(openPR) Der Welttuberkulosetag wird weltweit am 25. März (TB - Day) mit unterschiedlichen Aktionen begangen. Ziel ist es, das Bewußtsein für diese Volksseuche wach zu halten. Zwar ist TB in Deutschland fast beseitigt. Dieses trifft aber nicht auf alle europäischen Länder zu. Durch die Mobiltät der Bürger ist jedoch eine latente Gefahr der Ansteckung vorhanden.
Das Koch-Metschnikow-Forum veranstaltet auch dieses Jahr wieder im Langenbeck-Virchow-Haus, auch Sitz der Berliner Medizinischen Gesellschaft, ein wissenschaftliches Symposium mit internationaler Beteiligung. Das Thema "I am Stopping TB – Research as Basis for Efficient Tuberculosis Control" ist aktuell und zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik haben ihr Kommen zugesagt, u.a. Prof. Jörg Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts, Dr. Richard Zaleskis, WHO Europe, Kopenhagen, Prof. Alexander Schabrow, Rektor der Metschnikow-Akademie St. Petersburg, und Prof. Valerij I. Sergienko, russisches Gesundheitsministerium.
Das Programm beschäftigt sich mit aktuellen Ergebnissen auf den Gebieten Prävention, Diagnostik und Therapie von TB. Die Keynote Lecture “Strategies towards Tuberculosis Control” wird von Prof. Stefan H.E. Kaufmann, Max Planck Institut for Infektionsbiologie gehalten.
Die wissenschaftliche Organisation und Leitung des Symposiums hat Prof. Timo Ulrichs, Leiter der Sektion Tuberkulose im Koch-Metschnikow-Forum.
Das ausführliche Programm und weitere Informationen unter www.KMForum.eu












