(openPR) Erschöpft und kraftlos, so fühlt sich jeder mal. Für manche Menschen aber wird dies zum Dauerzustand. Sie kommen mit dem Stress am Arbeitsplatz, der durch Termindruck, hohe Verantwortung, schlechte Arbeitsbedingungen, aber auch durch zu hohe Erwartungen an sich selbst entsteht, nicht mehr zurecht. Die Betroffenen verdrängen ihre Probleme häufig und versuchen weiterhin zu funktionieren. Oft so lange, bis es zum Zusammenbruch kommt.
Das Burn-Out-Syndrom, das mit zahlreichen körperlichen und seelischen Symptomen wie z.B. Schlafstörungen, Angstzuständen oder Tinnitus einhergehen kann, wird häufig erst sehr spät diagnostiziert. Ziehen sich die Beschwerden über einen längeren Zeitraum hin, ist es aber wichtig, Rat zu suchen
Fühlen Sie sich auch ausgebrannt? Wird der Stapel unerledigter Arbeit immer größer und haben Sie das Gefühl, den Anforderungen im Beruf nicht mehr gewachsen zu sein? Die IKK Niedersachsen bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich vom 11. bis 13. September 2007 zwischen 7 und 22 Uhr unter der Telefonnummer 01802/455 633 (6 Cent pro Anruf - Festnetz Dt. Telekom) beraten zu lassen.
Ratsuchende bekommen an diesen drei Tagen wichtige Informationen zum Themenbereich "Stress und Arbeitsbelastung". Hier können Fragen gestellt werden zum Beispiel zum Burn-Out-Syndrom oder zu Stressbewältigung und -vorbeugung. Folgende Spezialisten stehen an den drei Tagen zur Verfügung:
11. September 2007,
Dr. Herbert Limm, Psychologe,
Fragen zu Burn-Out-Syndrom
12. September 2007,
Dr. Lutz Michael-Schäfer, Facharzt für HNO,
Fragen Tinnitus und Hörsturz
13. September 2007,
Dr. Bernd Lindemeier, Experte für arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren,
Fragen zum Thema Lärm







