03.11.2006 - 12:06 - Gesundheit & Medizin
Universitätsklinikum Greifswald verbessert Patientensicherheit mit Mediaform Armbändern
Pressemitteilung von: Mediaform Informationssysteme GmbH
Reinbek, 03.11.2006 – Armilla-Patientenarmbänder sind fester Bestanteil jedes Klinikaufenthaltes im Universitätsklinikum Greifswald. Mediaform, eines der führenden Unternehmen im Bereich der der medizinischen Datenerfassung und Spezialist für Patientenidentifikationssysteme, hat im Universitätsklinikum Greifswald erfolgreich ein System zur Patientenidentifikation implementiert. Mit 23 Kliniken/Polikliniken, 19 Instituten und jährlich rund 40.000 Patienten ist das Universitätsklinikum Greifswald eine der größten medizinischen Einrichtungen in Deutschland.
Medikamente verteilen, Bluttransfusionen einleiten, Menschen operieren – Ärzte und Pflegepersonal im Klinikalltag stehen laufend in der Verantwortung, vor medizinischen Maßnahmen zweifelsfrei und zügig die Identität von Patienten zu überprüfen. Anfang des Jahres beschloss der Vorstand des Uniklinikums Greifswald die Einführung der „Patientenkennzeichnung mittels Armband“, um die Sicherheit zu erhöhen, Irrtümer und Verwechslungen auszuschließen. Im September wurde der Routinebetrieb mit den Armilla Patientenarmbändern von Mediaform aufgenommen.
Seitdem wird jeder Patient bei der Aufnahme mit einem Armband mit Barcode am Handgelenk ausgestattet. „Internationale Studien haben eindeutig belegt, dass Armband-Identifikationssysteme die Sicherheit in allen Krankenhausprozessen erhöhen“, betonte der Stellvertretende Ärztliche Direktor Prof. Matthias Nauck. Das Greifswalder Uniklinikum verwendet die von Mediaform entwickelten selbstklebenden und verschlusssicheren Identifikationsbänder ARMILLA mit Barcode, Vornamen, Namen, Geburtsdatum und Fallnummer, die aus allergologisch und toxikologisch unbedenklichen Materialien bestehen.
In Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten des Landes Mecklenburg Vorpommern wurden alle relevanten Aspekte des Persönlichkeitsschutzes der Patienten im Vorfeld geklärt. Die Integrationsfähigkeit in das bestehende papierlose Krankenhausinformationssystem (KIS) ist beim ARMILLA Armband gesichert. „Die Patientenarmbänder bilden die Grundlage weiterer Entwicklungen im Bereich der Patientensicherheit, im Qualitätsmanagement und der lückenlosen Darstellung medizinischer Leistungen“, unterstrich Nauck. So ist die Dokumentation der so genannten Patienten nahen Diagnostik (POCT), wie beispielsweise das Messen des Blutzuckerspiegels direkt am Patientenbett, bereits in die Realität umgesetzt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Mediaform Informationssysteme GmbH
René Zäske
Borsigstraße 21
21465 Reinbek
Telefon: 040/727360-37
Fax: 040/727360-27
E-Mail:
Internet: www.mediaform.de
Unternehmensdarstellung:
Die Mediaform Informationssysteme GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich medizinischer Datenerfassungssysteme und unterstützt über 850 Einrichtungen in Europa bei der Reorganisation und Kostenreduzierung komplexer Arbeitsprozesse. Zu den Kernbereichen zählen die Softwareentwicklung von automatisierten Datenerfassungs- und Archivsystemen, der Bereich der Barcode-Technologien sowie der Formular- und Etikettendruck. Mehr über Mediaform erfahren Sie unter www.mediaform.de.
Medikamente verteilen, Bluttransfusionen einleiten, Menschen operieren – Ärzte und Pflegepersonal im Klinikalltag stehen laufend in der Verantwortung, vor medizinischen Maßnahmen zweifelsfrei und zügig die Identität von Patienten zu überprüfen. Anfang des Jahres beschloss der Vorstand des Uniklinikums Greifswald die Einführung der „Patientenkennzeichnung mittels Armband“, um die Sicherheit zu erhöhen, Irrtümer und Verwechslungen auszuschließen. Im September wurde der Routinebetrieb mit den Armilla Patientenarmbändern von Mediaform aufgenommen.
Seitdem wird jeder Patient bei der Aufnahme mit einem Armband mit Barcode am Handgelenk ausgestattet. „Internationale Studien haben eindeutig belegt, dass Armband-Identifikationssysteme die Sicherheit in allen Krankenhausprozessen erhöhen“, betonte der Stellvertretende Ärztliche Direktor Prof. Matthias Nauck. Das Greifswalder Uniklinikum verwendet die von Mediaform entwickelten selbstklebenden und verschlusssicheren Identifikationsbänder ARMILLA mit Barcode, Vornamen, Namen, Geburtsdatum und Fallnummer, die aus allergologisch und toxikologisch unbedenklichen Materialien bestehen.
In Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten des Landes Mecklenburg Vorpommern wurden alle relevanten Aspekte des Persönlichkeitsschutzes der Patienten im Vorfeld geklärt. Die Integrationsfähigkeit in das bestehende papierlose Krankenhausinformationssystem (KIS) ist beim ARMILLA Armband gesichert. „Die Patientenarmbänder bilden die Grundlage weiterer Entwicklungen im Bereich der Patientensicherheit, im Qualitätsmanagement und der lückenlosen Darstellung medizinischer Leistungen“, unterstrich Nauck. So ist die Dokumentation der so genannten Patienten nahen Diagnostik (POCT), wie beispielsweise das Messen des Blutzuckerspiegels direkt am Patientenbett, bereits in die Realität umgesetzt.
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