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Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für 'Fitness für die Füsse' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006

30.05.200616:46 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für 'Fitness für die Füsse' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006
Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für \'Fitness für die Füsse\' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006
Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für \'Fitness für die Füsse\' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006

(openPR) Unsere Füße werden das ganze Jahr über enorm strapaziert: Im Beruf, wenn jemand viel stehen und gehen muß, privat im Haushalt und bei Arbeiten im Garten, in der Freizeit beim Sport oder beim Tanzen. Keine Frage: Es gibt in der Bevölkerung viele Probleme mit den Füßen, weil wir uns alle viele zu wenig und viel zu spät um unsere Füße kümmern. Die Forderung wäre daher: Prävention für die Füße. Fitneß für die Füße.



Wie können wir unsere Füße verwöhnen und fitmachen, damit sie Beruf, Arbeit daheim und den Sport durchhalten?
Unsere Füße, die ja so oft Stiefkinder unserer Körperpflege sind, haben sich ein regelmäßiges Verwöhn-Programm verdient. Zumindest einmal die Woche. Nehmen Sie ein Fußbad mit Fichtennadelöl. Das entspannt die Muskulatur, fördert die Durchblutung, reinigt die Haut und macht die Füße geschmeidig.

o Tragen Sie nur Strümpfe und Socken aus einem Gewebe, das atmungsaktiv ist, damit die Füße genug Luft bekommen. Schafwolle oder Baumwolle.

o Was Ihre Füße - zumindest zeitweise - besonders lieben: Gesundheits-Schuhe mit leichen, weichen Sohlen und mit einem tiefen Fußbett. Das Leder-Material oder das Kork-Material sollte naturbelassen sein.

o Speziell abends tun die Füße weh. Nehmen Sie ein lauwarmes Fußbad, fördern Sie dann die Durchblutung mit Bürstenmassagen und reiben Sie die Füße danach mit Olivenöl oder Weizenkeimöl ein. Wenn die Fußsohlen brennen und rissig sind, setzen Sie Hirschtalg-Salbe ein.

o Kalte Füße sind bei vielen Menschen sehr verbreitet. Sie müssen gezielt behandelt werden.Denn sie schwächen die Immunkraft. Die beste Maßnahme: Gönnen Sie Ihren Füßen jeden Abend ein lauwarmes Bad: Wasser mit 2 Liter Rosmarin-Tee. 2 Handvoll Rosmarin aus der Apotheke mit 2 Liter kochendem Wasser aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. Abkühlen lassen. Übrigens: Wer unentwegt an kalten Füßen leidet, der sollte weniger Bohnenkaffee trinken. Nicht mehr als 3 Tassen pro Tag. Das Koffein verengt die Blutgefäße, vor allem in den Füßen. Studien haben ergeben: Koffeinfreier Kaffee macht keine kalten Füße.

Warum haben viele junge Leute Fußprobleme nach Disco-Besuchen?

Junge Leute, die oft in die Disco gehen, leiden häufig an roten, geschwollenen Füßen. Das kommt nicht vom Tanzen, sondern vom künstlichen Nebel, der oft auf der Tanzfläche dahinkriecht. Das ist CO 2-Schnee, der die Temperatur um einige Grad senkt und der obendrein Eiweiß in den Körperzellen der Beine zerstört. Der beste Schutz für die Füße: Discos mit Bodennebel meiden.

Kann man Fußprobleme wie Platt-, Senk-und Spreiz-Fuß vermeiden?

Rund 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Plattfüßen, Senk- oder Spreiz-Füßen. Sie können das Risiko für solche Fußprobleme senken, wenn Sie täglich 5 bis 8 Minuten barfuß umherhüpfen und 30 Minuten aufrecht und stramm gehen. Und so können Sie selbst testen, welches Fußleiden bei Ihnen vorhanden ist: Beim Senk- und beim Platt-Fuß haben Sie Schmerzen auf den Fußsohlen, in den Knien und an der Wirbelsäule. Beim Spreizfuß schmerzt es in den Zehenballen und in den Zehen, ganz besonders in der großen Zehe. Beim Ballenhohlfuß haben die Schmerzen am Rist, am Ballen und in den Zehenspitzen. Wenn diese Schmerzen auftauchen: Gehen Sie sofort zum Orthopäden. Sehr oft kann man das Problem mit Schuheinlagen und mit gezielten Gymnastikübungen lösen.

Wie wichtig ist Barfußlaufen für die Gesundheit?

