(openPR) Wir freuen uns, dass wir Ihnen den neusten Stand der absolut verletzungsfreien Gipsentfernung näher bringen können. Chirucut bietet als einzigstes Unternehmen weltweit eine neue Gipsschneidemaschine an! Die erste Gipssäge, welche tatsächlich auch hält, was sie verspricht!
Die Ära der bisherigen Technik beim Entfernen von Gipsverbänden mit allen Verletzungs-, und Infektionsrisiken endet hiermit! Die neue Schneidetechnik von Chirucut garantiert nicht nur die 100%ige Verletzungsfreiheit Ihrer Patienten, sondern bietet Ihnen auch enorme Zeitersparnis im gesamten Praxisablauf an!.
Bei der Entwicklung bis zur Patentreife haben wir uns an den Mankos der zur Zeit weltweit gleich verwendeten Technik orientiert. Mit unserer neuen Schneidelösung wurde der bisherige bekannte technische Stand der Gipsschneidetechnik überholt! Es handelt sich hierbei um eine Weltneuheit!
Nach 12 Monaten intensiver Materialforschung sowie unzähligen Schneideversuchen mit diversen Gerätearten an verschiedenen Materialien und den unterschiedlichsten Bauarten von Gipsverbänden je nach Arztpraxen, haben wir wie kaum ein zweites Unternehmen einen Kenntnisstand auf diesem Gebiet erlangt, der es uns letztendlich möglich machte, aus einer Vision nun Wirklichkeit werden zu lassen!
Im Einzelnen sind das:
1. Absolut zu 100 % garantierte Verletzungsfreiheit gegenüber Ihren Patienten.
2. Eine Schneidegeschwindigkeit von der Sie als Chirurg bisher nicht zu träumen wagten! Schließlich kostet Zeit auch Geld! Damit haben wir zwei Argumente zur Anschaffung dieses neuen Gerätes, denen man schlecht widersprechen kann.
So amortisiert sich diese Anschaffung schon in kürzester Zeit durch die enorme Zeiteinsparung,denn mit zunehmend marktwirtschaftlicher Orientierung des Gesundheitswesens, muss sich die Ärzteschaft auf die derzeit immer schlechter werdende Situation ausrichten, um auch in Zukunft ein vergleichbares Einkommen zu erzielen. Mehr denn je zählt dabei der Faktor Zeit, in Verbindung mit dem gesamten Praxisablauf. Der Bereich Gipsverbandentfernung in allen chirurgischen Praxen war, und ist noch ein zeitaufwendiger Faktor! Gewiss ein Teilbereich, der bei einer Optimierung den gesamten Praxisablauf günstig beeinflussen kann!
So bleibt es dahingestellt, was wohl bei der neuen Gipsschneidetechnik interessanter ist:
Die Garantie der Verletzungsfreiheit, oder die enorme zeitliche Einsparung durch die extrem schnellen Schneidevorgänge! Diese betragen grob geschätzt ein Mehrfaches des bisher Gewohnten!
Zurzeit werden Gipsverbände (Kunst-, und Naturgipsmaterial) mit den am Markt verfügbaren oszillierenden, elektrischen Sägen zeitaufwendig und risikoreich entfernt. Ärzte und auch Helferinnen haben beim Einsatz einer solchen Säge meist ein mulmiges Gefühl, denn diese Anwendung erfordert sehr viel Vorsicht, Geschick und hohe Konzentration, um den Patient nicht unnötig zu verletzen. Die Säge hat nur ein 0,5 mm starkes Sägeblatt. Bei einem so dünnen Schnitt ist es unmöglich zu sehen, wo der Gipsverband aufhört, und die Patientenextremität beginnt!
Schreit der Patient erst !AU! ist es schon passiert! Er wurde dann mehr oder weniger durch das Sägeblatt verletzt. Dabei sind grössere Verletzungen wo schon genäht oder geklammert werden musste, recht selten, aber auch nicht gänzlich nicht auszuschliessen. Kleinere Verletzungen, Kratzer oder kleinere Schnittwunden im Bereich der Oberhaut bilden bereits die Gefahr einer Infektion! Besonders risikoreich bei Patienten mit Diabetes oder anderen Faktoren, welche die Heilung solcher meist schnell entzündlich verlaufenden Verletzungen stark beeinträchtigen, oder sie sogar zu bedrohlichen Problemen werden lassen!
Die Eigenschaftszuwendung, oszillierende Sägen schließen Verletzungen aus, ist damit wohl übertrieben und widerlegt! Chirucut verfügt über entsprechendes Original Fotomaterial von Schneideverletzungen, verursacht durch die bekannten oszillierenden chirurgischen Sägen.
Was ändert sich nun durch die neue Technik?
Bisher wurden und werden Gipsverbände aus Kunststoffmaterial oder Naturgipsen horizontal ohne Sicht nach freiem Gefühl risikoreich geschnitten.
Die neue Technik und Ausrüstung erlaubt nun einen sogenannten Vertikalschnitt in einem Zuge mit der 100% Garantie ohne einen Kratzer oder irgendein Risiko für den Patient! Möglich wird dies durch die Erfindung eines speziellen und gut ausgeklügelten Verletzungsschutzes, der sich derzeit in der Patentierungsphase befindet.
Die Arbeitsgeschwindigkeit ist um ein mehrfaches schneller als gewohnt! Versuche im täglichen Praxisbetrieb zeigen spontan hohe Akzeptanzen , sowohl bei Patienten, als auch beim Praxispersonal und den Chirurgen.
Für die weltweite Vermarktung bietet Chirucut Investoren den Einstieg in ein lukratives Kapitalgeschäft.
Medien und Chirurgen erhalten gegen Anfrage Zugangsdaten in unserem geschützten Bereich zum Download von Illustrationen und weiteren Informationen zu dieser Thematik.
Die Firma Chirucut wurde am 1. Januar 2006 nach knapp einem Jahr Entwicklungsarbeit von Herbert Fischer gegründet.
Chirucut besitzt weitreichende Erfahrungen in Material-und Gipsschneidetechniken, sei es im pneumatischen oder elektronischen Bereich.
Die Produktentwicklung ist marktreif abgeschlossen, es laufen derzeit in ausgesuchten chirurgischen Arztpraxen Produktests über einen längeren Zeitraum. Referenzadressen nennen wir gegen vorherige Anfrage.
Chirucut besitzt seit Oktober 2005 die patentamlichen Prioritätsrechte an dieser Erfindung und ist derzeit in der weiteren Patentierungsphase für alle EU Staaten.
Zum Aufbau eines Vertriebsnetzes Deutschland und EU weit sind wir an soliden Partnern sehr interessiert. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Herbert Fischer.








