29.09.2006 - 07:51 - Gesundheit & Medizin

Voll im Job - Alkohol in der Führungsebene/Suchtgefährdung bei Führungskräften, Lösungsansätze – Symposium mit Filmemacher Bernd Thränhardt und Spiegel-Autor Jürgen Leinemann

Pressemitteilung von: My Way Betty Ford Klinik GmbH & Co. KG, Heinrich-von-Bibra Str. 35, 97769 Bad Brückenau
PR Agentur: presse@MyWayBettyFord.de

Einladung zum Pressegespräch der My Way Betty Ford-Klinik, Staatsbad Bad Brückenau, Mittwoch, 04. Oktober 2006, um 13.30 Uhr, im Dorint Resort & Spa, Heinrich-Von Bibra-Str. 13, in 97769 Bad Brückenau

Bad Brückenau, 28. September 2006. 73.000 Deutsche sterben jährlich an Alkohol bedingten Krankheiten. 5,8 Millionen verwenden Alkohol und Medikamente missbräuchlich. Führungskräfte gelten unter Experten als besonders suchtgefährdet. Erfolgsdruck und Vorbildfunktion zwingen sie, eigene Belastungsgrenzen zu überschreiten und Schwächen zu verbergen. Ungelöste Konflikte lassen sich vermeintlich zuerst schnell mit Alkohol und Drogen entspannen. Aber Sucht entwickelt sich schleichend. Die My Way Betty Ford Klinik, Bad Brückenau, veranstaltet am Mittwoch, den 4.10. 06 von 14.00 bis 17.30 Uhr im Dorint Resort und Spa, Heinrich-von-Bibra-Str. 13, in Bad Brückenau das Symposium: „Suchtgefährdung bei Führungskräften-Lösungsansätze“. Prominente Betroffene, Mediziner und Wissenschaftler beleuchten das Thema aus ihrer Sicht.

„Sucht wird als behandlungsbedürftige Krankheit immer noch nicht gesellschaftlich akzeptiert. Akut gefährdete Führungskräfte nehmen daher erst sehr spät Hilfe an“, sagt Klaus Dirk Kampz, geschäftsführender Gesellschafter der My Way Betty Ford Klinik. „Wem sollen sie sich auch anvertrauen? Von ihnen wird Durchsetzungskraft und Selbstsicherheit erwartet. Oftmals wird der Besuch beim Hausarzt gescheut. Die klassische Entgiftung über das öffentliche Gesundheitssystem empfinden sie als sozialen Abstieg. Kampz: „Führungskräfte fordern Therapeuten und Ärzte, die auf ihr individuelles Profil spezialisiert sind und einen Ort, wo sie sich geschützt und aufgehoben fühlen.“

„Mein Alkoholproblem ist auch heute nach 30 Jahren Abstinenz genau ein Glas weit entfernt“, sagt Referent Jürgen Leinemann (69), erfolgreicher Spiegel-Redakteur, Ressort Politik und Autor des Buches „Höhenrausch“. „Wie kommt man da raus? Bei den Anonymen Alkoholikern heißt es: Erfahrung, Kraft und Hoffnung mit anderen zu teilen - also mit anderen reden und mich auf deren Solidarität verlassen. Ich entscheide selbst, ob ich das will. So etwas gibt es nicht auf Krankenschein.“

Filmemacher Bernd Thränhardt (50) ist Seminarleiter in der My Way Betty Ford Klinik. Als Betroffener musste auch seine Verzweiflung erst groß genug sein, um Hilfe anzunehmen. Heute ist der 10. November sein zweiter Geburtstag. Die Struktur des Seminars ergibt sich aus seinen eigenen Erfahrungen. Dabei geht er flexibel auf das persönliche Leid der Patienten ein, angelehnt am 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker. “Ich spreche über meine Erlebnisse auf dem Weg zu fünf Jahren „Trockenheit“ und versuche Mut und Hoffnung zu vermitteln“, erklärt er.


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu einem Pressegespräch der My Way Betty Ford-Klinik, Staatsbad Bad Brückenau, zum Symposium: „Suchtgefährdung bei Führungskräften –Lösungsansätze“, am Mittwoch, 04. Oktober 2006, um 13.30 Uhr, im Dorint Resort & Spa, Heinrich-Von Bibra-Str. 13, in 97769 Bad Brückenau ein. Das Symposium findet anschließend von 14.00 bis 17.30 Uhr statt. Es richtet sich an Betroffene, Mediziner, Therapeuten und Unternehmen.

Das ausführliche Programm mit Wegbeschreibung können Sie hier herunterladen: www.mywaybettyford.de/rs/d/programm_symposium.pdf

Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 2. Oktober per E-Mail unter der Adresse:

und teilen uns Ihren Interview-Wunschpartner mit, damit wir gut für Sie planen können. Folgende Referenten stehen Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung:

Jürgen Leinemann, Träger des Egon-Erwin-Kisch-Preises, Spiegel-Redakteur und Autor, u. a. des erfolgreichen Buches „Höhenrausch“
Bernd Thränhardt, Filmemacher und Suchtseminarleiter der My Way Betty Ford Klinik
Dr. Sabine Radtke, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin in der My Way Betty Ford Klinik
Prof. Dr. Michael Soyka, wissenschaftlicher Autor, Träger diverser Forschungspreise im Suchtbereich, Ärztlicher Direktor einer Schweizer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klaus-Dirk Kampz, geschäftsführender Gesellschafter der My Way Betty Ford Klinik

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Dirk Kampz

My Way Betty Ford Klinik
GmbH & Co. KG

Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau

Pressekontakt:
Klaus-Dirk Kampz
Geschäftsführender Gesellschafter

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Tel. 0180 55 747 55
oder mobil: 0170 1828381
E-Mail:
Internet: www.MyWayBettyFord.de

Informationen über die My Way Betty Ford Klinik
Diskretion ist alles: Die My Way Betty Ford Klinik im Staatsbad Bad Brückenau bietet mit 32 Einzel- und 4 Doppelzimmern eine stationäre vierwöchige Intensivtherapie für Selbstständige, Freiberufler und Manager mit Alkohol- und Drogenproblemen. In abgeschiedener und idyllischer Umgebung werden die Privatpatienten vier Wochen lang intensiv medizinisch-therapeutisch betreut. Die Nachsorge ist Bestandteil des Therapiekonzepts: Es bestehen gute Kontakte zum persönlichen Hausarzt. Für Patienten, die ohne Vorbehandlung kommen, stehen bundesweit über 800 Nachbetreuer bereit. Das Konzept wird weltweit erfolgreich umgesetzt, besonders in amerikanischen Kliniken. Ausführliche Informationen stehen im Internet unter: www.MyWayBettyFord.de

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