(openPR) Seit April 2007 wächst die Amateurfußball-Börse stetig
Düsseldorf, 18.04.2008 (tpd). trafema.de, die Online-Börse für
Amateurfußballer, wird ein Jahr alt. Entstanden als Hinterhof-Projekt zweier fußballbegeisterter Inhaber einer jungen Düsseldorfer Agentur ging trafema.de erstmals am 18. April 2007 online und wurde im Oktober als trafema GmbH ausgegründet. Seit Bestehen weist die kostenlose Plattform mehrere Millionen Seitenklickzahlen und 3.700 registrierte Mitglieder sowie überdurchschnittlich hohe Verweildauern auf. Eine Besonderheit der Plattform besteht darin, dass sich die Mitglieder eindeutig identifizieren müssen und dass trafema.de keine „Karteileichen“ enthält. So werden - im Gegensatz zu den meisten Community-Portalen - lange Zeit inaktive oder nicht klar identifizierbare Mitglieder regelmäßig entfernt.
Über 300 trafema-Mitglieder haben bereits über die Plattform ihren neuen Verein gefunden. Weitere 800 haben aktuell ihren Wechselwillen bekannt gegeben. Damit avanciert trafema.de zum Marktführer des noch sehr jungen Internet-Transfermarktes für Amateurfußballer im deutschsprachigen Raum. Weiterhin setzen die Betreiber von trafema.de auf die ausschließliche Ansprache von Amateurfußballern sowie auf die konsequente Ausrichtung auf das lokale Fußballgeschehen wie brandneue Wechselgerüchte, Spielergebnisse und Kommentare des lokalen Fußballgeschehens. Zusätzlich nutzen die Mitglieder neuartige Angebots-Formate wie die trafema-Krankenstation oder das Trainer-Karussell. Die Inhalte der Seite werden zu 85 Prozent von den Mitgliedern selbst erstellt.
Ausgehend vom Niederrhein verbreitet sich trafema.de seit April 2008 auch verstärkt im Ruhrgebiet. Aus dem Raum Essen haben sich bereits mehrere Hundert neue Mitglieder registriert. Die Plattform setzt mit Erfolg auf virale Verbreitung durch Partnerschaften mit lokalen Medien zum Beispiel mit dem Amateurfußball-Magazin „Auf Asche“, das in Essen große Beachtung findet. Auch mit dem Institut für Sportpublizistik der Sporthochschule Köln besteht eine offizielle Partnerschaft. So hat der Kölner Kommunikationswissenschaftler Universitäts-Professor Dr. Thomas Schierl die trafema-Gründer zur Begleitung seiner Seminare gewonnen. Seine Sportpublizistikstudenten erhalten so als Seminarteilnehmer aber auch als trafema-Praktikanten Einblick in die unternehmerische Praxis und die Möglichkeiten von Internetprojekten im Sportbereich.
Die trafema-Gründer und Geschäftsführer Christian Paul Stobbe (32) und Marcus Noack (28) wollen Kurs halten und können mit Hilfe von fußballbegeisterten Finanzinvestoren den Aufbau Ihrer Plattform vorantreiben. Überdies spornt sie an, dass seit über einem dreiviertel Jahr mehrere Medienhäuser in NRW Interesse an einer Kooperation mit trafema.de bekundet haben.
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