(openPR) Nicht alle Mitarbeiter der pharmazeutischen Industrie haben eine Ausbildung mit medizinischen Hintergrund. Dennnoch sind für deren tägliche Arbeit das Wissen über die Grundlagen und die Terminologie der Arzneimittelwirkungen von Vorteil.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 10.07.2007 in Köln statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0707200
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Kontakt:
Dr. C. Michaela Gottwald
Bereichsleiterin Pharma
FORUM Institut für Management GmbH, Heidelberg
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
Tel. 06221 500 610
Fax. 06221 500 618
Das FORUM Institut für Management GmbH steht seit 25 Jahren für praxisorientierte und fundierte Wissensvermittlung in Unternehmensfragen auf höchstem Niveau. FORUM ist 100% Tochter von Springer Science + Business Media, einem der weltweit führenden Anbieter für Wissenschafts- und Fachliteratur. Das breit gefächerte Angebot umfasst Konferenzen und Tagungen zu aktuellen Entwicklungen, aber auch Seminare und mehrtägige Lehrgänge. Im Jahre 2005 nahmen mehr als 30.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen der FORUM-Institute teil.
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Pressebericht „Das ABC der Arzneimittelwirkungen: Nebenwirkungen, Arzneistoffwechselwirkungen, Applikation von Arzneimitteln“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
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Heidelberg - Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein möchte, kommt am Online-Marketing nicht vorbei. Um die bestmögliche Platzierung der Werbung im Netz zu erzielen, bieten SEO-/SEM-Agenturen ihre Dienste an. Die Zusammenarbeit mit Agenturen birgt juristische Risiken, weshalb der Vertragsgestaltung im Vorfeld besondere Bedeutung zukommt. Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere Verträge über SEO-Leistungen nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit für Kunde und Agentur für Streitfälle bieten. Wer übernimmt beispielsweise die Verantwortung b…
Das BfArM bietet die Möglichkeit der wissenschaftlichen Beratung von frühen präklinischen Entwicklungsstufen an bis hin zum Scientific Advice im Zulassungsverfahren.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Seminar findet am 4. Dezember 2008 in Bonn statt und thematisiert die Möglichkeiten der Unterstützung durch das BfArM im Rahmen der Arzneimittelentwicklung und Zulassung.
Weitere Info…
… auf die Wirkung von Arzneimitteln wird in Zukunft auch eine verbesserte Behandlung des einzelnen Patienten durch Steigerung der Wirksamkeit und/oder Verminderung der Nebenwirkungen möglich machen. 120.000 Fälle schwerer Nebenwirkungen treten nach Schätzung des Deutschen Ärzteblatts jährlich bei der Einnahme von Medikamenten auf, 16.000 Menschen sterben …
… - wie bei bestimmten Schmerzmitteln - niedriger oder höher sein. In Unkenntnis dieser Unterschiede und Fakten sind Frauen häufiger von unerwünschten Arzneimittelwirkungen betroffen als Männer. Auch der Deutsche Ärztinnenbund stellte wiederholt fest, dass Unterschiede in der Aufnahme und Verstoffwechselung zu unterschiedlichen Wirkungen und Nebenwirkungen …
… Nach einer Auftakt-Analyse der TÜV-geprüften Abläufe in der Versandapotheke hat Dr. Christian Franken die Beratungssystematik neu organisiert, um die komplette Bandbreite unerwünschter Arzneimittelwirkungen zu erkennen und dadurch adäquat beraten zu können.
Dr. Christian Franken studierte Pharmazie in Regensburg und Bonn. Anschließend promovierte er in …
… 2013 mussten über fünfzig Medikamente vom Schweizer Markt genommen oder nachträglich mit Zulassungsbeschränkungen versehen werden. Bei allen traten teilweise lebensgefährliche Nebenwirkungen auf. Diese blieben in den gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen unerkannt. Unzählige Tiere mussten für unnötige und unsichere Versuche leiden.
Menschen, die …
Pharmacelsus kombiniert das Aufspüren unerwünschter Arzneimittelwirkungen mit der Reduktion von Tierversuchen
"Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker". Wer kennt diesen in atemberaubenden Tempo gebetsmühlenartig gesprochenen Schlusssatz nach jeder TV-Medikamentenwerbung nicht? Die zur Floskel degenerierte Warnung lässt nur …
… Aktuell hört man immer wieder den Begriff „Retro-Fit“. Retro-Fit bedeutet, am Beispiel einer Glühlampe oder Neonröhre einen Ersatz auf LED- Basis ohne die umweltschädlichen Nebenwirkungen von beispielsweise Energiesparlampen zu haben. Der Hersteller ABC Technology in Wetzlar, ein Vorreiter in der Technologie einen Ersatz für Neonröhren auf LED Basis …
… besuchte Staatsministerin Ilse Aigner das Unternehmen und nahm in feierlichem Rahmen den Abschlussbericht vom geschäftsführenden Gesellschafter Walter Greul entgegen.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen gelten weltweit als eine der häufigsten Todesursachen: Ca. jede zehnte Krankenhauseinweisung und jeder zwölfte Krankenhaustodesfall wird durch Medikamente …
… jedem Praxis-, Apotheken- oder Klinikbesuch.
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„In Deutschland sterben mehr Menschen an unerwünschten Arzneimittelwirkungen als an Verkehrsunfällen“, erläutert Dr. Christian Bruer, Marketing- und Vertriebsleiter von ifap. „20 Prozent aller Todesfälle im Krankenhaus können durch unerwünschte
Arzneimittelwirkungen …
… Bundeslandwirtschaftsministeriums bislang erfolgreich verlaufen. Laut Beobachtungen des für Nebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts wurden lediglich „selten“ bis „sehr selten“ unerwünschte Arzneimittelwirkungen als Folge der Impfung festgestellt. Der Impfstoff wurde ebenfalls in einer Feldstudie unter wissenschaftlicher Begleitung des Friedrich-Loeffler …
… zu lösen, hat MH Molecular Health Effect® (MH Effect) entwickelt, eine wegweisende Softwarelösung für die umfassende klinische und molekulare Bewertung von Arzneimittelwirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen.
Im Rahmen einer im Januar 2012 abgeschlossenen ersten Forschungskooperation nutzte die FDA MH Effect, um Daten über unerwünschte Nebenwirkungen …
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