(openPR) Die CeBit 2008, wie jedes Jahr wieder eine Messe für neueste Anwendungsideen, Computer und Gerätetechnik, unter anderem eben auch für den medizinischen Bereich.
Die Weiterentwicklungen betreffen, wie das Ärzteblatt in seiner Ausgabe PRAXIS 1/2008 auch eine Schlafüberwachung von Patienten mit "Schlafapnoe". Also Patienten, die während des Schlafens das Atmen "vergessen", die "Automatik" des Körpers ist gestört.
Diese Patienten müssen jetzt nicht mehr in ein Schlaflabor, sondern bekommen direkt am Körper mehrere Meßstellen angeschlossen, die mit Funktechnik die Daten ans Labor übertragen.
So spart man dem Patienten die aufwendigen Besuche eines Schlaflabores.
Eine feine Sache sollte man meinen, wenn nicht ein paar Seiten weiter hinten im gleichen Heft (richtigerweise) darauf hingewiesen wird:
"Handystrahlung verursacht Schlafstörungen".
Eine Studie im Auftrage einer Organisation namhafter Handyhersteller
ZITAT: legt nahe, dass die Strahlung von Mobiltelefonen negative Effekte auf den menschlichen Körper haben kann (www.mmfai.org). Die Studie ergab, dass die Verwendung von Mobiltelefonen vor dem Schlafengehen die Qualität des Schlafs beeinträchtigt und Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen sowie Depressionen auslösen kann, berichtete die Zeitung "The Independent". :Ende ZITAT
Würde man vielleicht auf Handy´s verzichten, würde vielleicht gar keine Schlafapnoe auftreten.
Sicherlich ein Gedanke mit vielem "würde" und "vielleicht", aber deshalb abwegig?
Besteht nicht im Gegenteil die große Wahrscheinlichkeit, daß ohne diese Technik viel Geld im Gesundheitswesen nicht ausgegeben werde müßte.
Und dies nicht nur für die Schlafapnoe, wurden doch bereits viele andere Gesundheitsstörungen in direktem Zusammenhang zu wachsender Mobilfunkbelastung gebracht (s. Bamberger Ärzteinitiative, www.der-mast-muss-weg.de u.v.a.m.).
Nachdenken sollte erlaubt und erwünscht sein!
Gute Zeit!




















