(openPR) Klassische Homöopathie bei Orgasmusstörungen, Erektionsstörungen, Libidoverlust und anderen sexuellen Problemen werden auf der neuen Internetseite der Praxis für Klassische Homöopathie und Ganzheitliche Sexualtherapie in umfassender Weise dargestellt. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Seite maria-schaefgen.de.
In der homöopathischen Sexualtherapie werden Probleme aus dem Bereich Sexualität, Liebe und Partnerschaft mit homöopathischen Arzneien behandelt. Erektionsstörungen, Orgasmusstörungen und Libidostörungen sind homöopathisch behandelbar. Klassische Homöopathie ist jedoch im Vergleich zu potenzsteigernden Medikamenten keine Knopfdruckmedizin. Vielmehr ist sie eine sehr subtile Medizin der kleinen Schritte, die jedoch tiefgreifende Veränderungen nach sich ziehen können.
Häufig treten mit der Klassischen Homöopathie zunächst Veränderungen in Bereichen auf, mit denen die Patienten/innen gar nicht gerechnet haben. So kann es sein, dass sich zunächst die allgemeine Stimmung verbessert und das, obwohl es der Patientin/dem Patienten vor der Behandlung gar nicht bewusst gewesen war, dass seine Stimmung getrübt war. Die homöopathische Arznei -wenn Sie nach den Regeln der Klassischen Homöopathie gewählt wurde - stellt Energie zur Verfügung, die für Heilung und persönliches Wachstum genutzt werden kann. Eine homöopathische Behandlung bringt der Patientin/dem Patienten so häufig einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn, da die Arznei ihm/ihr etwas über die gute Absicht des Problems mitteilen kann. Wenn man davon ausgeht, dass hinter vielen Krankheiten, hinter vielen störenden Symptomen ein dringender Entwicklungswunsch stehen kann, könnte Heilung nur dann sanft und dauerhaft geschehen, wenn dieser Entwicklungswunsch auch integriert und umgesetzt wird.
Dabei ist die Arznei, die nach den Regeln der Klassischen Homöopathie gewählt wird, der Helfer/die Helferin der Patientin/des Patienten. Sie kann ihm/ihr die Energie zur Verfügung stellen, die er/sie braucht, um die der Störung innewohnende Botschaft zu verstehen, so dass diese schließlich überflüssig werden kann. Häufig erleben gerade Patienten mit Erektionsstörungen eine Zunahme an innerer Sicherheit, die ihnen einen entspannteren Umgang mit Frauen ermöglicht. Wenn nach einiger Zeit die Erektionsstörungen wegbleiben, merken sie erst, wie angespannt und leistungsorientiert sie vorher waren. Frauen mit Libidostörungen kommen oft wieder mehr bei sich selbst an und merken dabei, dass sie früher nur noch funktionieren wollten.
Vor der Behandlung wäre ein Gespräch darüber oft nur schwer möglich gewesen, eine willentliche Änderung wäre der Patientin/dem Patienten meistens schier unmöglich vorgekommen. Wenn die Arzneien wirken, steht auch mehr Kraft zur Verfügung, so das Veränderung leicht wird.
Nach dem Erstgespräch, das ebenfalls nach den Regeln der Klassischen Homöopathie stattfindet und in dem die Patientin/der Patient seine Geschichte und die Geschichte seiner Problematik erzählt, erhält er/sie eine homöopathische Arznei, die genau auf seine/ihre Situation zugeschnitten ist. Dann finden im Abstand von mehreren Wochen weitere Behandlungstermine statt, zu denen die Patientin/der Patient über die Veränderungsprozesse berichtet und gegebenenfalls eine weitere Arznei erhält..
Die Behandlungsabstände sind in der Klassischen Homöopathie deshalb relativ groß, weil Homöopathie Zeit braucht, um ihr volles Wirkungsspektrum zu entfalten.
Bei Rückfragen bitte
Naturheilpraxis
Maria B. Schäfgen
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Tel. 030-214 34 40
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08.00 bis 17.00 Uhr
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