(openPR) III. My Way Betty Ford-Symposium am 16.02.2008 in Berlin - Führungskräfte, Alkohol und Familie
Das permanente sich selbst Überfordern der Führungskräfte kann weit reichende Folgen haben. Zur Entspannung und zum guten Essen ein guter Wein - Man gönnt sich ja sonst nichts. In geselliger Runde auch mehr. Die Entspannung kommt jedenfalls schnell. Auf den Genuss kann Missbrauch oder sogar Abhängigkeit folgen.
Bedrückend ist die Wirkung der Abhängigkeit auf die Familien. Partner und Kinder nehmen die fatale Wirkung des wesensverändernden Stoffes meist als erste wahr. Aus dem ersten Anschein wird ein Verdacht, Gewissheit über die schmerzliche Diagnose "Abhängigkeit" wird oft erst nach einem quälenden Prozess erreicht. Familienangehörige geraten oftmals in eine Opferrolle, nämlich als Helfer in aussichtsloser Position - Schon für Erwachsene nicht selten einhergehend mit Burn-Out, Depressionen und anderen psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen.
Aber Kinder leiden nicht selten lebenslang unter den Folgen der tiefgreifenden Entwicklungsstörung. Nicht selten wird Alkoholismus "vererbt".
Über 250 Ärzte und Psychotherapeuten aus dem deutschsprachigen Raum haben sich zum III. My Way Betty Ford Symposium in Berlin angemeldet. Suchtexperten und Therapeuten für Kinder und Erwachsene beleuchten am 16.02.2008 ab 10.00 Uhr im NH-Hotel Berlin Alexanderplatz das brisante Thema.