Wir sollten es einfach öfter tun: Barfußgehen. Draußen im Garten oder in der freien Natur. Aber auch jetzt im Winter zuhause. Barfußgehen ist eine Naturarznei, die viel zu wenig genützt wird.

o Barfuß-Gehen regt das Herz- Kreislauf-System an. Die Durchblutung im ganzen Körper wird gefördert.

o Das Abwehrsystem des Organismus wird gestärkt.

o Barfuß-Laufen stärkt die Venen und schützt vor Krampfadern.

o Die unmittelbare Verbindung der Fußsohlen dem Boden hilft Streß abbauen, wirkt entspannend, baut Geist und Seele auf.

o Barfuß-Gehen wirkt ausgleichend auf den Blutdruck: zu niedriger Blutdruck wird angehoben, erhöhter Blutdruck kann gesenkt werden.

o Wer erschöpft und von der Arbeit ausgelaugt ist, kann beim Barfuß-Gehen neue Energien tanken.Barfuß-Gehen stärkt auch die Konzentration.

o Barfußgehen kräftigt die Wirbelsäule.

o Wer viel barfuß geht, ist selbstbewußter und zeigt mehr Empfinden für die Natur.

o Muskeln und Gelenke der Füße werden gefestigt.

All diese Wirkung für geistige und körperliche Gesundheit kommt nur dann zum Tragen, wenn wir regelmäßig barfußlaufen.

Muß man beim Barfußlaufen etwas Besonderes beachten?

Gehen Sie langsam. Setzen Sie den nackten Fuß senkrecht auf den Boden auf, rollen Sie ihn ab und heben Sie ihn weit genug an. Das ist die richtige Technik. Es ist wichtig, daß der Fußrichtig abrollt und daß das Gewicht auf den Fußballen verlegt wird. Dadurch entsteht eine gute Abfederung. Die Füße müssen beim Gehen gehoben werden. Am gesündesten ist es, bei 20 bis 25 Grad Celsius barfuß zu gehen. Die Füße müssen warm sein.
Nach dem Barfuß-Gehen wäre ein lauwarmes Fußbad ideal. Sie können aber auch nach der Kneipp-Methode in 25 Zentimeter tiefem, kaltem Naß Wassertreten.
Zeigen Sie bereits den Kindern, daß sie Spaß haben, barfuß umherzulaufen. Das ist gesund für die Füße, beugt späteren Deformationen und Geh-Beschwerden vor.
Haben Sie schon einmal nachgedacht, warum Sie sich so wohlfühlen, wenn Sie in der schönen Jahreszeit barfuß über eine Wiese gehen? An Ihren Fußsohlen enden rund 72.000 Nervenbahnen. Sie aktivieren durch den Kontakt mit der Erde und mit dem Gras Energiebahnen, die direkt mit dem Gehirn verbunden sind und die das positive Denken fördern. Ziehen Sie daher öfter die Schuhe aus und laufen Sie durchs Gras.

Wie wichtig ist regelmäßige Fußgymnastik? Und was für Übungen sollte man regelmäßig durchführen?

Regelmäßige Fußgymnastik stärkt die Fuß-Muskulatur, beugt Haltungs-Schäden vor. Die Füße werden nicht so schnell müde.
Und hier einige wichtige Übungen:

o Laufen Sie auf den Zehenspitzen umher.

o Stellen Sie sich hin und spreizen Sie die Zehen so weit es geht, auseinander.

o Stellen Sie die nackten Füße auf harten Boden und drücken Sie damit ganz fest gegen den Boden. Dann kurz locker lassen und wiederholen. Das festigt das Fußbett.

o Wenn Sie morgens noch im Bett liegen: Beine ausstrecken und die Füße kreisen lassen. Das bringt den Kreislauf schonend in Schwung.

o Ziehen Sie die Zehen wie zu einer "Zehenfaust" an und strecken Sie sie dann wieder aus. Das macht die Füße elastisch, gibt dem Fußgewölbe Kraft.

o Versuchen Sie, mit den Zehen nach Gegenständen zu greifen: nach einem Bleistift, oder nach einem Golfball.

Was alles gehört zu einem Wellness-Programm für unsere Füße?

Ein gesunder Fuß ist die wichtige Voraussetzung für die Gesundheit des ganzen Körpers, speziell der Wirbelsäule und der Gelenke. Ein gesunder Fuß ist auch wichtig für eine gesunde und gute Körperhaltung.
Machen Sie regelmäßig Fuß-Trainings-Übungen. Sie stärken die Wirbelsäule und verhindern eine Reihe von Fußkrankheiten:

o Stehen Sie gerade. Überkreuzen Sie die Beine in den Knien. In dieser Stellung heben und senken Sie die Fersen.

o Beginnen Sie jeden Morgen mit Wassertreten im kalten Wasser in der Bade- oder Duschwanne.

o Wenn Sie am Arbeitsplatz oder beim Freizeitsport die Füße strapaziert haben und unter brennenden, rissigen Fußsohlen leiden, dann helfen Fußbäder mit Kamillentee oder Einreibungen mit Hirschtalgsalbe.

