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SBK fördert Mutter-Kind-Kuren - Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums erweist sich als nicht haltbar

02.02.200615:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) München, 2. Februar 2006 – Die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) widerspricht dem aktuellen Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums, die Gesetzlichen Krankenkassen würden generell weniger Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter finanzieren.

Angeblich sei ein dramatischer Rückgang der Ausgaben für Mutter-Kuren zu beobachten, den die SBK nicht bestätigen kann. „Wir können sogar einen Anstieg der Genehmigungen von Mutter- und Mutter-Kind-Kuren belegen“ sagt Dr. Hans, Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK. „Im Vergleich zum vorvergangenen Jahr hat die SBK im Jahr 2005 14 % mehr Kuren genehmigt und die Kosten übernommen.“

Mit dieser Steigerung zeigt die SBK deutlich, dass sie sich als Familienkasse
begreift. Als solche sieht sie sich in der Verantwortung, besonders Mütter und Väter mit ihren Kindern aktiv und zuverlässig zu unterstützen. Für die Genehmigung einer Mutter-Kind-Kur benötigt die SBK den Nachweis, dass diese aus medizinischer Sicht notwendig ist. In 2004 war dies bei rund 700 Müttern oder Vätern der Fall, in 2005 bei 800 Elternteilen.

Darüber hinaus bietet die SBK weitere Services zur Unterstützung von Eltern an. Das bundesweit einzigartige Projekt „Kurzfristige Betreuung erkrankter Kinder“ bietet die SBK in vielen Städten an. Hierbei vermittelt die SBK berufstätigen Eltern kurzfristig eine kompetente Betreuerin für ein erkranktes Kind, so dass die
Eltern beruhigt zur Arbeit fahren können.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in digitaler Form auf der Presseseite www.sbk.org oder bei:

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