(openPR) Der Umgang mit Betäubungsmitteln in Deutschland ist ein sehr sensibler Bereich, der strengen und komplexen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes unterliegt. Um auf diesem Sektor klinische Forschungsvorhaben durchzuführen, sind genaue Kenntnisse der regulatorischen und planerischen Vorgaben notwendig.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 27.08.2007 in Köln statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0708241
Neben medizinischem Hintergrundwissen erfahren die Teilnehmer mehr über die Aufgaben der zuständigen Behörde sowie über die Besonderheiten bei Planung und Design von klinischen Prüfungen mit Schmerz- und Betäubungsmitteln.
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Das FORUM Institut für Management GmbH steht seit 25 Jahren für praxisorientierte und fundierte Wissensvermittlung in Unternehmensfragen auf höchstem Niveau. FORUM ist 100% Tochter von Springer Science + Business Media, einem der weltweit führenden Anbieter für Wissenschafts- und Fachliteratur. Das breit gefächerte Angebot umfasst Konferenzen und Tagungen zu aktuellen Entwicklungen, aber auch Seminare und mehrtägige Lehrgänge. Im Jahre 2005 nahmen mehr als 30.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen der FORUM-Institute teil.
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Heidelberg - Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein möchte, kommt am Online-Marketing nicht vorbei. Um die bestmögliche Platzierung der Werbung im Netz zu erzielen, bieten SEO-/SEM-Agenturen ihre Dienste an. Die Zusammenarbeit mit Agenturen birgt juristische Risiken, weshalb der Vertragsgestaltung im Vorfeld besondere Bedeutung zukommt. Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere Verträge über SEO-Leistungen nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit für Kunde und Agentur für Streitfälle bieten. Wer übernimmt beispielsweise die Verantwortung b…
Das BfArM bietet die Möglichkeit der wissenschaftlichen Beratung von frühen präklinischen Entwicklungsstufen an bis hin zum Scientific Advice im Zulassungsverfahren.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Seminar findet am 4. Dezember 2008 in Bonn statt und thematisiert die Möglichkeiten der Unterstützung durch das BfArM im Rahmen der Arzneimittelentwicklung und Zulassung.
Weitere Info…
… zugelassenen Präparaten sowie Minderjährige als Teilnehmer klinischer Prüfungen werden genauso Thema sein wie Besonderheiten bei klinischen Prüfungen mit Betäubungsmitteln.
Das Intensivseminar findet am 05.12.2007 in Bonn statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter:http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0712242
… Medizinprodukts für den von ihm festgelegten Anwendungszweck nachzuweisen. In diesem durch rechtliche Vorgaben (insbesondere das Medizinproduktegesetz und die Verordnung über klinische Prüfungen) gesetzten Rahmen ist das Überwiegen des speziellen Nutzens im Vergleich zu möglichen Risiken darzulegen.
Diese klinische Bewertung muss auf klinischen Daten …
Für klinische Prüfungen mit Medizinprodukten gelten seit dem 21. März 2010 die Vorschriften der Änderungsrichtlinie 2007/47/EG. Die Neuerungen sind mit der verabschiedeten Verordnung über klinische Prüfungen von Medizinprodukten (MPKPV) in deutsches Recht implementiert worden. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen für Prüfer und Studienteam …
… Kraft getreten. Nun hat die Europäische Kommission beschlossen, die Richtlinie 2001/20/EG durch eine europäische Verordnung zu ersetzen. Dies wird einen Systemwechsel für klinische Prüfungen in Europa nach sich ziehen. Es ist vorgesehen, multinationale klinische Prüfungen einem zentralen Genehmigungsverfahren zu unterziehen – dies wirft eine Reihe an …
Für klinische Prüfungen mit Medizinprodukten gelten seit dem 21. März 2010 die Vorschriften der Änderungsrichtlinie 2007/47/EG. Die Neuerungen sind mit der verabschiedeten Verordnung über klinische Prüfungen von Medizinprodukten (MPKPV) in deutsches Recht implementiert worden. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen für Prüfer und Studienteam …
Für klinische Prüfungen mit Medizinprodukten gelten seit dem 21. März 2010 die Vorschriften der Änderungsrichtlinie 2007/47/EG. Die Neuerungen sind mit der im Mai verabschiedeten Verordnung über klinische Prüfungen von Medizinprodukten (MPKPV) in deutsches Recht implementiert worden. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen
für Prüfärzte und Studienteam …
Für die klinische Prüfung von Medizinprodukten gelten andere Anforderungen als für pharmazeutische Produkte. Wie werden die Prüfungen durchgeführt? Was bedeutet die klinische Bewertung und wie muss das Monitoring bei klinischen Prüfungen von Medizinprodukten nach MPG erfolgen? Dazu bietet das FORUM Institut für Management ein spezielles Seminar mit Workshop …
Für klinische Prüfungen mit Medizinprodukten gelten seit dem 21. März 2010 die Vorschriften der Änderungsrichtlinie 2007/47/EG. Die Neuerungen sind mit der im Mai verabschiedeten Verordnung über klinische Prüfungen von Medizinprodukten (MPKPV) in deutsches Recht implementiert worden. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen für Prüfärzte und Studienteam …
Mitte März dieses Jahres ist mit der Verabschiedung der neuen EG-GCP-Verordnung durch das EU-Parlament zu rechnen. Dies wird einen Systemwechsel für klinische Prüfungen in Europa nach sich ziehen.
Bei der Fachtagung „Klinische Forschung – Update & Trends 2014“ am 18. März 2014 hat man die Möglichkeit, sich rechtzeitig vorzubereiten und sich über …
Für klinische Prüfungen mit Medizinprodukten gelten seit dem 21. März 2010 die Vorschriften der Änderungsrichtlinie 2007/47/EG. Die Neuerungen sind mit der im Mai verabschiedeten Verordnung über klinische Prüfungen von Medizinprodukten (MPKPV) in deutsches Recht implementiert worden. Daraus ergeben sich weitreichende Konsequenzen für Prüfärzte und Studienteam …
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