o Wenn die Füße nach einem langen Tag müde und angeschwollen sind, dann gibt es dagegen ein wirksames Naturprogramm: Schuhe und Strümpfe ausziehen, die Beine 30 Minuten hochlagern. Dann ein Fußbad: lauwarmes Wasser mit einer Handvoll Kochsalz, 15 Minuten lang.
Sehr empfehlenswert sind auch Einreibungen mit asiatischem Tigerbalm, Franzbranntwein oder Melissengeist. Sehr erfrischend: Reiben Sie die Füße mit Zitronenscheiben ein.
Eine wichtige Maßnahme: Tragen Sie keine engen Schuhe und nur Socken sowie Strümpfe aus Naturfasern, wechseln Sie die Strümpfe täglich, und bleiben Sie nicht den ganzen Tag mit Ihren Füßen in Turnschuhen oder Gummistiefel. Das fördert Schweißfüße und Fußpilz.
Bei anhaltenden Fußbeschwerden sofort zum Orthopäden. Vielleicht brauchen Sie Schuheinlagen.

Was muß man beim Schuhkauf beachten, damit man gesunde Füße behält?

o Die Schuhe müssen den Füßen genügend Platz bieten. Vor allem vorne.

o Schuhe sollte man immer am Nachmittag kaufen. Da sind die Füße etwas größer als am Vormittag.

o Immer beide Schuhe probieren. Die Füße sind fast nie gleichgroß.

Wachsen die Füße im Alter? Haben ältere Menschen größere Füße, weil sie oft größere Schuhe brauchen?

Wer über 55 ist, braucht tatsächlich oft größere Schuhe - etwa eine Nummer größer -, damit die Füße sich wohl fühlen, nicht drücken und nicht schmerzen. Viele denken: Die Füße wachsen noch. Stimmt aber nicht. Durch Übergewicht und viel Gehen ist die Fußwölbung flacher geworden. Der Fuß braucht daher nach vorn hin mehr Platz. Er ist einfach im Laufe der Jahre breit gelascht worden.

Was kann man abends gegen müde, geschwollene Füße tun?

Wenn Sie tagsüber viel unterwegs waren oder in Ihrem Beruf viel stehen mußten, dann kann es sein, daß Ihre Füße abends angeschwollen sind und schmerzen. Gönnen Sie sich ein Rosmarin-Fußbad. 30 Gramm getrocknete Rosmarinblätter (Apotheke, Reformhaus) in 1/2 Liter Wasser zum Kochen bringen, dann 30 Minuten auf kleiner Flamme weiterköcheln lassen. Durchseihen, ins Fußbad gießen, 15 Minuten die Füße darin baden.

Wie bleiben Frauen-Füße trotz hochackiger Schuhe gesund?

Die Mode für die Frau bringt wieder hochhackige Schuhe mit schlanker, schmaler Spitze. Sie schauen wunderschön aus, machen aufregende Beine, sind aber nicht gesund.
Und das sind die Gefahren, die so ein modischer Schuh für die Füße der Frau mit sich bringt:

o Der extrem hohe Absatz schiebt den Fuß nach vor. Das Zentrum des Körper-Gewichts wird nach vorn verlagert, mitunter sogar bis in die Spitze der Zehen. Das ist eine enorme Belastung. Diese widernatürliche Fußhaltung kann große Schmerzen auslösen.

o Durch die Form des Schuhes wird das Gewölbe des Fußes in eine sehr ungewöhnliche Haltung gezwungen.

o Die Schuhe sind genau dort eng und schmal, wo der größte Teil des Körpergewichts getragen wird. Dagegen protestieren natürlich auch die Zehen.Die extreme Enge ist schuld daran, daß sich ein Teil des Körpergewichts in den Gewölbe - Ansatz verlagert. Das ergibt bei längerem oder flottem Gehen einen verstärkten Schub nach hinten. Das schadet der Wirbelsäule und streßt die Bandscheiben.

o Außerdem entsteht am Fußrist durch das Schuh-Oberleder eine Scheuerkante.

o Viele Frauen, die unentwegt Schuhe mit hohen Absätzen tragen, leiden sehr oft in späteren Jahren an Rücken-, Wirbelsäulen- und vor allem auch an Knie-Problemen.
Sinnvoll wäre es natürlich, solche Schuhe erst gar nicht zu tragen. Zumindest sollte man es nicht übertreiben. Und man muß Tricks und Übungen kennen, mit denen man den Füßen nach dem Tragen solcher Schuhe ganz schnell wieder Erholung bringen kann. Hier die wichtigsten Maßnahme:

o So entschärfen Sie die schädliche Wirkung des hohen Absatz: Ziehen Sie zwischendurch die Schuhe immer wieder aus und drücken Sie die Fußsohle in der Höhe des Fußgewölbes auf einen Tennisball, den Sie immer dabei haben sollten. Sohle, Ferse und Zehen sollten dabei den Boden nicht berühren.

