(openPR) Reinbek, den 22.03.07 - Armilla Patientenarmbänder der Firma Mediaform sind gesundheitlich unbedenklich. Dies bestätigte jetzt das renommierte Hohensteiner Forschungsinstitut. In aufwendigen Prüfverfahren hatte das Institut die Patientenarmbänder auf allergologisch und toxikologisch bedenkliche Stoffe untersucht.
„Die Sicherheit der Produkte steht für Mediaform an erster Stelle“, betont Jörg Weber, Geschäftsführer des Unternehmens. „Wir haben deshalb ein international anerkanntes Institut mit der Überprüfung der von uns verwandten Materialien beauftragt. Das Ergebnis unterstützt die positiven Praxiserfahrungen: Armilla-Patientenarmbänder enthalten keinerlei gesundheitlich bedenkliche Stoffe und sind deshalb optimal verträglich.“
In umfangreichen Labortests hat das Forschungsinstitut Hohenstein Armilla-Patientenarmbänder auf sechs Phthalate (Weichmacher), sieben zinnorganische Verbindungen, diverse Schwermetalle, 17 verbotene Azofarbstoffe sowie auf freies und teilweise abspaltbares Formaldehyd geprüft. In der abschließenden Beurteilung bescheinigt das Institut: „In den vorliegenden Patientenarmbändern wurden keine der oben aufgeführten Schadstoffe detektiert.“
Die Armilla Systemlösung der Firma Mediaform verbindet die zuver¬lässige Identifikation von Patienten mit mehr Effizienz im Kranken¬hausalltag. Wichtige Patientendaten können als Klarschrift und Barcode direkt auf das Armband gedruckt und so jederzeit sicher abgerufen werden. Gleichzeitig bietet Armilla vielfältige Möglichkeiten für ein modernes Qualitätsmanagement und erleichtert die effiziente, lückenlose Darstellung medizinischer Leistungen.







