internet-Auktionshaus beschäftigt 40 Mitarbeiter und wird von CEO Gunnar Piening geleitet, der zuvor beim Verbraucherportal Ciao tätig war.
Links:
Swoopo Deutschland: www.swoopo.de
Swoopo Großbritannien: www.swoopo.co.uk
Swoopo Spanien: www.swoopo.es
Swoopo USA: www.swoopo.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
Ann-Kristin Jost
HOSCHKE & CONSORTEN
Public Relations GmbH
Heimhuder Straße 56
20148 Hamburg
Tel.: + 49 40 36 90 50 32
Fax: + 49 40 36 90 50 10
E-Mail:
www.hoschke.de
Swoopo ist ein Internet-Auktionshaus, das im Sommer 2005 unter dem Namen TeleBid von der Münchner Sofina GmbH gegründet wurde. Auf www.swoopo.de werden mit einem einzigartigen Auktionsverfahren ausschließlich hochwertige Markenprodukte zu kleinen Preisen versteigert.
So funktioniert Swoopo: Durch jedes abgegebene Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist. Im Schnitt spart der Gewinner inklusive seiner eingesetzten Gebote 65 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Swoopo versteigert monatlich rund 7.000 Artikel und hat 900.000 Kunden. Seit Dezember 2007 läuft Swoopo auch in Großbritannien sehr erfolgreich, seit Mai 2008 gibt es Swoopo in Spanien Das Internet-Auktionshaus beschäftigt 40 Mitarbeiter und wird von CEO Gunnar Piening geleitet, der zuvor beim Verbraucherportal Ciao tätig war.
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