o Nach der Übung mit dem Tennisball setzen Sie sich hin und bewegen die Zehen beider Füße nach allen Richtungen. Außerdem sollten Sie mehrmals den Fuß unterhalb des Knöchels hin und her drehen. Lassen Sie ihn im und gegen den Uhrzeigersinn rotieren.

o Damit das Fußgewölbe durch die modernen Schuhe keinen Schaden nimmt, sollten Sie die Schuhe alle 2 Stunden ausziehen und das Fußgewölbe mit beiden Händen fest massieren.Sie können ruhig bis zu den Zehen nach vorn massieren.

Zwei sehr wichtige Übungen:

o Bevor Sie Ihre hochhackigen Schuhe anziehen, stellen Sie sich vor eine Wand, heben zuerst das rechte Bein und pressen die Fußsohle gegen die Wand. Die Ferse schaut zum Boden.Danach atmen Sie gut durch und neigen sich mit dem Oberkörper zum Fuß an der Wand. Sobald Sie im Körper eine Spannung spüren, bleiben Sie einige Sekunden in dieser Haltung. Danach macht man die Übung mit linken Bein.

Welche Schuhe brauchen unsere Füße?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie schwer es Ihre Füße haben? Sie werden morgens in Schuhe gesteckt und müssen dort den ganzen Tag durchhalten. Dafür müssen sie unseren Körper auf hartem Boden umhertragen. Kein Wunder, wenn die Füße dann abends angeschwollen sind und schmerzen, wenn sie sich in zu engen Schuhen verformen.
Bei der Auswahl der Schuhe, muß man einige wesentliche Bedingungen erfüllen: Die Fußmuskulatur braucht ausreichend Platz für ihre Aktivitäten. Das Sprunggelenk muß gut bewegt werden können. Und die Wadenmuskulatur muß beim Gehen ausreichend vom Fuß her gesteuert und betätigt werden.
Der Absatz der Schuhe sollte nicht höher als 2 Zentimeter sein. Ein 8 Zentimeter hoher Absatz verhindert die Bewegung des Fußes im Sprunggelenk. Er wirkt auf den Blutrückfluß so, als wäre das Gelenk versteift. Meistens kommt es nach dem Tragen von hochhackigen Schuhen abends zu Schwellungen an den Füßen.
Der Schuh muß auch die richtige Größe haben. Er darf nicht zu groß sein, weil er sonst keinen ausreichenden Halt finden kann. Er darf aber auch nicht zu eng sein, damit sich die Zehen ausreichend bewegen können. Speziell Venen-Patienten müssen darauf achten, daß Winterschuhe in geheizten Räumen nicht getragen werden dürfen. Das verstärkt die Ödembildung. Ganz besonders gefährlich ist das, wenn sich in dem Raum eine Fußboden-Heizung befindet.

Man kann man oder muß man für die Fuß-Gesundheit der Kinder tun?

Eltern sollten mir ihren Kindern, sobald sie laufen können, alle 6 Monate zum Orthopäden gehen. Im Kindesalter lassen sich nämlich Fußschäden sehr gut beheben. Für Kinder ist es auch so wichtig, daß sie viel barfuß gehen, umherlaufen und umherspringen. Dabei wird die Fuß-Muskulatur gekräftigt. Fuß- und Zehen-Gelenke werden beweglich. Obendrein wird die Immunkraft in der Fußhaut gegen Fußpilz-Erkrankungen gestärkt.
Sehr wichtig ist für Kinder und Erwachsene der Kauf der richtigen Schuhe. Der Schuh muß zwischen dem Fußrücken - auch Sattel genannt - und Ferse fest sitzen. Er darf nicht zu weich sein. Der Zehenraum muß geräumig und hoch sein, damit sich die Zehen uneingeschränkt bewegen können. Die Schuhe müssen lang und schmal sein. Zu kurze Schuhe führen zu einer Krümmung der Zehen. Das wieder fördert die Zehen- und Fußgewölbe-Deformationen. Ähnliche Folgen hat ein zu weiter Schuh. Er gibt dem Fuß zu wenig Halt. Die Zehen krallen sich ständig fest.

Professor Hademar Bankhofer leitet die Münchener TV-Runde "Mehr Bewußtsein für die Füße - der Fuß im Mittelpunkt", die am 1. Juni 2006 anlässlich des Münchner Fußtags 2006 stattfindet. Veranstalter des Münchener Fußtag 2006 ist MED-Magazin.

Weitere Informationen unter www.med-magazin.de/fusstag.

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