Deutsches Auktionshaus für Markenprodukte geht nach England

Pressemitteilung von: Telebid
PR Agentur: Hoschke & Consorten Public Relations

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München, den 17. Dezember 2007. TeleBid, das Online-Auktionshaus für hochwertige Markenprodukte im Internet, startet in England. Damit wird das neue, weltweit einzigartige Auktionsverfahren nun auch auf der britischen Insel eingeführt. In Deutschland laufen die Auktionen von TeleBid seit September 2005 auf www.telebid.de.

Was ist das Besondere an TeleBid? In den meisten Fällen zahlt der Auktionsgewinner für das hochwertige Markenprodukt deutlich weniger als im Handel. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Der Kunde spart durchschnittlich 75 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Wie lässt sich das für TeleBid finanzieren? Für die Abgabe eines Gebots zahlt der Teilnehmer 50 Cent. Mit jedem Gebot steigt der Preis des Artikels, für den der Teilnehmer bietet, um 10 Cent und die Restlaufzeit der Auktion verlängert sich um bis zu 30 Sekunden. Die aktuelle Restzeit wird auf dem Bildschirm neben der Auktion eingeblendet. Diese endet, wenn keine Gebote mehr abgegeben werden. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag. „Die Kunst ist es, mit einer klug kalkulierten Anzahl von Geboten Top-Produkte günstig zu ersteigern“, sagt Geschäftsführer Gunnar Piening. „Dabei steht insbesondere der Spaß und der Nervenkitzel im Vordergrund. Die Auktionen bei TeleBid sind von der ersten bis zur letzten Minute spannend.“

Gunnar Piening ist davon überzeugt, dass die Briten, bei denen sich Auktionen jeder Art großer Beliebtheit erfreuen, den Erfolg von TeleBid in Deutschland noch übertreffen werden. Bei den bisherigen rund 45.000 Auktionen kamen Markenprodukte wie digitale Spiegelreflexkameras von Canon und Notebooks von Sony, der Nintendo Wii, Flachbildfernseher von Toshiba und Jura-Kaffeeautomaten, unter den Hammer. Der Gesamtwert der versteigerten Artikel: rund zehn Millionen Euro. Der spektakulärste Artikel, der bei TeleBid versteigert wurde: ein fabrikneuer BMW 318i zum Neupreis von 25.000 Euro. Er fand für ganze 966,70 Euro einen Besitzer. Piening: „Alltag ist, wenn ein 1.500-Euro-Flachbildfernseher für nur sieben Euro an den besten Bieter geht.“

Während die Auktion über den Bildschirm flimmert, wird neben dem Produkt der „Sofort-Kaufen-Preis“ angezeigt. „So sieht der Teilnehmer, wie viel Geld er sparen kann, wenn er den Zuschlag erhält“, erläutert der TeleBid-Chef. Ein Kaufvertrag zwischen dem Auktionsteilnehmer und TeleBid kommt erst in dem Augenblick zustande, wenn das Produkt ersteigert ist. Wie im Laden auch kann der Käufer innerhalb von zwei Wochen über das Widerrufsrecht vom Kaufvertrag zurückzutreten. Auf alle Artikel gibt es die volle Garantie.

„Bei TeleBid sind starke Nerven und eine gute Strategie gefragt“, sagt Piening. „Dann hat jeder die Chance, Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen zu bekommen. Auch weiterhin wird es Tag für Tag Fernseher, Computer und andere hochwertige Produkte für weniger als 50 Euro geben.“ Derzeit verzeichnet TeleBid rund 2.000 Bieter am Tag. Tendenz: steigend.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Weitere Informationen:
Ann-Kristin Jost
HOSCHKE & CONSORTEN
Public Relations GmbH
Tel.: + 49 40 36 90 50 32
E-Mail:

Hinter TeleBid steht die Münchner Sofina GmbH, die seit 2005 Internet-Auktionen unter www.telebid.de durchführt. Mit dem Start in England wurde auch die deutsche Webseite komplett umgebaut. Die Jagd nach Schnäppchen ist jetzt noch einfacher, ein neues Bedienkonzept sorgt für deutlich kürzere Reaktionszeiten. Entscheidende Neuerung: Ab sofort hat jeder Teilnehmer ein persönliches Kontrollzentrum, mit dem er auf mehrere Auktionen gleichzeitig bieten kann, ohne zwischen den einzelnen Auktionen hin und her schalten zu müssen. Der Bieter kann beim Navigieren über die Webseite jederzeit aktiv in alle dargestellten Auktionen eingreifen. Kein Schnäppchen geht unbemerkt verloren. In den Relaunch der Webseite sind die Ergebnisse einer umfangreichen Mitgliederbefragung eingeflossen. “Ziel der Verbesserungen war es, ein völlig neues Bieterlebnis zu schaffen, in dem die Wünsche unserer Kunden nach Funktionen und Detailverbesserungen aufgenommen werden“, sagt Piening. Zeitgleich mit der Neugestaltung des Webauftritts wurde das Kundenservice-Team, das online Hilfe anbietet, personell aufgestockt. Piening: „Wir sind vom Erfolg unserer Auktionen überrascht worden. Aber das ist ja eine angenehme Überraschung.“
In Deutschland hat TeleBid derzeit 300.000 registrierte Bieter, jeden Tag kommen zwischen 500 und 1.000 neue Registrierungen dazu. In England rechnet das Unternehmen bis Mitte nächsten Jahres mit 60.000 registrierten Bietern.

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